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		<title>TSV Ellerbek Handball - Aktuelles</title>
		<link>http://www.handball-ellerbek.de/</link>
		<description>Alle Neuigkeiten aus der Handballabteilung des TSV Ellerbek</description>
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			<title>TSV Ellerbek Handball - Aktuelles</title>
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			<description>Alle Neuigkeiten aus der Handballabteilung des TSV Ellerbek</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 10:17:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Wiechers: &quot;Das Team hat sich gut entwickelt&quot;</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/wiechers-das-team-hat-sich-gut-entwickelt/</link>
			<description>ELLERBEK. Obwohl das letzte Ziel nicht mehr erreicht wurde, stand am Ende die Freude über eine gute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Obwohl das letzte Ziel nicht mehr erreicht wurde, stand am Ende die Freude über eine gute Saison im Vordergrund. Die Handball-Oberligisten vom TSV Ellerbek mussten sich mit einem 31:31 (18:17) gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld begnügen und verpassten damit den Sprung auf den fünften Platz. "Die letzte Konzentration war raus, wir konnten die anstehenden Feierlichkeiten leider nicht komplett verdrängen", erklärte Coach Till Wiechers die Gründe für das Remis. Da das Match mehr den Charakter eines Freundschaftsspiels hatte, war der verlorene Punkt jedoch schnell vergessen. "Ich bin sehr stolz, dieses Team trainiert haben zu dürfen, die Jungs haben mit einem enormen Zusammenhalt und Aufwand trainiert und immer wieder Rückschläge verkraftet. Das Team hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt", zog Wiechers ein positives Fazit seiner Tätigkeit beim TSV. ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Platz drei zum Abschied</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/platz-drei-zum-abschied/</link>
			<description>ELLERBEK. Mit drei Niederlagen in Serie wollten die Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Mit drei Niederlagen in Serie wollten die Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek die Saison nicht enden lassen. Beschwingt durch den Pokalsieg, bezwang das Team von Trainerin Manuela Henße Lübeck 1876 deutlich mit 27:20 und schloss die Serie als Tabellendritter ab. "Durch den Sieg sind wir wieder auf den dritten Platz vorgerückt - dies hinter den beiden Absteigern aus der 3. Liga - und haben zudem mit 743 Tore die meistern Treffer geworfen, es war ohne Frage eine erfolgreiche Saison", bilanzierte Henße das Abschneiden ihrer Mannschaft. Gegen Lübeck 1876 führte Ellerbek relativ schnell mit 10:4, anschließend ließ die Konzentration etwas nach, wodurch sich einige Fehler einschlichen. Dennoch reichte es für einen ungefährdeten Sieg. "Der Gegner war diesmal einfach zu schwach", erklärte Henße, "außerdem habe ich auch viel gewechselt, dadurch wurde zwangsläufig der Spielfluss beeinflusst." In den seltenen Genuss, sich in die Torjägerliste einzutragen, kam Daniela Laupichler. Die Torhüterin verwandelte im zweiten Durchgang einen Siebenmeter und kam so zu ihrem ersten Saisontor. Manuela Henße wurde nach dem Match wie auch Jana Schwarz gefeiert und verabschiedet. Schwarz muss aus beruflichen Gründen ihre Handballkarriere beim TSV Ellerbek beenden. ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbeks Frauen verabschieden sich mit 27:20 in die Pause</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeks-frauen-verabschieden-sich-mit-2720-in-die-pause/</link>
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Zum Saisonabschluss war noch einmal einiges anders bei den Handball-Oberligafrauen des TSV...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Zur allgemein guten Atmosphäre beim 27:20 (15:9)-Heimsieg über Lübeck 1876 trug neben der freundlichen Verabschiedung von Trainerin Manuela Henße auch deren Entscheidung bei, Daniela Laupichler einen besonderen Wunsch zu erfüllen. Die Torhüterin wollte zum guten Schluss gern mal einen Siebenmeter ausführen. Warum eigentlich auch nicht? Die Schlussmännin verhindert nicht nur Treffer, sie kann auch selbst treffen. Ausschlaggebend war diese Zielsicherheit für den Ausgang der Partie freilich nicht. Ellerbek dominierte durchweg, lag schnell 10:4 vorn (18.). Nach nunmehr 26 Spielen belegt das Team mit 32:20 Punkten Platz drei. Tore/Siebenmeter: Mohr (1. Halbz.), Laupichler - Zachau (6), Cramer (5) Schwarz (4), Daub (3), Jachimowitz (2), Vollstedt (2/1), Rix-Müller, Sicks, Holst, Müller (je 1), Laupichler (1/1), Seemann. (K.J.) ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TSV-Männer retten ausgeglichene Saisonbilanz ins Ziel</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/tsv-maenner-retten-ausgeglichene-saisonbilanz-ins-ziel/</link>
			<description>An den 25 vorangegangenen Oberliga-Spieltagen wäre Trainer Till Wiechers mit den Handballern des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Nach dem 31:31 (18:17) gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld in der Harbig-Halle ließ der Coach, der als Jugendkoordinator zu Flensburg-Handewitt wechselt, zum Saisonausklang aber Milde walten: "Das Ergebnis war heute so ziemlich das Unwichtigste." Stummer Zeuge auf dem Kampfgerichtstisch war der HHV-Pokal, den der TSV unter der Woche wie berichtet durch ein 34:24 über Staffelrivale SG Hamburg-Nord gewonnen hatte. Der Anblick der Trophäe beflügelte das Heimteam aber nur 35 Minuten lang. Nach der Halbzeit fanden die Gäste besser ins Spiel, führten sogar mehrfach knapp, ehe die Ellerbeker dank Toren von Christian Brandt und Matthias Menzel noch den Kopf aus der Schlinge zogen und Platz sechs (26:26) retteten. "Unsere Deckung war eine Katastrophe", fällte Wiechers ein zunächst hartes Urteil, führte aber auch mildernde Umstände an: "Es war wichtiger, dass alle noch mal spielten." Mit dem Coach wurden hinterher beim Grillabend auch die "Auswanderer" Fabian Trox (Australien-Aufenthalt) und Hendrik Jacobs (nach Spanien) verabschiedet. Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Luarte Correas, Knust, Laupichler - Jacobs (2), Alimi (1), Trox, Menzel (7), Behre (5/1), Wichmann (1), Levin (4), Brandt (4/1), Fejry (1), v.d. Lancken (2), Mecke (4). (fwi) ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Positives Punktekonto nach Pokalsieg?</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/positives-punktekonto-nach-pokalsieg/</link>
			<description>ELLERBEK. Das schönste Geschenk haben die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek ihrem scheidenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Das schönste Geschenk haben die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek ihrem scheidenden Trainer Till Wiechers (28) bereits gemacht: Der eindrucksvolle 34:24-Pokalsieg gegen die SG Hamburg-Nord war für den jungen Coach der erste Titel seiner Trainerkarriere und wird daher einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Umso schöner wäre es, wenn der TSV auch das letzte Saisonspiel gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld in eigener Halle am Samstag (19 Uhr) erfolgreich gestalten würde. "Den Sieg wollen wir unbedingt, denn dann geht es in der Tabelle noch nach oben", hofft Jonas Mecke, "sollten wir am Ende Fünfter werden, wäre das ein Erfolg." Das Hinspiel war komplett ausgeglichen (28:28), die Gastgeber werden aber noch einmal ihren berühmten Kampfgeist auf die Platte lassen, um Wiechers einen gebührenden Abschied zu ermöglichen. " Ich freue mich auf das letzte Match in eigener Halle", sagt Wiechers vor seinem letzten Spiel als verantwortlicher Trainer des TSV Ellerbek. Vom Team selbst wird es auf jeden Fall noch eine Überraschung geben. "Wir haben uns dank Till weiterentwickelt", sagt Mecke, "deshalb wird es auch eine tolle Verabschiedung neben dem offiziellen Rahmenprogramm geben." ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Folgt die nächste Feier?</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/folgt-die-naechste-feier/</link>
			<description>ELLERBEK. Neue Ziele braucht der Mensch. So bricht für Manuela Henße nach dem letzten Spiel als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Neue Ziele braucht der Mensch. So bricht für Manuela Henße nach dem letzten Spiel als Trainerin der Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek ein neuer Lebensabschnitt an. Der Rückzug aus dem Trainergeschäft (wir berichteten) erfolgte aus zeitlichen und berufsbedingten Gründen, zudem hat sich Henße vorgenommen, ihren Garten endlich auf Vordermann zu bringen. "Im Moment überwiegt bei mir das Gefühl der Freude darüber, nach der Saison mehr Freizeit zu haben", erklärt die 38-Jährige, "aber spätestens beim Einlaufen der Teams kann sich noch einiges ändern." Morgen gegen Lübeck 1876 (Hinspiel 25:25) soll der 14. Saisonsieg eingefahren werden. Ob es dann am Ende Platz drei oder vier wird, spielt keine große Rolle. "Wir werden im Training einige spezielle Sachen probieren und nach dem Match gegen Lübeck gemeinsam Essen gehen." Eine erfolgreiche Saison, garniert mit dem Sieg im Hamburger Pokalwettbewerb, wird anschließend auf Mallorca ausgiebig gefeiert. Bis dahin wird sich das Unkraut in Henßes Garten noch weiter austoben, ehe die Trainerin den Kampf gegen den Schachtelhalm aufnehmen wird.]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Handballer feiern dreifachen Pokaltriumph</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/handballer-feiern-dreifachen-pokaltriumph/</link>
			<description>Frauen und Männer des TSV Ellerbek und Senioren des Rellinger TV erobern sich den &quot;Pott&quot; des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek/Rellingen. Die Halle Langenfort im Stadtteil Barmbek, erstmals Schauplatz der Endspiele um den Hamburger Handball-Pokal der Erwachsenen, wurde für drei Mannschaften aus dem Kreis zur Stätte des Triumphes. Sowohl die Frauen als auch die Männer des TSV Ellerbek (jeweils Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein) gewannen ihre Finals gegen Staffelrivalen und ergatterten einen Startplatz im DHB-Pokal 2012/13. Zudem triumphierten die Routiniers des Rellinger TV im Endspiel der Senioren. Wolfgang Lohmeier war gestern bei einem Rellinger Graveur. Der Finanz-Experte des Frauenmanagements in der Handballabteilung ließ den Namen des TSV Ellerbek auf den Wanderpokal einarbeiten. Es ist beileibe nicht das erste Mal, dass der Name des Vereins auf dem "Pott" zu lesen ist. Aus der Hand von HHV-Erwachsenenspielwart Markus Fraikin hatten die Ellerbekerinnen zuvor den Pokal des Hamburger Verbandes erhalten. Ein stolzer Moment für die TSV-Crew, die Gegner und Oberliga-Staffelrivale Ahrensburger TSV beim 29:16 (15:6) eindrucksvoll die Grenzen aufgezeigt hatte. Geht man von dem Ehrgeiz aus, den die Ahrensburgerinnen vor dem Spiel ankündigen, hätte es eigentlich eine "enge Kiste" für Ellerbek werden müssen. Dann aber sorgte die Mannschaft der diesmal nicht anwesenden Trainerin Manuela Henße (privat verhindert) von Beginn für klare Verhältnisse. Sie führte nach wenigen Monaten schon mit 5:0 und ließ Ahrensburg nie ernsthaft zur Geltung kommen. Die scheidende Manuela Henße war gerührt, als sie am Telefon vom Pokalsieg erfuhr. "Die Mädels haben mir ein schönes Abschiedsgeschenk gemacht." Ein endgültiger Abschied war es dabei noch nicht, denn am Sonnabend (17 Uhr, Harbig-Halle) steht noch das letzte Oberligaspiel gegen Lübeck 76 an. Gegen Ahrensburg stand nur zwei Tage nach ihrer Rückkehr aus Australien Svenja-Rix Müller wieder mit auf dem Hallenparkett. Braungebrannt und gut gelaunt wirkte die 26 Jahre alte Rückraumspielerin, die Torausbeute (2) war allerdings noch etwas dünn. "Alle für einen" hätte die Devise für Ellerbeks Männer in ihrem Endspiel gegen den Staffelrivalen und Pokalverteidiger SG Hamburg-Nord lauten können. Zum zweitletzten Mal nahm Till Wiechers, der am Saisonende als Jugendkoordinator zur SG Flensburg-Handewitt wechselt, auf der TSV-Bank Platz - und war nach dem 34:24 (21:12) über den Dauerrivalen und Pokalverteidiger voll des Lobes: "Die Mannschaft hat einmal mehr ihr großes Herz gezeigt und sich selbst belohnt." Einige Ellerbeker liefen zur Hochform auf. So war beim Halbrechten Olaf Levin jeder Wurf ein Treffer, auch Matthias Menzel netzte mehrfach aus dem Rückraum ein, und Rechtsaußen Laurids von der Lancken bescheinigte Wiechers eine überragende Leistung. Dazu kam eine Abwehrleistung "wie in den besten Zeiten". Dank dieser Tugenden setzten sich die Ellerbeker in Barmbek schnell ab, führten zur Pause klar und gaben sich auch nach dem Seitenwechsel keine Blöße mehr. Hoch emotional wurde es zehn Minuten vor Schluss, als Wiechers mit Tobias Laupichler den dienstältesten TSV-Handballer einwechselte: Der 34 Jahre alt Torhüter hatte sich vor etwas mehr als einem Jahr schwer am Knie verletzt und seitdem keine Oberliga-Partie mehr bestritten. "So sollte er nicht abtretetn", begründet Wiechers diese Geste und hofft am Sonnabend (19 Uhr, Harbig-Halle) im Punktspiel gegen die HSG Schülp/Westrrönfeld auf einen "positiven Saisonabschluss". Rellingens Routiniers triumphierten beim Senioren-Pokal beim dritten Versuch erstmals. "Als EndspielgegnerAMTV im Halbfinale den Hamburger Meister Buchholz 08 mit 30:15 besiegt hat, wurde uns ganz mulmig", sagte Kapitän Andreas Schmidt-Böllert. Doch die Skepsis erwies sich als unberechtigt, die Rellinger im Alter zwischen 40 und 45 Jahren siegten 28:25 (15:9) und gewannen erstmals den "Pott". Aufstellungen (Tore/Siebenmeter): TSV Ellerbek (Frauen): Juliane Mohr, Daniela Laupichler, Katharina Glamann - Nadine Cramer (7), Lena Jachimowitz (5/2), Julia Daub, Sandra Vollstedt (1), Maren Six (4), Anastasia Zachau (4), Rebecca Holst (3), Marike Müller (3), Jana Schwarz, Svenja Rix-Müller (2). TSV Ellerbek (Männer): Isaac Luarte Correas, Tobias Laupichler, Florian Knust - Hendrik Jacobs (2), Fabian Trox (1), Rouven Alimi (2), Matthias Menzel (3), Christopher Behre (8/5), Niels Joentvedt, Olaf Levin (5), Christian Brandt (7), Tarek Fejry (2), Laurids von.der Lancken (1), Jonas Mecke (3). Rellinger TV (Senioren): Markus Empen, Reiner Janßen - Andreas Schmidt-Böllert (5), Torsten Boster (2), Sven Koler (3), Terc Nahnsen (5), Rene Frunz (6/1), Ralf Böttcher, Arnt Haug (6/2), Dirk Bieringer (1), Michael Griess ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Herz: Ellerbek feiert Doppelsieg</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/mit-herz-ellerbek-feiert-doppelsieg/</link>
			<description>ELLERBEK. Als gestern um 19.40 Uhr der Schlusspfiff in Hamburg-Barmbek ertönte, stand Till Wiechers...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Als gestern um 19.40 Uhr der Schlusspfiff in Hamburg-Barmbek ertönte, stand Till Wiechers in sich gekehrt vor seiner Trainerbank, die Arme vor der Brust verschränkt, mit nachdenklichem Blick. Während seine Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek außer Rand und Band den 34:24 (21:12)-Sieg im Finale des Hamburger Pokals über die SG Hamburg-Nord feierten, durchlebte ihr Coach gemischte Gefühle: Zum einen freute er sich über seinen ersten richtigen Titel, zum anderen realisierte er so kurz nach all dem Finalstress, dass sein Abgang nun bevorsteht. Im Sommer wird Wiechers dem TSV den Rücken kehren, um einen Posten als Nachwuchskoordinator bei der SG Flensburg-Handewitt anzunehmen (wir berichteten) - mit dem Pokalsieg beschenkten ihn seine Jungs zum Abschied. Sichtlich gerührt umarmte Wiechers jeden einzelnen von ihnen, um dann zu Protokoll zu geben: "Auch wenn die Freude über den Pokalsieg überwiegt, so ist es doch ein komisches Gefühl, da ich die Mannschaft sehr ins Herz geschlossen habe." Dass seine Jungs nach einer kräftezehrenden Saison im Endspiel nichts anbrennen ließen, zeigte Wiechers, "wie viel Herz diese Mannschaft hat." Ohnehin hatte der Trainer sie im Vorwege der Partie "kaum motivieren müssen." Taktisch gut eingestellt hatte er sie trotzdem. "Wir wussten, dass der Gegner eine Manndeckung gegen unsere torgefährlichsten Spieler wie Christopher Behre oder Christian Brandt praktizieren würde. Insofern war es der Schlüssel zum Erfolg, dass auch alle anderen treffsicher waren", so Wiechers. Die 34 Tore verteilten sich somit auf mehrere Schultern. Neben Behre (8 Tore) und Brandt (7) sorgten auch Spieler wie Olaf Levin (5) Jonas Mecke (3) und Matthias Menzel (3) in der ersten Halbzeit immer wieder für Torgefahr auf der Platte. Schnell zog der TSV mit 10:5 davon, führte zur Pause gar mit 21:12 und siegte am Ende souverän mit 34:24, sodass Wiechers nach zwei Jahren Trainertätigkeit am Rugenbergener Mühlenweg den "schönsten Abschied, den man sich nur wünschen kann", erlebte. Ein Sieg mit viel Herz, der dem TSV die Teilnahme an der 1. DHB-Pokalrunde sichert. Zuvor hatten die Ellerbeker Frauen ebenfalls ihr Finale gewonnen - und damit auch ihrer scheidenden Trainerin Manuela Henße ein Abschiedsgeschenk gemacht. Den deutlichen 29:16(15:6)-Erfolg gegen den Oberliga-Konkurrenten Ahrensburger TSV mussten sie Henße allerdings nach dem Schlusspfiff durch das Telefon verkünden. Aus privaten Gründen, so hieß es offiziell, blieb sie dem Finale fern. Ihr Nachfolger Timo Jarama hingegen war in der Halle zugegen und sah, wie sein zukünftiges Team den Gegnerinnen früh körperlich den Schneid abkaufte. "Der Deckungsverbund und Torhüterin Juliana Mohr standen sicher und die erfolgreichen Tempogegenstöße verunsicherten Ahrensburg früh", so Jarama, der einst mit Herren-Trainer Wiechers zusammen Handball spielte und ihm anschließend gratulierte. Gemeinsam wünschen sie sich nach dem Ellerbeker Doppelsieg, dass der Verein ihn als Signal für die Zukunft versteht. Wiechers: "Früher stand der Verein noch enger beisammen, die Jugend, die Frauen und die Herren arbeiteten in enger Kooperation. Das muss wieder so werden, damit Erfolge wie diese auch zukünftig nicht ausbleiben." Über eines muss sich Wiechers keine Sorgen machen: Sowohl die Männer als auch die Frauen sind mit vollem Herzen bei der Sache. ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>25:21 - TSV Ellerbek bestens vorbereitet</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/2521-tsv-ellerbek-bestens-vorbereitet/</link>
			<description>ELLERBEK. Rechtzeitig vor dem Saisonhöhepunkt haben die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Rechtzeitig vor dem Saisonhöhepunkt haben die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek wieder die Kurve bekommen. Mit 25:21 (12:11) setzte sich das Wiechers-Team bei der HSG Hohn/Elsdorf durch und vermied damit die drohende vierte Niederlage in Folge. "Wir konnten endlich wieder unsere Abwehr stabilisieren und haben dadurch verdient gewonnen", erklärt Till Wiechers, "vor allen Dingen war der Sieg wichtig für unser Selbstvertrauen vor dem Pokalfinale." Morgen im Endspiel gegen Staffel-Konkurrent SG Hamburg-Nord wird erneut Oliver Müller fehlen, für den die Saison beendet ist. "Ich erwarte eine Abwehrschlacht auf beiden Seiten", sagt Wiechers, "Hamburg-Nord wird sich wieder extrem gut auf uns vorbereitet haben. Aber auch wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und gehen top vorbereitet in das Finale." ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Henße-Team verpatzt Generalprobe</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/hensse-team-verpatzt-generalprobe/</link>
			<description>ELLERBEK. Woche für Woche, Spiel für Spiel muss Manuela Henße, Trainerin der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Woche für Woche, Spiel für Spiel muss Manuela Henße, Trainerin der Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek, ihre Spieler innen neu motivieren, noch einmal bis an ihre Grenzen zu gehen. Verletzungen in allen Mannschaftsteilen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Saison. Dann lassen sich zum Ende einer anstrengenden Serie auch knappe Niederlagen wie das 19:20 (11:10) beim TSV Wattenbek verschmerzen - auch wenn es die Generalprobe für das morgige Pokalendspiel gegen den Oberliga-Rivalen Ahrensburger TSV war. Es war die zweite extrem knappe Auseinandersetzung mit den Damen aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde - und wieder bezogen die Ellerbekerinnen wie bereits beim 22:23 im Hinspiel eine Ein-Tor-Niederlage. Dennoch ist die Stimmung im Team um Goalgetterin Nadine Cramer positiv. Schließlich steht das Saisonhighlight vor der Tür. Wenn morgen der Anpfiff zum Pokalfinale ertönt, sind alle Leiden vergessen. ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbeks Männer gewinnen 25:21, Frauen verlieren 19:20</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeks-maenner-gewinnen-2521-frauen-verlieren-1920/</link>
			<description>Mit unterschiedlichem Erfolg stimmten sich die Oberliga-Handballteams des TSV Ellerbek im Kreis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ellerbek. Während die Frauen (Tabellenvierter/30:20 Punkte) beim TSV Wattenbek 19:20 (11:10) verloren, siegten ihre Klubkameraden (Sechster/25:25) bei der HSG Hohn/Elsdorf 25:21 (12:11). Beim scheidenden Männer-Coach Till Wiechers hielten sich Freude und Erleichterung die Waage. "Endlich haben wir wieder einmal gut in der Abwehr gestanden." Deutlicher wäre der Erfolg wohl ausgefallen, hätten die Gäste sich nicht kurz vor dem Seitenwechsel eine Schwächephase mit zwei Gegentoren geleistet. In der 45. Minute lag das Heimteam sogar knapp vorn, "aber dann haben wir zurückgewechselt, und die Startformation hat dann alles klar gemacht" (Wiechers). Im Pokal-Endspiel gegen den abstiegsbedrohten Staffelrivalen SG Hamburg-Nord erwartet Ellerbeks Trainer einen heißen Tanz. Das Frauenteam scheiterte in Wattenbek vornehmlich an der bärenstarken Tanja Rathje. Die groß gewachsene Torfrau vereitelte serienweise Chancen der Ellerbekerinnen, die indes auch immer wieder halbhoch abzogen, anstatt flach oder hoch ins Eck zu zielen. Außerdem blieben sage und schreibe 15 Wurfversuche von links ohne Torerfolg. Nervig für die Spielerinnen war auch, dass es hinter den Toren keine Fangnetze gab, sodass die zurückspringenden Bälle Zeitverzögerungen bewirkten. Finalgegner im Pokal ist am Dienstag der Ahrensburger TSV. Statistiken Ellerbek (Tore/Siebenmeter), Männer: Luarte Correas, Knust - Jøntvedt, Trox, Menzel (1), Behre (9/3), Wichmann, Levin (4), Brandt (3), Jacobs (2), Fejry (2), v.d. Lancken, Mecke (4). Frauen: Glamann (bis 30. Minute), Laupichler - Zachau (7), Cramer, Müller (je 3), Jachimowitz (2/2), Vollstedt (2), Holst, Sicks (je 1), Schwarz, Daub. (fwi/K.J.) ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zu hohes Tempo in der Schlussphase - Ellerbek schwinden die Kräfte</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/zu-hohes-tempo-in-der-schlussphase-ellerbek-schwinden-die-kraefte/</link>
			<description>ELLERBEK. Es war einzig und allein eine Frage der Kraftreserven, die über Sieg oder Niederlage der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Es war einzig und allein eine Frage der Kraftreserven, die über Sieg oder Niederlage der Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek gegen den THW Kiel II entschied - am Ende siegte der Gast mit 34:28 (15:17) und überholte Ellerbek im Tableau. "Wir haben stark begonnen und nach 20 Minuten deutlich geführt", erklärte TSV-Trainer Till Wiechers, "im zweiten Durchgang sind wir jedoch völlig eingebrochen." Der scheidende Coach nimmt dabei eine Teilschuld auf seine Kappe: "Eventuell hätten wir rechtzeitiger die Intensität im Training herunterschrauben müssen, um am Ende einer harten Saison die nötige Power zu haben. " Nach einer Zwei-Tore-Führung zur Pause konnte Ellerbek das hohe Tempo der Kieler nicht mehr mitgehen und musste eine Heimniederlage hinnehmen. ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trainerin Henße wechselt sich selbst ein</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/trainerin-hensse-wechselt-sich-selbst-ein/</link>
			<description>ELLERBEK. Kurz vor dem Ende ihrer Trainertätigkeit bewies Manuela Henße, dass sie selber noch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Kurz vor dem Ende ihrer Trainertätigkeit bewies Manuela Henße, dass sie selber noch Oberligaformat besitzt. Für 15 Minuten wechselte sich die Trainerin der Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek selbst ein - dennoch verlor der Gast beim TSV Altenholz mit 22:28. Der zur Verfügung stehende Kader war zwar groß genug, doch etliche Spielerinnen schlugen sich mit diversen Verletzungen herum (Marike Müller mit Pferdekuss, Maren Sieks mit verhärteter Wade, Anastasia Zachau und Nadine Cramer mit Schulterbeschwerden), daher wählte Henße diese ungewöhnliche Maßnahme zur Entlastung ihrer Mädels. &quot;Bis zur 50. Minute konnten wir auch gut mithalten&quot;, sagte sie nach dem Match, &quot;doch irgendwann war der Kräfteverschleiß nicht mehr aufzuhalten.&quot; Mit nur 22 Treffern war die Torausbeute bei den Ellerbekerinnen zudem ungewöhnlich niedrig. &quot;Unser Gegenstoßverhalten ist nicht richtig zum Tragen gekommen - im Gegenteil, wir haben den Gegner mit unserer Spielweise sogar eingelullt&quot;, erklärte Henße das Zustandekommen der siebten Saisonniederlage. Damit bleibt ihr Team zwar weiterhin Tabellendritter, jedoch hat Holstein Kiel/ Kronshagen mittlerweile nach Punkten zum TSV aufgeschlossen. ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbeks Trainerin trifft, und alle haben Spaß</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeks-trainerin-trifft-und-alle-haben-spass/</link>
			<description>Manuela Henße wechselt sich ein, doch Ellerbeks Handballerinnen verlieren Oberligaspiel in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Beim TSV Ellerbek verlieren sie die gute Laune nicht, auch bei Niederlagen nicht. Die Handball-Frauen des TSV hatten ja auch keinen Grund, nach dem 22:28 (12:15) beim TSV Altenholz eine grimmige Miene aufzusetzen. Die Pleite gegen den Tabellenzweiten (35:13 Punkte) hat für den Drittplatzierten (30:18) keine Auswirkungen auf die Tabellensituation, denn die Schützlinge von Coach Manuela Henße behaupten zunächst weiter den dritten Platz in der Oberliga. Die Ellerbeker Trainerin trug ihren Teil dazu bei, dass die Stimmung nicht in den Keller sackte. Angesichts eklatanter Personalnot im Gästeteam zog sich Manuela Henße zur Halbzeit den Trainingsanzug aus und wechselte sich selbst ins Spiel ein. Und es sollte nicht lange dauern, bis besagte Szene folgte, die ihren Mitspielerinnen ein Lächeln ins Gesicht zauberte und bei der gegnerischen Torhüterin sichtlich Verdruss verbreitete: Die 38-Jährige setzte am Kreis zu einem Sprungwurf an, verlieh dem Ball einen "merkwürdigen" Schnitt, ehe der Ball als Aufsetzer schließlich an der Schlussmännin von Kiel vorbei ins Netz flog. Bei diesem einen Tor bliebs dann allerdings auch für die Spielertrainerin, die insgesamt allerdings nur knapp eine Viertelstunde auf dem Feld stand. "Wenn man nur so mal aushilfsweise mitspielt, reicht die Kraft eben nicht für mehr", meinte die trotzdem noch sehr sportlich wirkende Trainerin. Überhaupt war reichlich Sand im Getriebe bei der wurfstärksten Mannschaft der Oberliga, die mit 697 Treffern einsame Spitze ist und schon am nächsten Sonnabend in Wattenbek (Spielbeginn 19 Uhr) die 700-Tore-Grenze überschreiten wird. "22 Tore sind für uns wenig", sagte Manuela Henße, die während ihrer zweieinhalbjährigen Tätigkeit bei der TSV-Frauenmannschaft nie zuvor mit einem derart dezimierten Kader antreten musste. Svenja Rix-Müller kehrt erst diese Woche aus Australien zurück, Melina Dahms ist in die USA abgeflogen, Sandra Vollstedt nach achtwöchiger Pause noch nicht wieder soweit. Marike Müller hat einen "Pferdekuss" oberhalb des Knies und bekam nach 15 Minuten einen Stoß auf eben jene Stelle. Die eingewechselte Lena Jachimowitz ist ebenfalls nicht fit (Nackenprobleme). zudem ist Jana Schwarz etwas angeschlagen. So war es kein Wunder, dass die Rumpftruppe aus dem Kreis Pinneberg bei ihren Tempogegenstößen nicht ins Rollen kam. Es hätte irgendwie die Leichtigkeit in den Aktionen gefehlt, befand Trainerin Henße. Bis zur 51. Minute (19:21) sah es noch einigermaßen vielversprechend aus, in der restlichen Zeit geriet Ellerbek dann aber mehr und mehr ins Hintertreffen. Immerhin: Eine blamable Vorstellung wie im Hinspiel in der Harbig-Halle (25:39) lieferten die Ellerbekerinnen nicht ab. Unter dem Strich bleibt jedoch auffällig: Altenholz liegt den TSV-Frauen nicht. Für die neue Saison kündigen sich erste personelle Veränderungen an. Nach Melina Dahms und Svenja Rix-Müller zieht es nun auch Nadine Cramer für längere Zeit in die Ferne. Die ehemalige Zweitbundesligaspielerin der SGH geht für ein Jahr in die USA und fällt wahrscheinlich für die gesamte nächste Oberliga-Saison aus. Aus dem Kader hat sich inzwischen die junge Kim Höhne. Die Nachwuchsspielerin aus Ellerbek will sich verstärkt um ihr Sportstudium an der Kieler Uni kümmern und hat eine Wohnung in der Landeshauptstadt bezogen, um mehr Zeit zu finden. Nicht zuletzt macht die Besetzung der Torhüter-Position Sorgen: Daniela Laupichler und Katharina Glamann haben sich aus beruflichen Gründen entschlossen kürzer zu treten. In Anbetracht schlechter gewordener finanzieller Möglichkeiten erscheint es fraglich, ob für Ellerbek in der neuen Saison ein möglicher Aufstieg in die 3. Liga ein Thema wird. Dazu kommt, dass das Privat- und Berufsleben bei den Frauen wie auch im Männerbereich einen nicht zu unterschätzenden Stellenwert bekommen hat. Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Juliane Mohr - Nadine Cramer (5/1), Anastasia Zachau (5), Marike Müller (4), Maren Sicks (2), Jana Schwarz, Julia Daub, Manuela Henße, Sandra Vollstedt, Rebecca Holst (alle 1), Lena Jachimowitz (1/1). ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbeker Männer sind sichtlich ausgelaugt</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeker-maenner-sind-sichtlich-ausgelaugt/</link>
			<description>
Kurz vor Schluss der Handballpartie zwischen den Männern des TSV Ellerbek und dem THW Kiel II...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Tarek Fejry scheiterte mit einem Siebenmeter wie zuvor schon seine Teamkameraden Christopher Behre und Jonas Mecke bei drei Versuchen am zur Halbzeit eingewechselten Myles Sasse im Gästetor, und in Konsequenz dieser Konzentrationsschwäche gewann das Junior-Team des deutschen Rekordmeisters 34:28 (15:17). 20 Minuten lang hatte die Heimmannschaft indes vor 120 Zuschauern, darunter ihr künftiger Trainer Michael Bollhöfer, die Flucht nach vorn angetreten. Mit aggressiver Verteidigung erzwang das Team von Coach Till Wiechers, der am Saisonende als Jugendkoordinator zur SG Flensburg-Handewitt wechselt, Ballgewinne, kam zu Gegenstoßtoren und lag zeitweise mit sechs Treffern (15:9/24.) vorn. Doch die Kräfte schwanden, während sich das Kieler Juniorteam steigerte. Ein Übriges tat in der zweiten Halbzeit eine Flut von Zeitstrafen gegen die Heimmannschaft, zeitweise standen sogar nur drei Ellerbeker Feldspieler auf dem Parkett. Über die Ursachen des eklatanten Kräfteschwundes konnte Wiechers nach Spielende nur rätseln ("Vielleicht haben wir zu hart trainiert."). Teamgeist und Wille seien bei den Ellerbekern nach wie vor vorhanden, aber: "Wir konnten die fehlende Kraft nicht durch unsere Leidenschaft kompensieren." Dass die TSV-Männer ausgerechnet gegen die Youngster des THW Kiel, für den Wiechers ebenfalls schon im Nachwuchsbereich arbeitete, verloren hatten, war für den 28 Jahre alten Trainer eher nebensächlich. "In dieser Verfassung hätten wir mit jedem Gegner Probleme gehabt." Auf der Zielgeraden der Saison 2011/12 gilt es für den offensichtlich ausgelaugten Ellerbeker Kader nun allerdings noch einmal, sämtliche Kräfte zu bündeln. Am kommenden Sonnabend beginnt mit dem Gastspiel bei der HSG Hohn/Elsdorf für den Tabellensiebten (23:25) eine englische Woche, weitere Aufgaben sind das Hamburger Pokalfinale gegen Ligarivale SG Hamburg-Nord am 1. Mai sowie das abschließende Heim-Punktspiel gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld am 5. Mai (19 Uhr, Harbig-Halle). Spielverlauf: 3:1, 6:3, 9:4, 11:6, 13:7, 15:11, 15:14, 17:15 - 20:17, 20:19, 21:21, 23:25, 24:26, 24:29, 26:32, 27:33, 28:34. Ellerbek(Tore/Siebenmeter): Isaac Luarte Correas, Florian Knust - Hendrik Jacobs, Rouven Alimi, Tobias Bombe (1), Fabian Trox, Matthias Menzel (2), Christopher Behre (7/1), Olaf Levin (2), Christian Brandt (9), Tarek Fejry (4), Laurids von der Lancken, Jonas Mecke (3). (fwi) ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiechers auf Abschiedstour</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/wiechers-auf-abschiedstour/</link>
			<description>ELLERBEK. Es dürfte ein Duell auf Augenhöhe werden. Im vorletzten Heimspiel der laufenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Es dürfte ein Duell auf Augenhöhe werden. Im vorletzten Heimspiel der laufenden Oberliga-Saison empfangen die Handballer des TSV Ellerbek den THW Kiel II in der Harbig-Halle (heute, 19.30 Uhr). Das Hinspiel in Kiel entschied der TSV knapp für sich (29:27). Als Tabellenfünfter gehen die Ellerbeker aber nicht unbedingt als Favorit ins Match, da bereits sieben Heimspiele verloren gingen und die zweite Mannschaft des designierten Deutschen Meisters bei noch einem Spiel weniger sich in der Tabelle noch weiter nach oben verbessern will. Das Hauptthema beim TSV war unter der Woche jedoch weniger das Kiel-Spiel als vielmehr der bekannt gewordene Wechsel auf dem Trainerstuhl. Till Wiechers wird im Sommer als hauptamtlicher Jugendkoordinator zur SG Flensburg-Handewitt gehen. Sein Nachfolger ist Michael Bollhöfer (43), der zuletzt den Buxtehuder SV in der Landesliga trainierte. Der ehemalige HSV-Spieler kennt einige Akteure des TSV Ellerbek aus seiner Zeit beim HSV, als er dort die Jugendabteilung betreute. "Die Mannschaft war auf den Wechsel gut vorbereitet", erklärt Ellerbeks Christopher Behre. "Till hat das Management schon vor Monaten von dem Angebot aus Flensburg informiert. Er hat gute Arbeit geleistet, daher ist es schade, dass er geht, aber für ihn persönlich ist es die richtige Entscheidung." ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 12:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TSV Ellerbek: Um die Ehre in Altenholz</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/tsv-ellerbek-um-die-ehre-in-altenholz/</link>
			<description>ELLERBEK. Im Normalfall wäre es ein brisantes Spitzenspiel um den Aufstieg in die 3. Liga. Doch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Im Normalfall wäre es ein brisantes Spitzenspiel um den Aufstieg in die 3. Liga. Doch wenn heute Nachmittag die Oberliga-Handballerinnen des TSV Altenholz und TSV Ellerbek aufeinandertreffen (15 Uhr), geht es im Duell des Zweiten gegen den Dritten lediglich um die Ehre. Beide Vereine hatten schon frühzeitig angekündigt, vom eventuellen Aufstiegsrecht keinen Gebrauch zu machen. Ellerbeks Trainerin Manuela Henße ist schon froh, wenn sie in Altenholz ausreichend Spielerinnen zur Verfügung hat. Melina Dahms (USA) hat sich für den Rest der Saison abgemeldet, Maren Sicks erlitt beim Heimsieg über Bredstedt eine Knieverletzung, ein Einsatz in Altenholz ist noch ungewiss. Die Ellerbekerinnen wollen sich deutlich besser präsentieren als im Hinspiel, als es in eigener Halle ein heftiges 25:39 gab. Ein offener Schlagabtausch liegt in der Luft, da die Ellerbekerinnen mit 675 Toren die treffsicherste Truppe der Liga sind, in der Defensive jedoch Schwächen offenbaren (592 Gegentore). Einen guten Eindruck hinterließ im letzten Spiel TSV-Keeperin Daniela Laupichler, die gegen Bredstedt einige Würfe abwehrte - vielleicht kann sie in Altenholz den Laden dicht halten. ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 12:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der doppelte Trainerwechsel in Ellerbek</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/der-doppelte-trainerwechsel-in-ellerbek/</link>
			<description>
In der Handball-Oberligasaison 2012/13 betreut Timo Jarama die Frauen. Michael Bollhöfer wird bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ellerbek. Es ist mehr oder weniger Zufall, dass sich im Traditionsverein TSV Ellerbek beinahe zur selben Zeit zwei Trainerwechsel vollziehen. Der Handball-Vorstand hat sich entschieden: Die Frauen-Mannschaft wird nach dem Ausscheiden von Manuela Henße (wir berichteten) zukünftig von Timo Jarama trainiert, die ebenfalls in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein spielenden Crew betreut in der Saison 2012/2013 Michael Bollhöfer. Beide Newcomer am Rugenbergener Mühlenweg sind in Handballkreisen durchaus bekannt - sogar in der unmittelbaren Nachbarschaft des TSV. Timo Jarama, der vor der Hochzeit mir seiner aus Peru stammenden Ehefrau den Nachnamen "Weber" trug, trainierte zuletzt die Männermannschaft der Halstenbeker Turnerschaft. Auch wenn die vor wenigen Tagen den Abstieg aus der Hamburg-Liga in die Landesliga quittieren musste, hat man in Ellerbek keinerlei Zweifel daran, dass der 29 Jahre alte Physiotherapeut der richtige Mann ist. "Wir haben großes Vertrauen in ihn und seine Arbeit", sagt Wolfgang Lohmeier aus dem Frauen-Management, der auch für die Finanzen in der Handballabteilung zuständig ist. Aufgrund seiner Erfahrung als aktiver Spieler bei der Halstenbeker Turnerschaft würde Jarama bei der Vorbereitung auf die neue Saison die richtigen Ansatzpunkte hinsichtlich Taktik und Teamarbeit finden. Vor allem ist es dem TSV daran gelegen, nach vielen Jahren wieder einmal einen männlichen Coach für die Frauenmannschaft zu verpflichten. Acht Jahre lang hatten Frauen das Sagen. Es fing an mit Birgitt Geißler, danach folgte Zsuzsa Nyari, dann ihre ungarische Landsmännin Martha Beles, anschließend wieder Nyari und vor zweieinhalb Jahren schließlich Manuela Henße, die seit 20 Jahren Mitglied im Verein ist und mit dem Umfeld der Handball-Abteilung bestens vertraut ist. Nach der nicht immer erfreulich verlaufenen aktuellen Oberligaserie streben Ellerbeks Frauen auch in der neuen Saison einen Spitzenplatz in ihrer Staffel an. Wird der Leistungsgedanke aber tatsächlich so stark ausgeprägt sein, um den Ansprüchen gerecht zu werden? Inzwischen äußern sich einige Spielerinnen dahin gehend, dass sie auf ihre Freizeit nicht verzichten wollen. Drei Spielerinnen haben geheiratet: Maren Sicks, Anastasia Zachau und nicht zuletzt Svenja Rix-Müller, die Ende des Monats einen längeren Auslandsaufenthalt in Australien beendet, den Melina Dahms gestern angetreten hat (USA). Auch berufliche Belastungen spielen mehr und mehr eine Rolle, der Trainingsrhythmus leidet zuweilen. Weitere Verstärkungen zeichnen sich kaum ab, finanzielle Sprünge wird es nicht geben. Wolfgang Lohmeyer: "Der Etat für die neue Saison ist gesichert, Abstriche müssen wir allerdings schon machen." Bei den Männern deutete manches darauf hin, dass der bisherige Trainer Till Wiechers noch eine weitere Saison auf der Bank sitzen würde. Doch dann bekam der 28 Jahre alte Pinneberger ein Angebot, dass er nicht ablehnen konnte: Zum 1. Juli übernimmt Wiechers, der gerade seine Magisterarbeit im Fachbereich Sportwissenschaft eingereicht hat, den Posten des hauptamtlichen Jugendkoordinators bei der SG Flensburg-Handewitt. "Ich werde dort für den gesamten Jugend- und Kinder-Handballbereich verantwortlich sein", berichtet der Kieler, der für den neuen Job demnächst nach Flensburg übersiedeln wird. Zwei Mannschaften soll er selbst betreuen, weitere Bereiche der Nachwuchsarbeit koordinieren. Die Vorfreude auf die neue Tätigkeit ist groß beim Pinneberger: "Die SG Flensburg-Handewitt verfügt über eines der besten Leistungszentren in Deutschland, die Strukturen sind top." Bevor er sich gen Norden verabschiedet, will Wiechers mit seiner aktuellen Mannschaft sportlich aber noch einiges erreichen: Drei Oberliga-Punktspiele, das nächste am Sonnabend (19.30 Uhr, Harbig-Halle) gegen den THW Kiel II, und das HHV-Pokal-Finale am 1. Mai gegen Staffelrivale SG Hamburg-Nord, gilt es bis Saisonende zu absolvieren. Dass schnell ein Nachfolger für Wiechers gefunden wurde, ist nicht zuletzt dem Engagement der ehemaligen Ellerbeker Regional- und Oberliga-Spieler Torben Reimers und Bastian Blietz zu verdanken. Zu Beginn der aktuellen Saison stiegen die Routiniers ins Team-Management um Kay-Uwe Kühn ein. "Till hat uns schon Ende Februar über das Angebot aus Flensburg informiert", sagt Reimers, der daraufhin Kontakt mit Michael Bollhöfer aufnahm. Der ehemalige Rückraumspieler, 43, war schon vor der Regionalliga-Saison 2009/10 als Männertrainer im Gespräch, doch daraus wurde seinerzeit nichts. "Ich war mit dem Aufbau der Jugendabteilung beim HSV Hamburg ausgelastet", sagt der Lehrer, der am Gymnasium Blankenese Geschichte, Politik, Philosophie und Sport unterrichtet. Mit dem HSV feierte der gebürtige Bremerhavener auch seine größten sportlichen Erfolge, gewann 2006 den DHB-Pokal und in der darauffolgenden Saison den Europapokal der Pokalsieger. Zuletzt beim Buxtehuder SV in der Landesliga Hamburg (Gruppe 2) als Trainer tätig, kam Michael Bollhöfer das Angebot aus Ellerbek schon aufgrund der kürzeren Anfahrt zum Training gelegen. Zudem trifft er am Rugenbergener Mühlenweg einige seiner Schützlinge aus Hamburger Zeiten wieder. "Florian Knust, Olaf Levin, Tobias Bombe und Malte Graf habe ich schon beim HSV trainiert." Auf seine neue Aufgabe freut sich der Linkshänder aber auch, weil er in Ellerbek eine gute sportliche Perspektive sieht: "Die Mannschaft steht in der Oberliga als Tabellenfünfter gut da, hat viel Potenzial", sagt Michael Bollhöfer, der beim TSV einen Vertrag für zwei Jahre unterschrieben hat. Seiner neuen Mannschaft vorgestellt hat sich der Wedeler noch nicht, will das aber demnächst nachholen. "Fürs erste hat mich Torben mit Video-Aufzeichnungen der bisherigen Oberliga-Spiele versorgt", sagt Michael Bollhöfer, der auch noch auf der Suche nach einem Co-Trainer ist.]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tempogegenstöße, Spezialität der Ellerbeker Frauen</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/tempogegenstoesse-spezialitaet-der-ellerbeker-frauen/</link>
			<description>
Wenn sie erst mal ins Rollen kommen, haben ihre Gegner nichts zu lachen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ellerbek. Im Oberliga-Heimspiel gegen einen gewiss nicht schwachen Bredsteder TSV (34:28/16:12) bewiesen die Handball-Frauen des TSV Ellerbek, dass sie die wurfstärkste Mannschaft in der Staffel sind, gleichzeitig allerdings auch häufig desolates Abwehrverhalten an den Tag legen, was bedeuten soll: Torefestivals gibt es in beide Richtungen. Gegen Bredstedt spielten die Ellerbekerinnen vor allem ihre große Stärke bei Tempogegenstößen aus. Rund 20 Treffer resultierten aus der zweiten oder dritten Welle, der Gegner wurde im wahrsten Sinne des Wortes überrollt. Auch die Tatsache, dass Maren Sicks schon nach zehn Minuten wegen einer Knieverletzung das Parkett der Harbig-Halle verlassen musste, schadete dem Elan der Gastgeberinnen nicht. Wie es in verbleibenden Saisonpartien weitergeht, ist der scheidenden Trainerin Manuela Henße noch völlig unklar. Die Personallage spitzt sich weiter zu, nachdem die siebenfache Torschützin Melina Dahms sich erst mal für einige Monate in die USA verabschiedet hat. Ohne sie und einige andere Leistungsträgerinnen treten die TSV-Frauen (Platz drei) am Sonnabend um 15 Uhr beim Tabellendritten TSV Altenholz an. Ein Spiel, das vor Wochen noch als Topspiel tituliert wurde. Inzwischen aber hat keiner der Spitzenteams wirklich Interesse am Aufstieg in die 3. Liga. Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Mohr, Laupichler (2. Halbz.) - Cramer (14/2), Dahms (7), Zachau (4), Müller (3), Schwarz (3), Daub, Sicks, Holst (je 1). (K.J.) ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>30:31! Ellerbek-Herren unterliegen bei Blietz-Comeback nur knapp</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/3031-ellerbek-herren-unterliegen-bei-blietz-comeback-nur-knapp/</link>
			<description>ELLERBEK. Die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek sehnen das Ende einer Kräfte zehrenden Saison...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek sehnen das Ende einer Kräfte zehrenden Saison herbei. Vor dem Höhepunkt, dem Pokalfinale, musste der aktuelle Tabellenfünfte zum schweren Auswärtsmatch bei der SG Wift antreten, die die letzten noch notwendigen Punkte für den Klassenerhalt benötigte. Am Ende setzte sich der Gastgeber knapp mit 31:30 (15:15) durch, ein Remis hätte sich der TSV durchaus verdient gehabt, das letzte Quäntchen Glück fehlte zum Punktgewinn. Ein erfolgreiches Comeback in der ersten Mannschaft feierte dabei Bastian Blietz, der gleich zwei Tore beisteuerte. Bester Werfer war wieder einmal Christopher Behre mit zwölf Toren. ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Henße-Team siegt 34:28 gegen Bredstedt / Jarama kommt</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/hensse-team-siegt-3428-gegen-bredstedt-jarama-kommt/</link>
			<description>ELLERBEK. Selbst mit dem allerletzten Aufgebot bleiben die Oberliga-Handballerinnen des TSV...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Selbst mit dem allerletzten Aufgebot bleiben die Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek ein Garant für torreiche Begegnungen. Gegen den Bredstedter TSV setzte sich die Mannschaft um die bärenstarke Nadine Cramer (15 Tore) verdient mit 34:28 (16:12) durch und stellt damit weiterhin die offensivstärkste Truppe der Liga dar. Bedingt durch diverse Verletzungen standen Trainerin Manuela Henße, die am Saisonende aufhört und durch den ehemaligen Herrentrainer der Halstenbeker TS, Timo Jarama , ersetzt werden wird, nur zwei Reservespielerinnen zur Verfügung. Dies erklärt, warum Bredstedt immer wieder herankam und der Gastgeber sich nicht entscheidend absetzen konnte. Als die Nordfriesen zum 19:19 ausglichen, bäumte sich Ellerbek aber noch einmal auf und sorgte mit einem Zwischensprint zum 24:19 für eine kleine Vorentscheidung. "Bei dem kleinen Kader war es nicht verwunderlich, dass unser Vorsprung nicht ausgebaut wurde", erklärte Henße, "ich frage mich, wer nächsten Samstag (in Altenholz) spielen soll." Für Melina Dahms (USA-Reise) war es auf jeden Fall ein erfolgreicher Abschied aus der Saison, in der Ellerbek nach wie vor auf einem sehr guten dritten Platz liegt. ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>30:31 lässt Ellerbek auf den fünften Platz rutschen</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/3031-laesst-ellerbek-auf-den-fuenften-platz-rutschen/</link>
			<description>Zum Lieblingsgegner des TSV Ellerbek in der Handball-Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein der Männer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Nach zwei knappen Heimniederlagen in den zurückliegenden Vergleichen musste sich das Team von Trainer Till Wiechers nun auch in Neumünster 30:31 (15:15) geschlagen geben. Die Gäste rutschten damit vier Runden vor Saisonende mit 23:23 Punkten im breiten Verfolgerfeld des Spitzentrios SG Flensburg-Handewitt II, Dithmarschen LH und HSV II auf Platz fünf ab. "Wir waren dicht dran am Punktgewinn", ärgerte sich Wiechers vor allem über einen strittigen Siebenmeter kurz vor Spielende, den die Heimmannschaft zum vorentscheidenden 31:29 verwandelte. "Diese Strafwurf-Entscheidung war eine Frechheit", schimpfte der Gästetrainer, der ohnehin kaum ein gutes Haar an den Unparteiischen ließ. "Die beiden konnten das hohe Tempo nicht mitgehen, waren insgesamt überfordert." So nützte es den Ellerbekern am Ende nichts, dass sie vor 400 lautstarken Zuschauern zunächst 5:0 führten und gegen Spielende noch einmal einen Fünf-Tore-Rückstand aufholten. "Wir haben phasenweise gut verteidigt und immer aufopferungsvoll gekämpft, aber Wift hat ebenfalls sehr gut gespielt", wollte Till Wiechers die Niederlage denn auch nicht nur an der Leistung der Schiedsrichter festmachen. Vielmehr mangelte es Ellerbek auch an personellen Alternativen. "Christian Brandt fehlte an allen Ecken und Enden", beklagte Wiechers die Abwesenheit des torgefährlichen Kreisläufers, für den Routinier Bastian Blietz einsprang. Ebenfalls passen musste in Neumünster Allrounder Oliver Müller. Auf seinen kompletten Kader hofft Wiechers am Sonnabend (19.30 Uhr, Harbig-Halle) gegen den THW Kiel II zurückgreifen zu können. Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Luarte Correas, Knust - Jacobs, Blietz (2), Alimi (1), Bombe (1), Trox (1), Menzel (3), Behre (12/2), Levin, Fejry (6), Müller, v.d. Lancken (3), Mecke (1) (fwi) ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Manuela Henße hört in Ellerbek als Handballtrainerin auf</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/manuela-hensse-hoert-in-ellerbek-als-handballtrainerin-auf/</link>
			<description>TSV-Frauen empfangen Bredstedt. Männer zu Gast in Neumünster</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Wenn die Handball-Frauen des TSV Ellerbek am Sonntag (16 Uhr, Harbig-Halle) nach mehrwöchiger Pause wieder den Punktspielbetrieb in der Oberliga aufnehmen, wird nicht nur die Partie gegen den Bredstedter TSV das Thema sein. In den letzten vier Punktspielen der Saison wird Manuela Henße noch auf der Ellerbeker Trainerbank sitzen, danach aber nicht mehr: Die 38-Jährige, die seit rund 20 Jahren dem Verein angehört und lange Zeit vor allem Verdienste beim Aufbau von weiblicher A-Jugendlicher erwarb, wird ihre Tätigkeit mit Ablauf dieser Serie beenden. Manuela Henße ist die Entscheidung nicht leicht gefallen, doch inzwischen ist ihr klar geworden: "Ich kann den Aufwand aufgrund beruflicher und privater Verpflichtungen einfach nicht mehr betreiben." Zu oft müsse sie das Training an ihre Vertreterin Nadja Günter und könne den Wünschen des Teams nach mehr Training nicht nachkommen. "Die Entscheidung war völlig unabhängig von eventuellen, ursprünglichen Aufstiegschancen", sagt sie. "Es waren tolle zweieinhalb Jahre mit den Frauen, aber auch sehr anstrengende, vor allem emotional." Dass die Trainerin noch auf ein erfolgreiches Abschneiden in der Oberliga aus ist, versteht sich von selbst. Gegen Bredstedt gilt es, Platz drei gegen die punktgleiche HSG Kiel/Kronshagen (28:16) zu verteidigen. Zum vorerst letzten Mal auflaufen wird Rückraumspielerin Melina Dahms, 22, die demnächst für drei Monate nach Atlanta (US-Bundesstaat Georgia) entschwebt. Ihr viertletztes Punktspiel bestreiten auch die Oberliga-Männer des TSV (Vierter/23:21), die bereits am Sonnabend (18.30 Uhr) bei der SG Wittorf/FT Neumünster (Wift) gastieren. "Es wird auf jeden Fall wieder sehr laut", weiß Trainer Till Wiechers, der mit mehr als 500 Zuschauern in der KSV-Halle rechnet. In der Saison 2010/11 gewann der TSV trotz beängstigenden Lärmpegels in Neumünster 36:31, diesmal aber fehlen aus unterschiedlichen Gründen Hendrik Jacobs, Oliver Müller und Christian Brandt, für den am Kreis Bastian Blietz einspringt.(K.J./fwi) ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 09:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeichen stehen auf Abschied</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/zeichen-stehen-auf-abschied/</link>
			<description>ELLERBEK. Sieht sich der TSV Ellerbek bald mit großen Personalsorgen konfrontiert? Nach Svenja...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Sieht sich der TSV Ellerbek bald mit großen Personalsorgen konfrontiert? Nach Svenja Rix-Müller (Australien-Reise) wird nach dem Heimspiel gegen den Bredstedter TSV auch Melina Dahms (USA-Trip) für ein Vierteljahr fehlen. Einen bedeutenderen Verlust müssen die Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek jedoch am Ende der durchaus erfolgreichen Saison hinnehmen. Die langjährige Trainerin Manuela Henße hat den Verein bereits im Dezember davon in Kenntnis gesetzt, dass ihre Zeit beim TSV im Sommer enden wird. "Aufgrund von beruflichen und privaten Verpflichtungen ist es mir leider nicht mehr möglich, den Trainerjob auszuüben", erklärt Henße vor dem vorletzten Heimspiel der Saison und fügt hinzu: "Die Entscheidung fiel mir nicht leicht und war unabhängig davon, dass wir den sportlichen Aufstieg nicht erreicht haben." Henße übernahm die Mannschaft zu Regionalligazeiten, konnte damals jedoch den Abstieg nicht mehr verhindern. Das Team möchte sich nun mit einem Pokalsieg von ihrer langjährigen Trainerin verabschieden. Vorher gilt es jedoch, nach der langen Punktspielpause das schwere Heimspiel in der Liga gegen die Nordfriesen zu bewältigen. "Bredstedt hat einen gefährlichen Rückraum, das haben wir beim 24:24 im Hinspiel zu spüren bekommen", erinnert Henße, "wir genießen zwar Heimvorteil, aber es wird entscheidend sein, wer sich zum Ende einer Saison besser motivieren kann." Wer Henßes Nachfolge antritt, wird am Sonntag bekannt gegeben.]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit umgebauter Abwehr nach Neumünster?</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/mit-umgebauter-abwehr-nach-neumuenster/</link>
			<description>ELLERBEK. Die Saison der Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek nähert sich langsam aber sicher dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Die Saison der Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek nähert sich langsam aber sicher dem Ende entgegen, leichter werden die Aufgaben allerdings nicht. Das anstehende Auswärtsmatch bei der heimstarken SG Wift stellt für das Team von Trainer Till Wiechers noch einmal eine hohe Hürde dar. Erschwerend kommt hinzu, dass einige TSV-Akteure nach einer anstrengenden Runde angeschlagen sind. So wird Matthias Menzel mit großer Wahrscheinlichkeit ausfallen, bei Christian Brandt und Hendrik Jacobs hofft Wiechers noch auf ein Mitwirken, will kurzfristig über ihren Einsatz entscheiden. "Im schlimmsten Fall müssen wir unsere Abwehrformation ändern, da beide zentralen Verteidiger auszufallen drohen", erklärt der Coach vor dem Spiel in Neumünster. "Sollten Brandt und Jacobs nicht spielen können, könnte es zu einem Comeback von Bastian Blietz kommen", so die Gedankenspiele von Coach Wiechers. Das Hinspiel verlor der TSV nach einer spannenden Partie in eigener Halle denkbar knapp mit 25:26. Die SG Wift schaffte in den letzten beiden Matches das Kunststück, jeweils 29:29 zu spielen (gegen St. Pauli und beim TSV Hürup). Auf dem zehnten Tabellenplatz liegend, besteht für den Gastgeber fast keine Abstiegsgefahr mehr, dennoch wird die SG in eigener Halle Gas geben, um den Favoriten aus Ellerbek erneut zu ärgern. Der TSV will jedoch seine letzten Kräfte bündeln, um nach dem Finaleinzug im Hamburger Pokal auch in der Liga weiter zu überzeugen. ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ellerbeks Handball-Frauen freuen sich über Einzug ins Pokalfinale</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeks-handball-frauen-freuen-sich-ueber-einzug-ins-pokalfinale/</link>
			<description>Nach einer von den Ergebnissen her nicht immer berauschenden Saison in der Oberliga raffen sich die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Durch ein deutliches 35:19 (14:7) im Halbfinale über den designierten Oberliga-Aufsteiger AMTV Hamburg zogen die Ellerbekerinnen ins Pokalfinale ein, das sie am Sonntag, 1. Mai (Halle Langenfort in Barmbek), mit dem Ahrensburger TSV zusammenführt. TSV-Coach Manuela Henße zeigte sich nach Spielende einigermaßen zufrieden. "Es war sicherlich eines unserer besseren Pokalspiele, von einer Topleistung der Truppe möchte ich allerdings nicht sprechen", sagte Henße. Die Trainerin konnte zwar bei weitem nicht ihre beste Besetzung aufbieten, dennoch waren die Ellerbekerinnen teilweise hoch überlegen. Der zahlenmäßig schwach besetzte Kader ließ dem Tabellenzweiten der Hamburg-Liga insgesamt nur wenige Entfaltungsmöglichkeiten, dazu trat die Offensivkraft des Favoriten auch zu stark zu Tage. "Wir hatten nicht gedacht, dass wir so wenige Probleme haben würden", erklärte Rückraumspielerin Melina Dahms, seit Wochen zuverlässige Torjägerin im Team. "Wenn wir am Ende der Saison Dritter und dazu Pokalsieger werden, können wir erhobenen Hauptes und zuversichtlich in die neue Saison starten." Im Finale gegen Ahrensburg, das sich kürzlich gegen die Halstenbeker TS mit 21:16 durchsetzte (wir berichteten), wird Melina Dahms ihren Mitspielerinnen aus der Ferne die Daumen drücken, da sie demnächst für drei Monate in die USA fliegt. Bangen muss sie eigentlich kaum, denn in den beiden Punktspielen dieser Saison hatte sich Ellerbek zweimal locker behauptet.(K.J./HA) ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 09:32:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ellerbeker Damen souverän ins Finale</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeker-damen-souveraen-ins-finale/</link>
			<description>HHV - Pokal Halbfinale: TSV Ellerbek vs. AMTV-Hamburg 35:19 (14:7)</description>
			<content:encoded><![CDATA[   Ellerbek (tr), 3. April 2012, Harbig-Halle, 20:15 Uhr. Pokalhalbfinale  des Hamburger Handballverbands. Nachdem die Damen der Halstenbeker TS am 30.03. dem Vorjahrespokalsieger Ahrensburger TSV mit 16:21 unterlagen, wollte das Team von Manuela Henße es am Dienstagabend besser machen. Als Klassenhöhere waren die Ellerbeker natürlich in der Favoritenrolle. In der Ansprache vor dem Spiel hatte sie offenbar eindringlich genug davor gewarnt, den Gegner, immerhin Tabellenzweiter der Hamburgliga, zu unterschätzen.   Ellerbek wirkte danach in jeder Phase des Spiels wacher und schneller als die Gäste. Selbst in der Anfangsphase der Begegnung hatte man nicht den Eindruck, dass die Altrahlstedter den Oberligisten vom Einzug ins Finale abhalten könnten. Die wenigen Zuschauer sahen einen nervösen Beginn mit Fehlwürfen auf beiden Seiten. Bis zur 12. Minute (4:3) konnte  Ellerbek sich nicht entscheidend absetzen. Dann zogen die Gastgeberinnen das Tempo an und legten eine 5:0 Serie hin zum 9:3 (17. Minute). Die 14:7 Pausenführung bedeutete dann schon die Vorentscheidung in diesem Halbfinale. Da Ellerbek auch in der zweiten Halbzeit konzentriert blieb, war der Einzug ins Finale mit 35:19 (14:7) souverän. Am 1. Mai in Barmbek treffen die Ellerbeker. auf die Vorjahressieger aus Ahrensburg.. In der laufenden Saison gab es zwei Siege gegen die Staffelkonkurrentinnen des ATSV. Dies und der um drei Plätze bessere Tabellenplatz verschaffen den Ellerbeker Damen auch im Finale gegen die amtierenden Pokalsieger die Favoritenrolle.   Spielfilm: 2:1 (4.), 4:3 (12.), 9:3 (17.), 11:5 (24.), 14:7 (30.) - 17:9 (35.), 22:10 (40.), 25:13 (45.), 28:15 (50.), 34:17 (55.) und 35:19 (Endergebnis).   Melina Dahms (9) und Nadine Cramer (8) waren die Toptorschützinnen an diesem Pokalabend ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 09:29:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Arbeit wird belohnt: Pokal zum Greifen nah</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/arbeit-wird-belohnt-pokal-zum-greifen-nah/</link>
			<description> ELLERBEK. Die letzte Hürde haben die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek genommen und sind ins...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ ELLERBEK. Die letzte Hürde haben die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek genommen und sind ins Hamburger Pokalfinale eingezogen. Es war für die Mannschaft von Trainer Till Wiechers jedoch kein Spaziergang, sondern harte Arbeit. "Barmbek hat stark gespielt", gab Wiechers nach dem 29:25-Sieg zu, "wir hatten besonders mit ihrem Druck aus der zweiten Welle zu kämpfen. Wir hatten jedoch in den entscheidenden Phasen die besseren Einzelspieler." Ein Sonderlob bekam Torwart Isaac Luarte Correas, der zahlreiche Barmbeker Chancen vereitelte. Außerdem drehten Christopher Behre und Tarek Fejry in der Schlussphase richtig auf und führten den TSV ins Finale. "Gegen Ende war es dann doch souveräner als ich gedacht habe - darauf können wir definitiv stolz sein", freute sich Wiechers, der mit Ellerbek im Finale nun auf die SG Hamburg-Nord trifft, derzeit Oberliga-Vorletzter. Das letzte Duell Mitte März entschied der TSV mit 28:26 für sich, geht damit als leichter Favorit ins Endspiel um den Hamburger Pokal. ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:25:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Klein, aber fein: TSV im Finale</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/klein-aber-fein-tsv-im-finale/</link>
			<description>ELLERBEK. Die bisherige Saison der Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek bezeichnete Trainerin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Die bisherige Saison der Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek bezeichnete Trainerin Manuela Henße bereits vor Wochen als "sehr erfolgreich". Dennoch zeigten sich bei der letzten Niederlage in Tarp-Wanderup (31:32) leichte Konzentrationsmängel, die die Mannschaft zum richtigen Zeitpunkt abstellen konnte. Das Halbfinale des Hamburger Handball-Pokals gegen den designierten Oberliga-Aufsteiger AMTV Hamburg dominierte der TSV und zog mit einem in der Höhe überraschenden 35:19 (14:7) in das Pokalfinale ein. "Es war sicherlich eines unserer besseren Pokalspiele, ohne jedoch von einer Glanzleistung zu sprechen", analysierte Henße, "obwohl wir nur mit einer kleinen Truppe gespielt haben, waren wir zu überlegen." Klein, aber fein - der Zweite der Hamburg-Liga hatte im gesamten Spielverlauf nicht den Hauch einer Chance und musste sich der Offensivkraft der Ellerbekerinnen beugen. "Wir hatten nicht gedacht, dass es so eindeutig ausfällt", erklärte Melina Dahms, "wenn wir jetzt am Ende der Saison Dritter werden und noch Pokalsieger werden, können wir mächtig stolz sein und erhobenen Hauptes in die neue Saison starten." Beim Finale gegen den Ahrensburger TSV (21:16 gegen Halstenbeker TS) wird Dahms ihren Mädels aus der Ferne die Daumen drücken, da sie Mitte des Monats für drei Monate nach Amerika geht. Auch wenn Henße im Finale lieber ein Derby gegen Halstenbek gesehen hätte, wird ihr Ahrensburg keine großen Bauchschmerzen bereiten, schließlich gewann der TSV beide Duelle in der laufenden Saison. ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>DHB-Pokal ist für Ellerbek nur noch einen Sieg entfernt</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/dhb-pokal-ist-fuer-ellerbek-nur-noch-einen-sieg-entfernt/</link>
			<description>Oberliga-Handballer besiegen Barmbek 29:25 und erreichen Finale des Landeswettbewerbs
</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ellerbek. Mindestens noch einmal in dieser Saison werden die Handballer des TSV Ellerbek ein Gastspiel in der Halle Langenfort in Barmbek geben: Am 1. Mai duellieren sie sich dort im Finale des Hamburger Pokalwettbewerbs mit Staffelrivale und Pokalverteidiger SG Hamburg-Nord (Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein), dem die Ellerbeker nun durch ein 29:25 (10:9) am Ort des Geschehens über Gastgeber HG Barmbek (Hamburg-Liga) ins Endspiel folgten. "Ich bin stolz darauf, dass die Jungs gegen Ende der Partie so souverän waren und wir uns daher sogar noch absetzen konnten", sagte Gästetrainer Till Wiechers, der einräumte, "mit einem viel knapperen Verlauf gerechnet" zu haben. Diese Befürchtungen des 28 Jahre alten Coaches schienen sich zunächst auch zu bestätigen, die Barmbeker führten 5:1 und 6:3. "Noch vor der Halbzeit haben wir den Rückstand aber in eine Führung umgewandelt", freute sich Wiechers, der einige Akteure verletzungsbedingt nur dosiert einsetzen konnte. Dadurch erhielten aber zumindest die Schlüsselspieler Verschnaufpausen auf der Bank und hatten in der Schlussphase noch Reserven. "Christopher Behre und Tarek Fejry haben gegen Spielende die wichtigen Tore geworfen", lobte Wiechers seine Haupttorschützen. Als weiteren Garant des Finaleinzuges hatte der Trainer Torhüter Isaac Luarte Correas ausgemacht. "Isi hat 60 Minuten bravourös gehalten", so Wiechers. Nach dem Pokal-Hit in Barmbek kommt den Ellerbekern die Spiel- und Trainingspause über Ostern gerade recht. Am 14. April muss der Oberliga-Vierte (32:21) dann bei der SG Wift in Neumünster antreten. Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Isaac Luarte Correas, Florian Knust - Hendrik Jacobs (n. e.), Rouven Alimi (1), Tobias Bombe, Fabian Trox, Matthias Menzel (4), Christopher Behre (10/4), Olaf Levin, Christian Brandt (4), Tarek Fejry (5), Oliver Müller (1), Laurids von der Lancken (1), Jonas Mecke (2). (fwi) ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Das sah sehr gut aus&quot;</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/das-sah-sehr-gut-aus/</link>
			<description>ELLERBEK. Revanche geglückt: Die Landesliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek II haben das Rückspiel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Revanche geglückt: Die Landesliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek II haben das Rückspiel gegen den TSV Uetersen mit 25:24 (11:10) gewonnen, nachdem das Hinspiel mit19:25 verloren gegangen war. Besonders der Deckungsverbund arbeitete auf Ellerbeker Seite gut, vorn im Angriff bestätigte Lisa Ruge (8/1) ihre derzeit starke Form. "Das sah sehr gut aus", so Co-Trainerin Christiane Wedding, die Trainerin Zsuzsa Nyari (Urlaub) vertrat. Noch besser lief es für die Frauen des Moorreger SV, die ihre Partie beim Eimsbüttler TV mit 21:17 (11:10) gewannen. Ein Sieg, der dem Aufsteiger in der Endabrechnung mindestens Platz sechs sicherte. "Damit haben sicher viele nicht gerechnet", schmunzelte Trainer Andree Buhse nach der Partie erfreut. Tatsächlich aber hatte sein Team die gesamte Saison über kaum etwas mit den Abstiegsplätzen zu tun - und steht am Ende zu Recht im gesicherten Mittelfeld. "Es war ein Kraftakt", so Buhse nach der Partie beim ETV II, denn sein Team hatte Probleme mit der manchmal überharten Gangart der Hamburgerinnen. ]]></content:encoded>
			<category>2. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 11:49:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Der Ehrgeiz ist abhanden gekommen</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/der-ehrgeiz-ist-abhanden-gekommen/</link>
			<description>Es war zum Heulen in der Tarper Treene-Halle: Ellerbeker Handballerinnen verspielen klare...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Tauchen in der Handball-Oberliga Extreme mit unbegreiflichen Ergebnissen auf - und die gibt es in dieser Spielklasse derzeit zuhauf - sind häufig auch die Frauen des TSV Ellerbek maßgeblich beteiligt. Die machten im Auswärtsspiel gegen die HSG Tarp-Wanderup den Eindruck, als hätten sie die Saison vorzeitig abgehakt. Wie kann es sonst sein, dass die Mannschaft nach einer 20:13-Führung zur Pause noch mit 31:32 den kürzeren zog? Weitere Überraschung: Gleichzeitig verlor Meister HSG Kropp/Tetenhusen gegen den Tabellenletzten SG Niendorf/Wandsetal mit 24:25. Niemand will bekanntlich in die 3. Liga aufsteigen, da machen auch die Ellerbekerinnen keine Ausnahme. Deren Auftreten in Tarp war auch nicht eines möglichen Aufsteigers würdig. Und das gegen einen Gegner, der zwei Tage zuvor noch im Einsatz war und gegen die HSG Holstein Kiel/Kronshagen ein 27:27 erkämpfte. Typisch für das Erscheinungsbild der TSV-Frauen: Zur Halbzeit wurden in der Kabine Scherze gemacht. Als es dann wieder losging, verloren die unkonzentrierten Gäste völlig den Faden kassierten Tor um Tor. Zu keinem Zeitpunkt aber lag die Mannschaft während der 60 Minuten zurück, abgesehen von den Schlusssekunden, als Tarp-Wanderup noch zum Siegtreffer kam. Geradezu peinlich war es, wie der Gegner seine Tore anbrachte. Dessen Hauptwaffe, Torjägerin Jasmine Hansen (9), nahm beim Abschluss jedes Mal nach dem gleichen Muster Maß: Der Ball flog in die lange Ecke und an den TSV-Torhüterinnen Juliane Mohr und Katharina Glamann vorbei ins Netz. Nicht minder bitter, dass Ellerbek sieben von 13 Siebenmetern vergab, viermal hatte die gegnerische Torhüterin den Ball nicht einmal berührt. Treffsicherheit ist etwas anderes. Anders wäre es aber wohl gelaufen, hätte Svenja Rix-Müller beim Tabellendritten mitgespielt. Die zehnfache Torschützin des Hinspiels erfuhr bei ihrem Aufenthalt in Australien von der Pleite . . . Für die TSV-Frauen gibt es jetzt wieder eine längere Punktspielpause. Auch bedingt durch die Osterferien findet das nächste Spiel erst am Sonntag, 15. April, gegen den Bredstedter TSV statt. Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Juliane Mohr, Katharina Glamann - Rebecca Holst (5), Marike Müller (je 5), Anastasia Zachau (5/2), Julia Daub, Maren Sicks (je 1), Nadine Cramer (8/4), Melina Dahms (6), Jana Schwarz, Anna Lena Seemann. (K.J.) ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gästetor wie vernagelt</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/gaestetor-wie-vernagelt/</link>
			<description>ELLERBEK. Es gibt Vorfälle, an denen sich eine Mannschaft aufrichten und motivieren kann, um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Es gibt Vorfälle, an denen sich eine Mannschaft aufrichten und motivieren kann, um schließlich im erneuten Aufeinandertreffen optimal vorbereitet eine Revanche folgen zu lassen. Die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek empfingen exakt einen derartigen Gegner. Der MTV Herzhorn verlor das Hinspiel im November (27:28) durch einen Treffer in allerletzter Sekunde. Also hatte der Gast aus dem Kreis Steinburg einen Plan, der maßgenau umgesetzt wurde - 26:23-Auswärtssieg bei den zuletzt so starken Ellerbekern. Dabei fing das Team von Trainer Till Wiechers gut an, führte zu Beginn des hart umkämpften Spiels mit 5:2, musste nach 18 Minuten erstmals den Ausgleich zum 8:8 hinnehmen. Lange Zeit konnte sich kein Team entscheidend absetzen, bis Gästekeeper Thorsten Nagel immer besser wurde. Der Knackpunkt im Spiel waren die beiden Treffer, die Herzhorn in Unterzahl erzielte und auf 18:15 davonzog. Zudem fehlte dem TSV die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor, beim Stand von 18:21 vergab erst Christian Brandt einen Tempogegenstoß, anschließend verwarf Christopher Behre einen Siebenmeter. "Die Gäste hatten einen guten Plan, auf den wir leider keine Antwort gefunden haben", erklärte ein resignierter Coach Wiechers, "der MTV-Torwart hat das Spiel entschieden, uns hat das nötige Glück gefehlt." Statt den Anschluss herzustellen, kassierte Ellerbek einen weiteren Gegentreffer, Herzhorn hatte erstmals vier Tore Vorsprung und brachte den Auswärtssieg nach Hause. "Es war ein Duell auf Augenhöhe", sagte Wiechers, "ich kann meinen Jungs keinen Vorwurf machen. Sie haben mit Leidenschaft gespielt, leider war unsere Wurfquote heute nicht so gut." ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbek zu früh &quot;gedanklich auf dem Heimweg&quot;</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbek-zu-frueh-gedanklich-auf-dem-heimweg/</link>
			<description>ELLERBEK. Gedanklich hatten die Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek die nächsten Punkte schon...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Gedanklich hatten die Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek die nächsten Punkte schon eingetütet, wären da nicht 20 grausame Minuten gewesen, in denen das Team von Trainerin Manuela Henße den Sieg bei der HSG Tarp-Wanderup noch aus der Hand gegeben hat. Aus einer 20:13-Halbzeitführung wurde am Ende eine 31:32-Niederlage. Sinnbild der stark nachlassenden Konzentration im TSV-Lager waren sechs verworfene Siebenmeter. Henße bescheinigte allein Rebecca Holst Normalform. "Wir haben 40 Minuten lang die Partie eindeutig dominiert", erklärte die Trainerin, "befanden uns dann aber anscheinend schon auf dem Heimweg." Im zweiten Durchgang erzielte der Gast nur noch elf Tore . Tarp-Wanderup bekam noch einmal Oberwasser und drehte die schon verloren geglaubte Partie. "Die Luft ist irgendwie schon raus. Aber zum Glück blamieren sich andere Mannschaften noch mehr als wir", sagte Henße und sprach die Niederlage von Spitzenreiter Kropp/Tetenhusen beim Schlusslicht Niendorf/Wandsetal an. Ellerbek gab seinen dritten Platz dennoch nicht ab, da auch Kiel/Kronshagen erneut patzte und zu Hause gegen Wattenbek verlor (17:23). ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbeker Erfolgsserie reißt gegen Herzhorn</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeker-erfolgsserie-reisst-gegen-herzhorn/</link>
			<description>Ellerbek. Auf ihr Oberliga-Heimspiel gegen den MTV Herzhorn hatten sich die Handballer des TSV...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Auf ihr Oberliga-Heimspiel gegen den MTV Herzhorn hatten sich die Handballer des TSV Ellerbek nach - inklusive HHV-Pokal - vier Auswärtspartien in Folge gefreut. Dann aber herrschte einiger Katzenjammer in der Harbig-Halle: Mit einem 23:26 (12:12) gegen die Gäste aus dem Kreis Steinburg riss nämlich die Erfolgsserie des Tabellenvierten (23:21 Punkte), der zuvor fünfmal siegreich gewesen war. Als Ursachen dafür machte Trainer Till Wiechers zwei Faktoren aus: die überlegte Taktik der von Michael von Thun (vormals Elmshorner HT) betreuten Herzhorner und die Verletzungsmisere des eigenen Teams. Zu Hendrik Jakobs, der aufgrund eines Bänderrisses länger auszufallen droht, gesellten sich kurzfristig Oliver Müller (Fuß) sowie Laurids von der Lancken (Leiste) und Jonas Mecke (Trainingsrückstand). Somit musste vor allem Tarek Fejry Schwerstarbeit leisten. Der Ellerbeker Rückraumspieler war nicht nur Haupttorschütze seines Teams, sondern versuchte auch, die Kreise des stärksten Herzhorners, Stephan Hinrichs auf halb links, zu stören. "Den haben wir nicht in den Griff bekommen, obwohl Tarek seine Sache sehr gut gemacht hat", sagte Wiechers. Letztlich hätten die Gäste "verdient gewonnen", weil Herzhorn "einen guten Plan" gehabt hätte, während seine Mannschaft "nicht gut aufgestellt" gewesen wäre. Nach einer ersten Halbzeit auf hohem Niveau (Wiechers), in der das Heimteam mehrfach geführt hatte, scheiterten die Ellerbeker nach dem Seitenwechsel vor allem am zweiten Matchwinner für den MTV. Herzhorns Torhüter Jens Stüdemann machte etliche Großchancen des TSV zunichte. "Uns fehlte der Fokus im Abschluss und am Ende auch die Kraft", sagte Till Wiechers, dessen Spieler das kommende spielfreie Wochenende zum Regenerieren nutzen können. Am Dienstag, 3. April (20.15 Uhr, Langenfort) gastiert der TSV dann im Pokal-Halbfinale beim aktuellen Hamburg-Liga-Spitzenreiter HG Barmbek. TSV Ellerbek (Tore/Siebenmeter) : Luarte Correas, Knust - Alimi (1), Bombe, Trox (1), Menzel, Behre (5), Levin (4), Brandt (5), Fejry (7/1), v.d. Lancken (nicht eingesetzt), Mecke. (fwi) ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Handballer helfen sich selbst und dem Nachbarn</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/handballer-helfen-sich-selbst-und-dem-nachbarn/</link>
			<description>
Ellerbeker 31:25 lässt Halstenbeker weiter auf Klassenerhalt hoffen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Die Hamburg-Liga-Handballer des TSV Ellerbek haben Wort gehalten. "Ich glaube, dass wir dort gewinnen werden", hatte Interimstrainer Torsten Boster vor dem Gastspiel im Oberliga-Kellerduell beim Altrahlstedter MTV orakelt - und durfte dann am Schierenberg ein 35:31 (16:14) bejubeln. Dem aktuellen Tabellensiebten (18:22) fehlt nun nur noch ein Punkt, um für eine weitere Saison in der höchsten Landesklasse planen zu dürfen, "und den holen wir uns am Sonnabend zu Hause gegen den SC Alstertal-Langenhorn" gibt Boster ein weiteres Versprechen ab. In der Form des Auftritts in Meiendorf könnte auch daraus etwas werden. Ein starker Rückhalt war den Gästen Torhüter Tobias Laupichler, der nach langer Knieverletzung in der zweiten Mannschaft Spielpraxis sammelt und mehrere Großchancen des AMTV vereitelte. Nicht selten leiteten die Abwürfe des Routiniers, 34, zudem Gegenstöße und Torerfolge ein. "Insgesamt haben wir eine sehr gute Mannschaftsleistung geboten", lobte Boster, dem lediglich missfiel, dass die Deckung Kevin Jäck im zentralen Rückraum der Hamburger nicht in den Griff bekam. "Er hat uns 14 Tore eingeschenkt." Mut im Abstiegskampf macht Ellerbeks Erfolg Staffelrivale und Nachbar Halstenbeker TS. "Nun haben wir weiter die Chance, die Klasse zu halten", sagt HT-Kapitän Ole Sadowski, dessen Team (Elfter/13:25) aber zwei Zähler Rückstand auf den bei Punktgleichheit am Saisonende schlechter gestellten AMTV (15:25) aufholen muss. Dass dies schon Sonnabend (15.30 Uhr, Bickbargen) im Derby gegen den TuS Esingen (Dritter/25:13) gelingt, erscheint eher unrealistisch. Ellerbek II (Tore/Siebenmeter): Giles (8/4), Schleßelmann (6), Blietz, Wichmann (je 5), S. Strahl (4), D. Strahl, Reimers, Joentvedt (je 2). (fwi) ]]></content:encoded>
			<category>2. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 16:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn bessere Athletik zum Nachteil wird</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/wenn-bessere-athletik-zum-nachteil-wird/</link>
			<description>

Ellerbeks groß gewachsene Handballerinnen sind in Nöten gegen kleine und wendige Spielerinnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Anfangs würdigten sich die Kontrahentinnen kaum eines Blickes, hinterher waren zumindest bei den Handball-Regionalligafrauen des TSV Ellerbek positive Gefühlsregungen in den Gesichtern abzulesen. Die hatten an der HSG Holstein Kiel/Kronshagen erfolgreich Revanche für das 30:33 im Hinspiel genommen, das am 5. November unter fragwürdigen, beinahe skandalösen Umständen mit nicht nachvollziehbaren Schiedsrichterentscheidungen zustande gekommen war. Auch diesmal waren die Unparteiischen den Gastgeberinnen nicht unbedingt wohl gesonnen (elf Siebenmeter und acht Zweiminuten-Strafen gegen Ellerbek), doch die setzten sich schließlich mit 36:31 (16:15) durch. &quot;Nach dem unwürdigen Hinspiel waren die Emotionen größer als sonst&quot;, sagte TSV-Coach Manuela Henße. Der Trainerin war es nicht entgangen, dass ihre athletischen Spielerinnen wie im Hinspiel Probleme mit den kleinen und wendigen Kielerinnen bekamen - so erklärt sich die Flut der Strafwürfe gegen Ellerbek. Vor allem in Marike Müller brodelte es mächtig. Die kampfstarke Kreisläuferin musste beim Stande von 29:22 (45.) nach der dritten Zeitstrafe das Feld verlassen. Dennoch waren die ständig in Unterzahl spielenden Ellerbekerinnen clever genug, um den Vorsprung zu behaupten und die Punkte zu sichern. Mehrfach standen sechs Kielerinnen nur drei aus Ellerbek gegenüber, wobei Maren Sicks sogar das Kunststück gelang, in dieser ungewöhnlichen Konstellation einen Treffer anzubringen. Sie war mit acht Toren, davon ein Siebenmeter, ebenso erfolgreich wie die treffsichere Melina Dahms. +++ 28:26 - Ellerbeker Handballer weiter auswärtsstark +++ Bei nun 28:14 Punkten rückte Ellerbek zunächst auf Platz drei vor, Kiel/Kronshagen ist als Vierter mit einem Spiel im Rückstand (27:13). Inzwischen ließ auch der Tabellenzweite TSV Altenholz verlauten, dass die Mannschaft nach dem Verzicht von Meister Kropp/Tetenhusen nicht am Aufstieg in die 3. Liga interessiert sei - personelle Probleme. Somit kann es sein, dass es diese Saison keinen Aufsteiger aus der Oberliga geben wird - auch Ellerbek möchte eine mögliche Option nach wie vor nicht in Anspruch nehmen - schon eine kuriose Situation. Am kommenden Sonnabend (17 Uhr) müssen die Henße-Schützlinge bei der HSG Tarp-Wanderup antreten, die sich noch nicht in Sicherheit wiegen kann. TSV Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Mohr (zus. 45 Minuten), Glamann - Dahms (8), Cramer (7), Zachau (4), Müller (3), Sicks (8/1), Daub, Jachimowitz (je 1), Schwarz (2), Vollstedt (2/2), Höhne, Holst. (K.J) ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 16:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufstieg wieder ein Thema?</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/aufstieg-wieder-ein-thema/</link>
			<description>ELLERBEK. Die Revanche ist geglückt, der dritte Platz zurückerobert, der Aufstieg in die 3. Liga...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Die Revanche ist geglückt, der dritte Platz zurückerobert, der Aufstieg in die 3. Liga rein rechnerisch noch möglich. Aber die Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek haben das Thema trotz eines starken 36:31 (16:15) gegen die HSG Holstein Kiel/Kronshagen zu den Akten gelegt. Nach Spitzenreiter Kropp/Tetenhusen hat nun auch der Tabellenzweite TSV Altenholz seinen Verzicht auf einen möglichen Aufstieg erklärt. "Das ist trotzdem kein Thema für uns", erklärte Trainerin Manuela Henße nach dem Sieg über Kiel, "derzeit weiß noch keiner, wer nach dem Verzicht gefragt wird." Deshalb konzentrieren sich die Ellerbekerinnen nur auf das Hier und Jetzt - das aber mit großem Erfolg. Gegen Holstein lag der TSV zu keinem Zeitpunkt hinten, über 5:3 und 13:10 ging es mit einem Tor Vorsprung in die Pause. Anschließend setzte Ellerbek sich ab, weil Juliane Mohr im Tor zahlreiche Großchancen der Kieler vereitelte. "Vor allem in Unterzahl waren wir stark, sogar bei drei gegen sechs konnte Maren Siecks einen Treffer erzielen", zeigte sich Henße begeistert von ihrer Truppe. Hektik kam nach 45 Minuten auf, als Marike Müller die Rote Karte sah, der TSV aber dennoch den Vorsprung verteidigte. Auch in Abwesenheit von Svenja Rix-Müller traf Ellerbek wie am Fließband und knackte als erste Mannschaft die 600-Tore-Marke. Durch den Sieg verdrängte der TSV den bisherigen Dritten Kiel/Kronshagen vom eventuellen ersten Aufstiegsplatz - und es sind nur noch fünf Spiele zu absolvieren . . . ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 10:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>28:26 - Ellerbeker Handballer weiter auswärtsstark</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/2826-ellerbeker-handballer-weiter-auswaertsstark/</link>
			<description>
Ihr Glück in der Fremde suchen und finden derzeit die Handballer des TSV Ellerbek.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Das 28:26 (14:12) bei der SG Hamburg-Nord war für den Tabellenvierten der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein (23:19 Punkte) inklusive HHV (Landes)-Pokal bereits der fünfte Auswärtssieg hintereinander. Doch mit dem Erfolg steigen offensichtlich auch die Ansprüche. "Gemessen an unserem 33:17 beim TSV Alt Duvenstedt war dieses Spiel sogar ein Rückschritt", monierte Ellerbeks Trainer Till Wiechers nach dem Erfolg in der Halle Tegelsbarg (Poppenbüttel), schränkte die dezente Kritik aber umgehend ein: "Da haben die Jungs aber auch eine fast perfekte Leistung geboten, die in dieser Weise kaum zu wiederholen ist." So sei der Erfolg beim Hamburg-Rivalen denn auch trotz des am Ende knappen Vorsprunges nicht ernsthaft in Gefahr geraten. "Wir haben von der zehnten Minute fast immer mit drei bis fünf Toren vorn gelegen, konnten dabei sogar personell experimentieren", berichtete Wiechers, dessen Mannschaft vor allem in der Deckung nicht so sicher stand wie bei den vorangegangenen Auswärtserfolgen. Zudem blieben zahlreiche Gegenstoßmöglichkeiten ungenutzt. In der Schlussphase hätten sich diese Nachlässigkeiten fast noch gerächt. Bis auf ein Tor konnte der Hamburg-Rivale verkürzen, die Partie aber nicht mehr drehen. "Als es darauf ankam, haben wir unsere Chancen eiskalt genutzt", sagte der 28 Jahre alte Ellerbeker Coach, um neben Torhüter Florian Knust die treffsicheren Christian Brandt und Tarek Fejry zu loben. Endlich wieder ein Heimspiel steht für die Ellerbeker Mannschaft nun am kommenden Sonnabend (19.30 Uhr) mit dem Holsteiner Derby gegen den MTV Herzhorn (Achter/20:22) an. "Darauf freuen wir uns inzwischen alle", sagt Till Wiechers, sieht für sein Team aber gerade zu Hause noch "Luft nach oben". Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Isaac Luarte Correas, Florian Knust - Rouven Alimi (3), Malte Graf, Tobias Bombe (1), Fabian Trox (2), Matthias Menzel (2), Christopher Behre (7/5), Olaf Levin, Christian Brandt (7), Tarek Fejry (4), Oliver Müller, Laurids von der Lancken (1), Jonas Mecke (1). (fwi) ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbeks Handballfrauen bekommen gegen Kiel Chance zur Revanche</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeks-handballfrauen-bekommen-gegen-kiel-chance-zur-revanche/</link>
			<description>Am Sonntag um 16 Uhr wollen die Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek (Tabellenvierter/26:14...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Zu Gast ist die HSG Holstein Kiel/Kronshagen (Dritter/27:11), die das Hinspiel aus Sicht von TSV-Trainerin Manuela Henße vor allem mit Hilfe der Schiedsrichter 33:30 gewann. "In Kiel hagelte es Zeitstrafen und Stürmerfouls gegen uns, und als wir in der 59. Minute endlich den ersten Siebenmeter zugesprochen bekamen, hatte der Gegner schon elf Strafwürfe ausgeführt", erinnert sich Henße mit Grausen an die Begegnung in der Hinrunde. Bei der Chance zur Revanche müssen die TSV-Frauen allerdings ohne Svenja Rix-Müller auskommen, die gerade zu einer Weltreise aufbrach. Alle anderen Ellerbekerinnen sind fit und unterzogen sich zudem unter der Woche einem Härtetest, indem sie ein Trainingsspiel gegen die männliche A-Jugend ihres Vereins bestritten.(fwi) ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 11:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Behre(n)starker Auswärtssieg</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/behrenstarker-auswaertssieg/</link>
			<description>ELLERBEK. Die bisherige Saisonbestleistung in der Fremde hatte bei den Oberliga-Handballern des TSV...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Die bisherige Saisonbestleistung in der Fremde hatte bei den Oberliga-Handballern des TSV Ellerbek eine Lebensdauer von ganzen zwei Wochen. Dem 29:21 in Hürup ließ das Team von Trainer Till Wiechers nun ein überragendes 33:17 (17:7) beim TSV Alt Duvenstedt folgen. Dieser deutliche Kantersieg ist deshalb so überraschend, da Alt Duvenstedt zu den stärksten Heimteams der gesamten Liga zählt. Ellerbek belohnte sich für die starke Form der letzten Wochen mit einem Sprung auf den vierten Tabellenplatz. Drei Siege in der Liga und ein Erfolg im Viertelfinale des Pokals zeigen deutlich, dass es derzeit richtig gut läuft bei Christopher Behre und Co.: "Wir haben mit unserer starken Abwehr den Grundstein gelegt, vorn haben wir konzentrierter gespielt und nur wenige Chancen ausgelassen", erklärte der mit acht Treffern erneut beste Schütze beim TSV. Wiechers sah sich in seiner Prognose bestätigt, dass die Mannschaft sich noch steigern kann: "Das war eine überragende Teamleistung, alle haben sich an ihre Rollen und Aufgaben gehalten." Auch wenn die nächste Aufgabe (auswärts bei der SG Hamburg-Nord) vermeintlich leicht klingt, warnt Wiechers davor, sich auf dem Sieg auszuruhen. "Wir werden weiter hart arbeiten, da wir wissen, dass das der einzige Weg ist, um unsere Form ausbauen zu können." ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 07:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>33:17 beschert TSV-Handballern Oberliga-Platz vier</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/3317-beschert-tsv-handballern-oberliga-platz-vier/</link>
			<description>Je länger die Saison in der Handball-Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein andauert, desto mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Mit dem eindrucksvollen 33:17 (17:7) auswärts gegen den TSV Alt Duvenstedt gelang dem Team von Trainer Till Wiechers der dritte Punktspielsieg in Folge, der den Gästen (21:19) zugleich zur besten Platzierung (Vierter) in dieser Saison verhalf. "Da gab es nichts zu meckern", fand denn auch der Coach keinen Ansatz zur Kritik nach dem souveränen Auftritt im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Auch ohne Oliver Müller, der aus privaten Gründen fehlte, diktierten die Gäste das Geschehen, standen vor allem sicher in der Deckung. "Die Alt Duvenstedter haben in der ersten Halbzeit vielleicht zehnmal aufs Tor geworfen", freute sich Wiechers auch darüber, dass der zuvor in der Tabelle besser notierte Gegner in 60 Minuten im Angriff nicht mehr zustande brachte als sein Team in der ersten Halbzeit. Auch personell geht es aufwärts bei den Ellerbekern. So gab Linksaußen Jonas Mecke nach langer Verletzungspause in der Schlussphase ein fünfminütiges Comeback. Am Sonnabend (15.45 Uhr, Tegelsbarg/Poppenbüttel) gastieren die Ellerbeker bei der abstiegsbedrohten SG Hamburg-Nord. Aufstellung (Tore/Siebenmeter): IsaacLuarte Correas, Florian Knust - Rouven Alimi (2), Malte Graf (1), Tobias Bombe, Fabian Trox (1), Matthias Menzel (4), Christopher Behre (8/4), Olaf Levin (4), Christian Brandt (7), Tarek Fejry (4), Laurids von der Lancken (2), Jonas Mecke. (fwi) ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 07:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbek: Vierter Sieg in Folge bei heimstarken Alt Duvenstedtern?</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbek-vierter-sieg-in-folge-bei-heimstarken-alt-duvenstedtern/</link>
			<description>ELLERBEK. Wenn ein Team neun der zehn gewonnenen Partien einer Saison in eigener Halle siegreich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Wenn ein Team neun der zehn gewonnenen Partien einer Saison in eigener Halle siegreich gestaltet hat, darf diese Mannschaft ohne Zweifel als heimstark bezeichnet werden. Dessen sind sich die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek bewusst, wenn sie am Sonnabend zum TSV Alt Duvenstedt reisen. "Die sind zu Hause viel stärker als auswärts", weiß auch Fabian Trox, "aber wenn wir als geschlossenes Team auftreten und unsere starke Abwehr ins Rollen kommt, haben wir auch eine Chance." Zudem weiß Coach Till Wiechers, wie er seine Truppe einstellen muss, um erneut punkten zu können. "Sie haben eine gute Abwehr und überragende Shooter auf den Halbpositionen", erklärt Wiechers, "außerdem eine starke Spielsteuerung durch den Rückraumspieler." Da bei den Ellerbekern aber Rouven Alimi und Laurids von der Lancken ins Team zurückkehren, geht die Mannschaft durchaus selbstbewusst in das schwere Spiel beim Tabellenvierten, der sein letztes Match gegen die SG Wift mit 31:28 gewann. "Wir haben die letzten drei Spiele zwar gewonnen, können uns aber durchaus noch steigern", hofft Wiechers auf ein ähnliches Erfolgserlebnis wie im Hinspiel, als Ellerbek knapp mit 23:22 siegreich blieb. ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 08:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bericht der wC-Jugend vom Pokal Viertelfinale</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/bericht-der-wc-jugend-vom-pokal-viertelfinale/</link>
			<description>So liebe Freunde, Wir waren nun im Viertelfinale und kämpften gegen den SG Wilhelmsburg um den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[So liebe Freunde, Wir waren nun im Viertelfinale und kämpften gegen den SG Wilhelmsburg um den Einzug ins Halbfinale.  Da wir am Wochenende ein Spiel gewonnen haben, konnten wir so gut motiviert und mit großer Vorfreude anfangen.  Wir zeigten gleich eine gute Abwehrleistung sodass wir viele Bälle mit der 3-2-1 Abwehr raus fangen konnten oder zupackten sodass sie gar nicht zum werfen kamen. Wir liefen viele Gegenstöße oder machten das lange Kreuz, was die Gegner durcheinander brachte und wir somit schnelle Tore erzielten. Mit einem verdienten 16:06 gingen wir sehr Siegessicher in die Halbzeit. In der 2. Halbzeit gaben wir 25 Minuten nochmal alles und schafften es so zu einem verdienten Sieg von 26:11. Wir danken nochmal Anouk, das sie wie jedes Spiel so super gehalten hat und Alana und Anna, da sie super ausgeholfen haben. Jetzt sind wir im Halbfinale und hoffen, dass wir da nochmal gewinnen und somit ins Finale steigen. Eure weiblich C- Jugend Tore:  Carlotta(8), Nele R.(4), Tammy(4), Alana(3), Merle(3), Lisa(2), Nele L.(1), Lenja(1), Lena(0), Sarah(0), Anna(0), Anouk(0) ]]></content:encoded>
			<category>weibliche Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 09:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bericht der 3. Damen</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/bericht-der-3-damen-3/</link>
			<description>Hallihallo! Wir hatten tatsächlich schon unser letztes Heimspiel! Noch vier Spiele liegen vor uns,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallihallo! Wir hatten tatsächlich schon unser letztes Heimspiel! Noch vier Spiele liegen vor uns, aber leider sind diese alle auswärts. Dennoch möchte ich Euch von unseren Spielen berichten. Also, es geht los mit dem Auftritt gegen den Tabellenführer Elmshorn. Leider etwas geschwächt durch Erkältungskrankheiten machten wir uns dennoch intensiv warm. Eine deutliche Ansage vom Trainer und schon gings los. Die Deckung stand gut. Leider auch auf der anderen Seite... Wir schafften die ersten Tore und gingen mit 2:0 in Führung. Dann kamen die Elmshornerinnen, aber wir konnten unsere Führung ausbauen und führten in der 24.Min mit 7:3. Es sollten nicht viele Tore fallen und so gingen wir mit 7:5 in die Halbzeitpause. Das wir äußerst motiviert und engagiert in dieser Partie waren, zeigte sich an den Strafen. Mit drei gelben Karten und sechs Zeitstrafen konnten wir die Gegnerinnen so einige Male ärgern und das Spiel war schon recht hart. Nach der Pause ging es zickig weiter. Die gegnerische 6:0 Deckung stand wie ein Bollwerk und wir kamen einfach nicht mit unseren Würfen aus dem Rückraum da durch. Bei uns war es ähnlich. Die Deckung stand. Tore wurden überwiegend durch Tempogegenstöße gegen uns geworfen. Eine aussergewöhnliche Leistung zeigt mal wieder unsere „letzte Frau“ Bianca. Sie hielt unglaublich viele Bälle, auch Siebenmeter und ohne sie wären wir nicht solange in Führung geblieben. Danke Bianca! Wir schafften es die Führung bis zur 59(!) Minute zu halten. Da erst kam der Ausgleich zum 12:12. Und leider in der letzten Minute fiel das Tor zur Niederlage. Unentschieden wäre gerecht gewesen, aber wer sich so kurz vor Schluß den Sieg nehmen läßt, hat selber Schuld! So verloren wir sehr knapp mit 12:13. Schade! Und sofort sind wir vom zweiten Platz auf den vierten Platz abgerutscht... Nun gut, wir schauten nach vorne, denn da wartete drei Tage später das Viertelfinalei m Just-as-well pokal auf uns. Wir mußten am Mittwochabend in die Ritterstraße zum TH Eilbeck. Wer die Halle kennt, wird wissen, das sie wirklich Charme hat im zweiten Stock mit altem Holzschwingboden, aber durch die nackten Betonwänder direkt am Spielfeldrand, ist die Kulisse ungewohnt laut. Natürlich trudelten wir wieder mal zeitlich stark versetzt ein und einige Spielerinnen schafften es erst kurz Spielbeginn in die Halle... Das konnte ja nichts werden. Ein kurzes Warmlaufen und schon ging es los. Bei Eilbeck spielt eine „alte Bekannte“, Bubbu, und die mußten wir in den Griff bekommen. Durch eine Manndeckung schafften wir das auch gut, aber wir waren nicht bei der Sache und es ging toremäßig immer hin und her. Mal führten die Gegner, mal wir. In der Pause stand es dann 8:6 gegen uns. In der zweiten Hälfte führten die Eilbeckerinnen fast immer mit ein bis zwei Toren. Wir hielten knapp mit, schafften aber keine Führung mehr und verloren mit 17:15. Somit ist der Pokal für uns beendet. Wieder schade, denn wir hätten das Spiel nicht verlieren müssen! Wir konzentrierten uns dann auf das nächste Punktspiel, welches am Sa. 3.3. in Osdorf stattfand. Die Osdorferinnen glänzen leider nicht durch spielerisches Können, sondern eher durch unsportliches Verhalten in jeder Art. Wir versuchten ruhig zu bleiben und durch gute Leistung zu glänzen. Ging auch ganz gut. Wir lagen in der 12.Min mit 1:6 in Führung. Den Gegnerinnen gelangen noch ein paar Tore, aber  wir gingen mit 4:8 Führung in die Pause. Danach wurde das Spiel zickiger und mußten uns Mühe geben, ruhig zu bleiben. Das Publikum war unsportlich und die Schiedsrichterin überfordert. Aber wir schafften es dennoch Tipps von Ypsi umzusetzen und unsere Führung auszubauen. Das war die richtig und beste Antwort auf dieses Verhalten. Wir gewannen deutlich und verdient mit 10:20. Somit können wir in der Tabelle einen Platz gut machen und landen auf dem dritten Tabellenplatz. Weiter geht es am 18.3 in Blankenese und am 15.4. in Pinneberg. Eure 3.Damen Billy ]]></content:encoded>
			<category>Damen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Thema Aufstieg ist erledigt&quot;</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/thema-aufstieg-ist-erledigt/</link>
			<description>ELLERBEK. Manch Niederlage hat auch ihre positiven Aspekte. Für die Oberliga-Handballerinnen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Manch Niederlage hat auch ihre positiven Aspekte. Für die Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek bedeutete das 24:25 beim THW Kiel den Abschied aus dem Aufstiegsrennen in die 3. Liga. "Mit dieser Niederlage ist jegliche Diskussion um den Aufstieg beendet. Gleichzeitig fällt auch vielen Spielerinnen ein Stein vom Herzen, dass dieses Thema endlich erledigt ist", erklärte TSV-Trainerin Manuela Henße nach dem überraschenden Ausgang der Partie beim Tabellenzwölften in Kiel. "Wir haben pomadig, ideenlos und bewegungslos gespielt", fand Henße schnell die Ursachen für die Niederlage. Ausschlaggebend waren zudem zwei sehr frühe Zeitstrafen für Marike Müller (8. und 14. Minute), wodurch Henße gezwungen war, die Abwehr umzustellen, um keine Rote Karte Müllers zu riskieren. Dadurch ließ sich Ellerbek schon im ersten Durchgang aus dem Tritt bringen und kassierte zahlreiche sehr einfache Tore. "Durch teilweise undiszipliniertes Rauslaufen haben wir es den Kielern zu leicht gemacht. Trotzdem haben wir unser Saisonziel jetzt schon erreicht", sagte Henße, die mit ihrem Team besser als in der vergangenen Saison abschneiden wollte. Nach der Niederlage ist der TSV auf den vierten Platz zurückgefallen und hat nun schon vier Punkte Rückstand auf den TSV Altenholz auf Rang zwei.]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 07:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>24:25 beim THW Kiel: Aufstiegsthema ist für Ellerbekerinnen erledigt</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/2425-beim-thw-kiel-aufstiegsthema-ist-fuer-ellerbekerinnen-erledigt/</link>
			<description>Diskussionen und Träumereien hinsichtlich des Aufstiegs haben sich bei den Handball-Frauen des TSV...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Mit der 24:25 (11:10)-Niederlage beim THW Kiel verspielte die Oberliga-Mannschaft endgültig die Chance, als nachrückender Vizemeister vielleicht noch in die 3. Liga zu gelangen. Derzeit ist die Crew von Trainerin Manuela Henße sogar nur noch Tabellenvierter hinter dem Spitzenreiter und vermutlichen Meister HSG Kropp/Tetenhusen (34:6), TSV Altenholz (30:10) und der HSG Holstein Kiel/Kronshagen (27:11). Es war eine schwache Vorstellung der Ellerbekerinnen im Mekka des deutschen Handballsports. Zur Pause führte das Team zwar 11:10, doch schon zu diesem Zeitpunkt zeigte sich: Bei den Spielerinnen ist der Biss weg, sie wirken lethargisch, als sehnten sie sich förmlich danach, das Aufstiegsthema zu den Akten legen zu können. "Kiel ist kein gutes Pflaster für uns", sagte Manuela Henße, die schon frühzeitig Marike Müller aus ihren taktischen Planungen nehmen musste. Der körperlich so robusten Kreisläuferin drohte nach frühzeitiger zweiter Zwei-Minutenstrafe (14.) ein Feldverweis, sie agierte daher nur noch im Angriff. Coach Henße hatte den "beinharten" Mittelblock (Müller/Svenja Rix-Müller) also aufgelöst, die Lücken wurden für den THW größer. Weitere Rückschläge drohen nun nach zweiwöchiger Pause: Leistungsträgerin Svenja Rix-Müller (vierwöchige Australien-Reise) bestritt ihr vorerst letztes Spiel, auch Melina Dahms (USA) wird drei Wochen nicht dabei sein. "Kein Spiel mehr vollzählig zu sein, ist wenig ermutigend", sagte Manuela Henße. Ellerbek (Tore/Siebenmeter ): Mohr bis 30., Glamann 30. bis 45., Mohr 60. - Holst (3), Rix (7), Cramer (7/3), Sicks (1/1), Zachau (2), Dahms (3), Müller (1), Anna Seemann, Daub, Schwarz, Vollstedt. (K.J.) ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 07:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TSV Ellerbek springt auch ohne Reservespieler auf Platz sechs</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/tsv-ellerbek-springt-auch-ohne-reservespieler-auf-platz-sechs/</link>
			<description>ELLERBEK. Den Grundstein zum späteren 29:21 (16:9)-Auswärtserfolg beim Schlusslicht TSV Hürup...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Den Grundstein zum späteren 29:21 (16:9)-Auswärtserfolg beim Schlusslicht TSV Hürup legten die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek relativ früh. Nach einer guten Viertelstunde lag die Mannschaft von Trainer Till Wiechers bereits mit 10:2 in Front und konnte es sich leisten, im zweiten Durchgang einige Gänge zurück zu schalten. Zwar hielt der TSV Hürup kämpferisch trotz des hohen Rückstands gut dagegen, war aber insgesamt gesehen zu spielschwach, um die Ellerbeker ernsthaft zu gefährden. "Nach der Pause haben wir das Ergebnis nur noch verwaltet, um Kräfte zu schonen", sagte Wiechers nach dem Sieg, "leider haben sich Rouven Alimi und Hendrik Jacobs wieder verletzt, daher hatten wir zum Ende kaum noch Reservespieler auf der Bank." Zum souveränen Auswärtserfolg reichte es dennoch, verbunden mit einem Sprung auf den sechsten Tabellenplatz. "Wir haben zu Beginn sehr gut gedeckt und nicht viel zugelassen, auf der Gegenseite aber auch einige Chancen liegen gelassen, trotzdem war es ein durchaus verdienter Sieg", erklärte Wiechers, der beim nächsten Auswärtsmatch in Alt Duvenstedt wohl auch noch auf Oliver Müller verzichten muss. ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbeks Oberliga-Handballern drohen Spieler auszugehen</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/wenn-es-so-weitergeht-fuer-die-handballer-des-tsv-ellerbek-in-der-oberliga-hamburgschleswig-holstei/</link>
			<description>Wenn es so weitergeht für die Handballer des TSV Ellerbek in der Oberliga...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Ihres 29:21 (15:9) auswärts über den TSV Hürup jedenfalls konnte sich die Mannschaft von Trainer Till Wiechers nicht recht freuen, weil sich erneut zwei Akteure verletzten. Ohnehin schon ohne &quot;Dauerpatient&quot; Jonas Mecke angereist, mussten die Gäste (jetzt 19:19 Punkte) im Kreis Schleswig-Flensburg auch ohne Oliver Müller auskommen, der infolge einer Fußverletzung nur für den Notfall auf der Bank Platz nahm. Dort erhielt der Allrounder später Gesellschaft von Rouven Alimi, der sich zu Beginn der zweiten Halbzeit an der Hand verletzte, und Hendrik Jacobs, der kurz vor Schluss umknickte. &quot;Bei beiden sieht es nicht gut aus&quot;, befürchtet Wiechers nun deren Ausfall am kommenden Sonnabend (19 Uhr) beim TSV Alt Duvenstedt. Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Luarte Correas, Knust - Jacobs (1), Alimi, Bombe (1), Trox, Menzel (3), Behre (11/4), Levin (2), Brandt (7), Fejry (4), Müller (n.e.). (fwi) ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ambitionierte Handballer sind wieder im Rennen</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ambitionierte-handballer-sind-wieder-im-rennen/</link>
			<description>Die routinierte dritte Handball-Männermannschaft des TSV Ellerbek darf in der Hamburger Landesliga...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Uetersen/Ellerbek. Die Gäste waren "nicht die erste Mannschaft, die sich nach dem Spiel darüber ärgerte, dass unsere biologische Uhr noch nicht abgelaufen ist", bemerkte TSV-Teamsprecher Andreas Josenhans süffisant. Häufiger als er (drei Tore) trafen für das Heimteam nur Ingo Ahrens (5/3 Siebenmeter) und Mark Hypko (4). Staffel-Spitzenreiter bleibt der TSV Uetersen (29:7) dank eines 25:24 (12:11) beim Nachbarn TuS Esingen II (Sechster/19:15). Acht Tore (davon drei Siebenmeter) von Tobias Lißner und fünf (drei) von Finn-Steven Töpfer konnten die Niederlage der Tornescher nicht abwenden. Der HSG Pinnau verhalfen vor allem Treffer von Julian Biehl (8) und Marco Bretz (6) zum 31:28 (14:12) beim Elmshorner HT und zur Behauptung des zweiten Tabellenplatzes (25:7). Für das abstiegsbedrohte EHT(Vorletzter/11:25) netzten Andre Meyer (8) und Iven Pfeifers (6) am häufigsten ein. Der Rellinger TV (Achter/12:22) musste sich trotz acht Toren von Daniel Rechter der HG Barmbek II 30:34 (14:16) geschlagen geben. Der Barmstedter MTV (Fünfter/21:13) hingegen kam zu einem 34:27 (18:12) bei der HG Norderstedt II (Haupttorschützen BMTV: Torsten Krause 10/5, Christian Behnke 6). (fwi) ]]></content:encoded>
			<category>3. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 09:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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