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		<title>TSV Ellerbek Handball - Aktuelles</title>
		<link>http://www.handball-ellerbek.de/</link>
		<description>Alle Neuigkeiten aus der Handballabteilung des TSV Ellerbek</description>
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			<title>TSV Ellerbek Handball - Aktuelles</title>
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			<description>Alle Neuigkeiten aus der Handballabteilung des TSV Ellerbek</description>
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		<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 12:16:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Ellerbek: Wiechers setzt auf Teamgeist und Zusammenhalt</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbek-wiechers-setzt-auf-teamgeist-und-zusammenhalt/</link>
			<description> ELLERBEK. Punktemäßig sind die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek noch immer nicht im neuen Jahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ ELLERBEK. Punktemäßig sind die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek noch immer nicht im neuen Jahr angekommen. Nach bisher vier Auftritten lautet die ernüchternde Bilanz 1:7 Punkte, wobei die Leistung bis auf den Auftritt gegen Hohn/Elsdorf (25:30) immer stimmte. Coach Till Wiechers wird nicht müde zu betonen, dass der Zusammenhalt in seiner Truppe intakt sei und die Mannschaft eben wegen dieses Teamgeistes fähig ist, auch stärkere Gegner zu bezwingen. Heute wird es genau darauf ankommen, denn mit Dithmarschen LH gastiert der aktuelle Tabellenzweite in der Harbig-Halle und Wiechers muss nach wie vor auf die angeschlagenen Tobias Bombe und Rouven Alimi verzichten. "Die Dithmarscher werden heiß sein und sich für das Hinspiel revanchieren wollen", befürchtet der Trainer eine schwere Aufgabe für sein Team. Am vierten Spieltag der Oberliga-Saison glückte dem TSV Ellerbek ausgerechnet beim damaligen Tabellenführer der lang ersehnte erste Saisonsieg. Nach drei Niederlagen in Serie gelang ein knapper 25:24-Auswärtssieg in Pahlen. Ausschlaggebend war damals eine extrem gute Abwehrleistung. Mit 440 Gegentoren stellt Ellerbek nach Dithmarschen LH (429) die zweitbeste Defensive der gesamten Liga. Die Zuschauer sollten sich demnach auf ein eher torarmes Match einstellen, wobei die Gäste mächtig Gas gegen dürften, liegen sie doch nur zwei Zähler hinter dem aktuellen Tabellenführer SG Flensburg-Handewitt II zurück. ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 12:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verschnupft: Henße-Team riecht Lunte</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/verschnupft-hensse-team-riecht-lunte/</link>
			<description> ELLERBEK. Vom Papier her steht den Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek am morgigen Sonntag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ ELLERBEK. Vom Papier her steht den Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek am morgigen Sonntag eine eher leichte Aufgabe bevor. Die HSG Fockbek/Nübbel belegt derzeit nur den vorletzten Tabellenplatz. Bereits das Hinspiel in Fockbek hatte die Mannschaft von Trainerin Manuela Henße klar und deutlich gewonnnen - damals mit 25:16. "Einige Spielerinnen sind zwar leicht verschnupft, aber ich gehe davon aus, dass alle spielen können", zeigt sich Henße zuversichtlich, "auch Melina Dahms wird fit werden und Marike Müller eventuell zu Kurzeinsätzen kommen." Den Ellerbekerinnen käme ein Sieg gerade recht, um am Ende vielleicht doch noch den Aufstiegstraum zu verwirklichen. Spitzenreiter HSG Kropp/Tetenhusen gab unter der Woche bekannt, sein Team auch im Falle einer Meisterschaft nicht für die 3. Liga zu melden - finanzielle Gründe und der Absprung des Hauptsponsors gaben den Ausschlag für diesen Schritt. Damit steigen zwangsläufig die Chancen der Konkurrenten. Die Ellerbeker Frauen liegen derzeit sechs Punkte hinter dem Zweiten TSV Altenholz zurück. ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 12:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung der Elligators am 01.03.2012 um 20:00 Uhr</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/einladung-zur-ordentlichen-mitgliederversammlung-am-01032012-um-2000-uhr/</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Abteilung</category>
			<category>Elligators</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:22:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbek-Männer &quot;verschenken einen Punkt&quot;</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbek-maenner-verschenken-einen-punkt/</link>
			<description>ELLERBEK. Sie wussten nicht so recht, ob sie sich freuen oder vielmehr ärgern sollten: Mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Sie wussten nicht so recht, ob sie sich freuen oder vielmehr ärgern sollten: Mit gemischten Gühlen kehrten die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek von ihrer Dienstreise aus Bad Schwartau zurück - 26:26 (11:15) bei der Zweitliga-Reserve des VfL. Dabei führte das Team von Trainer Till Wiechers gegen Ende des ersten Durchgangs schon mit 15:8, ließ dann einen Tempogegenstoß liegen und kassierte unnötige Zeitstrafen, so dass der Vorsprung zur Pause auf vier Tore schrumpfte. "Wir haben sehr gut angefangen, insgesamt aber zu viele klare Chancen ausgelassen", kritisierte Wiechers nach dem Spiel, "zudem sah Christopher Behre schon nach 40 Minuten die Rote Karte, wodurch unser ohnehin schon dünner Kader noch weiter strapaziert wurde." Die Gastgeber nahmen fortan Spielmacher Tarek Fejry in Manndeckung, so dass die Durchschlagskraft des TSV-Rückraums weiter schwand. "Insgesamt haben wir sicherlich einen Punkt verschenkt", ärgerte sich Wiechers nach dem dritten Remis der Saison. ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TSV ohne Effektivität vor dem Tor</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/tsv-ohne-effektivitaet-vor-dem-tor/</link>
			<description>ELLERBEK. Einen Rückschlag nach zwei sehr guten Auftritten in Lauenburg und gegen den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Einen Rückschlag nach zwei sehr guten Auftritten in Lauenburg und gegen den Tabellenführer mussten die Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek hinnehmen: 22:26-Niederlage beim TSV Jörl. Gerade zu Beginn des Spiels lief bei den Gästen überhaupt nichts zusammen, nach acht Minuten lag das Team von Trainerin Manuela Henße mit 0:6 hinten und kam nur sehr schleppend ins Match. Zusätzlich zur ohnehin verletzten Marike Müller meldete sich nach dem Aufwärmen auch noch Kim Höhne ab, die unglücklich umgeknickt war. Zur Pause lag Ellerbek daher zwangsläufig mit 12:16 hinten, kam jedoch hoch motiviert aus den Kabinen und erspielte sich nach 38 Minuten die erste Führung (17:16). "Gerade als es bei uns lief, hat der Gegner eine Auszeit genommen und uns damit wieder aus dem Tritt gebracht", erklärte Henße, die Mitte der zweiten Halbzeit auch noch auf Melina Dahms verzichten musste, die nach einem Pferdekuss ausschied und bis dahin mit acht Toren beste Spielerin des TSV war. "Wir haben uns ausreichend Chancen erarbeitet, aber 44 Fehlwürfe inklusive 12 Aluminiumtreffer sprechen eine deutliche Sprache", ärgerte sich Henße über die vermeidbare Niederlage, "wir können 1000 Ausreden anführen, aber unsere schlechte Torwurfeffektivität war letztlich ausschlaggebend, da kann man nicht drum herum reden." Nach dem Punktgewinn gegen Kropp ein unerwarteter Punktverlust beim Tabellensechsten in Eggebek. ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>26:26 - Ellerbeker Spiel gleicht einer Achterbahnfahrt</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/2626-ellerbeker-spiel-gleicht-einer-achterbahnfahrt/</link>
			<description>Ein Anfang ist gemacht für die Handballer des TSV Ellerbek im Jahr 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Nach drei Niederlagen gelang im Auswärtsspiel der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein beim VfL Bad Schwartau II dank des 26:26 (15:11) der erste Punktgewinn. Nach dem Empfinden von Gästetrainer Till Wiechers aber war das zu wenig: "Ich bin nicht zufrieden." In besonderem Maße ärgerte sich der 28 Jahre alte Coach in der Begegnung vor den Toren Lübecks darüber, dass seine Mannschaft nicht genug aus ihren Torchancen machte. "Wir führen sicher mit 15:8, haben die Gelegenheit zu erhöhen, vergeben dann aber eine Gegenstoßchance, handeln uns eine Zeitstrafe wegen Meckerns ein und kassieren mehrere Treffer in Unterzahl", ärgerte sich Wiechers etwa über Nachlässigkeiten seines Teams kurz vor der Halbzeitpause. Die Mannschaft läuft nach dem Wechsel mehrfach Rückständen nach Ein anderes Bild bot sich dann nach dem Seitenwechsel. Die Ellerbeker, bei denen sich zunächst nur Hendrik Jacobs (Abwehr) und Christian Brandt (Angriff) auf dem Parkett abwechselten, liefen des Öfteren Rückständen nach. Taktisch umdisponieren musste Wiechers dann auch noch, als für den am Ellenbogen verletzten Christopher Behre nach der dritten Zeitstrafe (40. Minute) die Partie vorzeitig beendet war. Den groß gewachsenen Rückraumspieler ersetzte der ebenfalls angeschlagenen Oliver Müller, der ursprünglich gar nicht spielen sollte. Am Ende einer Begegnung, die in ihrem Verlauf einer Achterbahnfahrt glich, retteten die Ellerbeker, bei denen Torwart Isaac Luarte Correas 50 Minuten lang grandios hielt, dann wenigstens noch einen Zähler. Zwei wären es gewesen, hätte Matthias Menzel 30 Sekunden vor dem Schlusssignal eine Riesenchance genutzt. An dieser Szene allein wollte Till Wiechers den Punktverlust aber keineswegs festmachen: "Wir hatten es oft genug in der Hand, die Partie für uns zu entscheiden." Dass dies nicht gelang, führte er auch darauf zurück, dass seinem Team trotz einwandfreier kämpferischer Einstellung spielerisch bei weitem nicht alles gelang. Nächster Gegner der Ellerbeker Mannschaft (15:17 Punkte) ist am kommenden Sonnabend um 19.30 Uhr in der Harbig-Halle der Tabellenzweite Dithmarschen LH. TSV Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Isaac Luarte Correas, Florian Knust - Hendrik Jacobs, Fabian Trox (2), Matthias Menzel (4), Christopher Behre (3), Olaf Levin, Christian Brandt (4), Tarek Fejry (5), Oliver Müller (4/3), Laurids v.d. Lancken (4). (fwi) ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>44 Fehlwürfe der TSV-Frauen - das ist Negativrekord</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/44-fehlwuerfe-der-tsv-frauen-das-ist-negativrekord/</link>
			<description>Manchmal sind Sportler nach Niederlagen nicht um Ausreden verlegen, und selbige zogen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Nach dem 22:26 (12:16) beim TSV Jörl, einem im Kreis Schleswig-Flensburg beheimateten Verein, erwähnten die Ellerbeker Oberligaspielerinnen einige negative Umstände, die mit zur Schlappe geführt hatten. Es ging schon damit los, dass die Anzeigetafel in der Sporthalle nicht optimal funktionierte, sodass zum Beispiel eine genauere, noch zu spielende Zeit nicht abzulesen war. Dann ereilte Kim Höhne: Pech: Die 20-Jährige zog sich in der Aufwärmphase eine Zerrung zu und saß nur auf der Bank. Beim Stande von 17:17 (38.) verletzte sich dann auch Melina Dahms, die als achtfache Torschützin bis dato ein Rückhalt der Mannschaft war. Hinzu kam, dass mit Marike Müller eine erfahrene Kreisläuferin von vornherein nicht dabei war. Eher Unvermögen allerdings war die Tatsache, dass sich die TSV-Frauen 44 Fehlwürfe leisteten. Eine unglaubliche Negativquote, die Trainerin Manuela Henße hinterher nahezu fassungslos registrierte. "Selbst hundertprozentige Chancen wurden freistehend ausgelassen. Zwölfmal landete der Ball an Latte oder Pfosten." So stand am Ende eine deftige Niederlage zu Buche, die sich übrigens schon frühzeitig ankündigte. Nach acht Minuten führte Jörl mit 6:0. Hatten die Ellerbekerinnen Partie und Gegner etwa nicht ernst genug genommen? Auch die überragende Torschützin Svenja Rix-Müller schwächelte und kam diesmal nur zu drei Treffern. Wenigstens ändert sich an der Tabellensituation nichts Gravierendes für die TSV-Crew, die mit 20:12 Punkten weiter den vierten Platz belegt. TSV Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Juliane Mohr (bis zur 20. Minute), Katharina Glamann - Maren Sicks (1), Nadine Cramer (5), Svenja Rix-Müller, Anastasia Zachau (je 3), Melina Dahms (8), Rebecca Holst (2), Jana Schwarz, Anna Lena Seemann, Sandra Vollstedt. (K.J.) ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Gegen den Zwölften muss der siebte Sieg her</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/gegen-den-zwoelften-muss-der-siebte-sieg-her/</link>
			<description> ELLERBEK. Die dicken Brocken haben die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek bewältigt, gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ ELLERBEK. Die dicken Brocken haben die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek bewältigt, gegen Spitzenreiter Flensburg-Handewitt II und die HSV-Reserve gab es ansprechende Leistungen, nur leider keine zählbaren Erfolge. Will das Team von Coach Till Wiechers nicht weiter an Boden verlieren, muss morgen beim VfL Bad Schwartau II gepunktet werden. Das Hinspiel verlor der TSV zu Beginn der Saison denkbar knapp mit 27:28 - es bedeutete die dritte Niederlage in Serie. Eine Wiederholung gilt es zu vermeiden, um nicht Gefahr zu laufen, im Tableau weiter nach unten zu rutschen. Um die nötigen Punkte zu holen, wird dann auch Torjäger Christopher Behre wieder auf der Platte stehen. Der Rückraumspieler schonte seinen lädierten Ellenbogen unter der Woche nach dem HSV-Spiel. " Mein Arm hat nach dem Spiel wieder stärker geschmerzt", erklärte Behre, "ich steige heute wieder ins Training ein, um morgen die Punkte in Bad Schwartau zu holen. Ich hoffe, der Arm hält." Mit einem Behre in Hochform dürfte für den TSV Ellerbek der siebte Saisonsieg beim Tabellenzwölften machbar sein. ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Überraschung soll Auswärtssieg folgen - Rix-Müller in guter Form</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ueberraschung-soll-auswaertssieg-folgen-rix-mueller-in-guter-form/</link>
			<description>ELLERBEK. Die Nervenschlacht vom letzten Punktspiel in eigener Halle gegen Ligaprimus HSG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Die Nervenschlacht vom letzten Punktspiel in eigener Halle gegen Ligaprimus HSG Kropp/Tetenhusen (23:23) sollte den Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek zusätzliches Selbstvertrauen gegeben haben. Bei Trainerin Manuela Henße hatte es zwischenzeitlich den Anschein, als könnte sie sich das Spiel nicht mehr mit ansehen, so unruhig rutschte sie auf der Bank der Ergänzungsspielerinnen hin und her. Am Ende reichte es dennoch zur Überraschung, der nun morgen ein Auswärtssieg beim TSV Jörl folgen soll. Sollte dies gelingen und die HSG Holstein Kiel/Kronshagen in Ahrensburg patzen, könnten die TSV-Damen sogar auf Rang drei klettern und die eigenen hohen Ambitionen untermauern. "Kropp steht nun einmal ganz oben und wir acht Punkte dahinter", analysierte Henße nach dem direkten Vergleich, "obwohl wir keine acht Punkte schlechter sind." Dies gilt es in der Großsporthalle Eggebek zu beweisen. Das Hinspiel konnte Ellerbek am ersten Spieltag sehr mühsam mit 29:25 für sich entscheiden. Grund zur Hoffnung, dass es diesmal etwas weniger nervenaufreibend verläuft als zu Beginn der Saison, ist die gute Form einer Svenja Rix-Müller, die beim Hinspiel gegen Jörl noch auf Hochzeitsreise war und nach ihrer Verletzung wieder zur alten Form zurückgefunden hat. ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gefühlsachterbahn in Ellerbek</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/gefuehlsachterbahn-in-ellerbek/</link>
			<description>ELLERBEK. Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die die Oberliga-Handballerinnen des TSV...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die die Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek ihren Zuschauern in der Harbig-Halle zumuteten. Hin und her ging es, am Ende sprang ein 23:23 (13:15) gegen den noch immer ungeschlagenen Tabellenführer der HSG Kropp/Tetenhusen heraus, für den Ligaprimus bedeutete das Remis den zweiten Punktverlust der laufenden Saison, den ersten gab es im Hinspiel - ebenfalls gegen die TSV-Frauen, die sich damit zu einer Art "Angstgegner" des Aufstiegsaspiranten entwickelt haben. "Damit haben wir sie schon wieder geärgert, mit etwas Glück wäre vielleicht auch ein Sieg machbar gewesen, aber es sollte dann doch nicht sein", erklärte Trainerin Manuela Henße nach dem nervenaufreibenden Match leicht enttäuscht, jedoch nicht unzufrieden. Die Gastgeber überrannten den Favoriten zu Spielbeginn und führten Mitte des ersten Durchgangs überraschend klar mit 12:8. "Da war wirklich jeder Schuss ein Treffer, aber uns war klar, dass wir das Niveau nicht über die volle Spielzeit würden halten können", analysierte Henße, "zudem fiel mit Marike Müller unsere Kreisläuferin aus." Die HSG holte auf und ging kurz vor der Halbzeit sogar mit 15:13 in Führung, baute diese im zweiten Durchgang sogar auf 18:22 aus. Alles deutete auf einen Sieg des Spitzenreiters hin, zumal bei Svenja Rix-Müller mehr und mehr die Kräfte nachließen. "Svenja kroch am Ende schon auf dem Zahnfleisch, sie musste voll an ihre Grenze gehen", erklärte Henße, dennoch gaben sich die TSV-Damen nicht geschlagen und kämpften sich zurück ins Spiel. Lagen sie drei Minuten vor Spielende noch mit zwei Toren hinten, so gelang dem Team tatsächlich noch der viel umjubelte 23:23-Ausgleich. ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbeker Oberliga-Reserve fehlt bei Heimniederlage der Biss</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeker-oberliga-reserve-fehlt-bei-heimniederlage-der-biss/</link>
			<description>So hatte sich die zweite Handball-Männermannschaft des TSV Ellerbek das Hamburg-Liga-Gastspiel des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ellerbek. Statt sich mit dem sechsten Saisonsieg in die obere Tabellenhälfte abzusetzen, muss die Oberliga-Reserve nach dem 26:30 (13:13) als Siebter (12:16 Punkte) weiter fürchten, doch noch in den Strudel des Abstiegskampfes zu geraten. "Wir haben nie zu dem Abwehrspiel gefunden, das wir geplant hatten", monierte TSV-Trainer Marcus Kröning. Dessen Team fand vor allem kein Mittel gegen NSV-Kreisläufer Thomas Stegmann (vormals TuS Esingen), der allein neunmal traf. Zudem scheiterten die Spieler der Heimmannschaft ein ums andere Mal an ihrem früheren Vereinskameraden Matthias Matuch im NSV-Tor und verwarfen drei Siebenmeter. Nächster Gegner der Ellerbeker ist Sonnabend (16 Uhr) auswärts der Tabellenletzte Niendorfer TSV. Tore/Siebenmeter: Niels Joentvedt (9), Christopher Gertz (7/1), Martin Schleßelmann, Felix Albrecht (2), Torben Reimers, Yannick Giles, Bastian Blietz, Tobias Wichmann, Sebastian Strahl, Max Hoppe (1). (fwi) ]]></content:encoded>
			<category>2. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Manchmal zeigen sie eben doch Qualität</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/manchmal-zeigen-sie-eben-doch-qualitaet/</link>
			<description>Als einziges Team der Oberliga haben Ellerbeks Handballerinnen dem kommenden Meister...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Die Zeit der "Mauerns" im Defensivbereich des Fußballs ist längst vorbei, die taktische Ausrichtung basiert gemeinhin auf modernen Gesichtspunkten. Bei den Handball-Frauen des TSV Ellerbek gibt es in dieser Hinsicht schon einmal eine Ausnahme. So geschehen in der Oberliga-Spitzenpartie gegen den Tabellenführer HSG Kropp-Tetenhusen (23:23/13:15). Als beim Stande von 22:18 für die Gäste die 47. Minute angebrochen war, entschied sich Ellerbeks Trainerin Manuela Henße, "hinten dicht zu machen". Von nun an packten ihre Schützlinge am eigenen Kreis besonders kräftig zu, jede Gegenspielerin wurde mit mindestens "eineinhalb" Leuten bearbeitet - ein System, das durchschlagenden Erfolg brachte, denn die TSV-Frauen kassierten bis zum Schluss nur noch ein Gegentor, holten ihrerseits fünf Treffer auf, womit der Endstand von 23:23 zu Buche stand. Ein Ergebnis, das schließlich beiden Mannschaften gerecht wurde und Ellerbek die Erkenntnis brachte, dass man mit dem souveränen und ungeschlagenen Titelanwärter (28:2 Punkte) durchaus auf Augenhöhe sein kann, wenn alles passt. Svenja Rix-Müller trotz Einnahme von Schmerztabletten wirkungsvoll Das hätte schon diesmal der Fall sein können, wenn die immerhin siebenfachen Torschützin Svenja Rix-Müller im Vollbesitz ihrer Kräfte gewesen wäre. Die ehemalige Bundesligaspielerin hatte sich im Vorfeld der Begegnung den Rücken verrenkt und musste Schmerztabletten einnehmen, um überhaupt dabei sein könnte. Manuela Henße: "Wäre sie komplett fit gewesen, hätten wir bestimmt beide Punkte geholt." Als nachteilig erwies sich auch das frühe Ausscheiden von Marike Müller, die schon nach zehn Minuten verletzt das Feld räumen musste. Und trotzdem hatten die Gastgeberinnen zu diesem Zeitpunkt ihre beste Phase, als sie die HSG geradezu überrumpelten und mit 11:7 führten (14.). In den letzten zehn Minuten vor der Pause gelang dann aber kein Treffer mehr. Am kommenden Sonnabend müssen die TSV-Frauen, die mit 20:10 Punkten weiter Vierter sind, um 16.45 Uhr beim TSV Jörl liegen. Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Juliane Mohr (bis 30.), Katharina Glamann - Maren Sicks (4/3), Nadine Cramer (5), Svenja Rix-Müller (7), Anastasia Zachau (2), Melina Dahms (4), Rebecca Holst (1), Sandra Vollstedt, Jana Schwarz, Anna Lena Seemann, Lena Jachimowitz, Marike Müller. (K.J.) ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Wie im Hinspiel - Remis in Ellerbek</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/wie-im-hinspiel-remis-in-ellerbek/</link>
			<description>Ellerbek. Auch im Rückspiel konnte die HSG Kropp/Tetenhusen den TSV Ellerbek nicht bezwingen. Wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Auch im Rückspiel konnte die HSG Kropp/Tetenhusen den TSV Ellerbek nicht bezwingen. Wie im Hinspiel kam der Spitzenreiter der Handball-Oberliga der Frauen nicht über ein Remis hinaus. 23:23-Unentschieden hieß es am Ende einer hart umkämpften Partie. Zur Halbzeit führte die HSG mit 15:13.  Für Kropps Trainer Thomas Bleicher ist der Punktverlust kein Beinbruch. Im Gegenteil: "Das Remis geht in Ordnung und ist völlig gerechtfertigt. Für uns ist es wichtig, dass wir weiter ungeschlagen sind - trotz der hohen Auswärtshürde jetzt in Ellerbek." In der Tat hat sich am Tabellenbild der Oberliga nicht viel geändert. Nach wie vor geht die Meisterschaft nur über die HSG, die sich immer noch über satte vier Punkte Vorsprung vor dem TSV Altenholz freuen darf. In Ellerbek verpennten die Kropperinnen vor allem die Anfangsphase. Bleicher: "In den ersten 15 Minuten waren wir in der Abwehr nicht aggressiv genug." Die Folge: Der TSV kam zu vielen leichten Toren, währenddessen sich die HSG jeden Treffer hart erarbeiten musste. Viel ging bei den Gastgeberinnen über die schnelle Mitte und die zweite Welle. Ellerbek lag nach gut 20 Minuten mit 12:8 vorne.  Erst jetzt besannen sich die HSG-Spielerinnen auf ihre Stärken. Hinten wurde Beton angerührt. Vorne nutzten Bleichers Frauen konsequenter ihre Chancen. Ellerbeks Schützin Svenja Rix-Müller kam dagegen nicht mehr so zur Entfaltung wie noch zu Beginn. Bis zur Halbzeit hatte die HSG das Spiel gedreht. Levke Rohwer erzielte mit dem Pausenpfiff die 15:13-Führung.  Die Gäste blieben auch nach Wiederanpfiff am Drücker. Noch in Minute 39 führte die HSG 20:16. Nichts deutete daraufhin, dass der Vorsprung in Gefahr geraten könnte. Doch in der Schlussphase flatterten den Gästen augenscheinlich die Nerven. Ein verworfener Siebenmeter und zwei Pfostenwürfe ließen den TSV Morgenluft schnuppern. In den Schlussminuten wurde es hektisch. Nach dem 23:23-Ausgleich hatte die HSG die Chance, den Siegtreffer zu erzielten. Lena Feldstedt nahm ihr Herz in beide Hände und zog von neun Metern ab. Der Ball landete am Innenpfosten. Ellerbek kam nochmals in Ballbesitz, doch der lange Pass landete im Seiten-Aus. Abpfiff. Bleicher: "Das hätte am Ende auch anders ausgehen können. Ich bin total zufrieden mit dem Unentschieden." HSG Kropp/Tetenhusen: Lubrich (1.- 60.), Rosin - N. Leptien, L. Leptien (6/4), Feldstedt (7/1), Pahl (2), Kuhrt (1), Hering, Bünger, Jörgensen (1), Rohwer (1), Jacobsen, Paul (5).  ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TSV hadert mit Schiri und sich selbst</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/tsv-hadert-mit-schiri-und-sich-selbst/</link>
			<description>ELLERBEK. Erhobenen Hauptes konnten die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek trotz der 33:37...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Erhobenen Hauptes konnten die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek trotz der 33:37 (15:18)-Niederlage gegen die U23 des Hamburger SV vom Feld gehen, sie hatten der Bundesliga-Reserve einen großen Kampf geboten. Das Spiel der Gastgeber war leidenschaftlich und kämpferisch hochwertig, wären da nur nicht einige unnötige Konzentrationsschwächen und damit verbundene Fehler gewesen. "Ich muss zugeben, dass der HSV sehr stark gespielt hat", erklärte Ellerbeks Trainer Till Wiechers, "aber wir haben spielerisch ebenfalls überzeugt und uns teuer verkauft." Mitte der ersten Halbzeit zog der von Jens Häusler betreute HSV auf 12:6 davon, doch der TSV gab sich noch lange nicht geschlagen und verkürzte den Rückstand zur Pause auf drei Treffer. Nach der Pause war Ellerbek hellwach und traf doppelt zum 17:18, doch wieder schlichen sich ungenaue Zuspiele an den Kreis und vermeidbare Ballverluste ein. Über 19:25 und 26:33 zog der HSV zielsicher seine Bahnen, erst in den Schlussminuten sah man den erschöpften TSV-Akteuren an, dass sie die Niederlage akzeptiert hatten. Ein Sonderlob kassierte der mit einer Ellbogenverletztung ins Spiel gegangene Christopher Behre, der neun Treffer erzielte: "Christopher hat wie Christian Brandt ein tolles Spiel absolviert." Ellerbek haderte vor allem im zweiten Durchgang mit einigen kuriosen Schiedsrichter-Entscheidungen, die eine machbare Aufholjagd erschwerten. "Immer wenn wir kurz davor waren zu verkürzen, waren wir kurz darauf wieder in Unterzahl", ärgerte sich Wiechers, "zudem hat der HSV unsere Fehler leider eiskalt ausgenutzt, sonst wäre eventuell sogar mehr möglich gewesen." So erntete der TSV wie schon in Flensburg nur Lob, aber keine Punkte - am Samstag in Bad Schwartau wird es dann Zeit für einen dreckigen Sieg. &lt;ZuVor&gt;&lt;/ZuVor&gt;&lt;ZuVor&gt;&lt;/ZuVor&gt; TSV Ellerbek - HSV Hamburg II 33:37 TSV Ellerbek: Knust, Luarte Correas - Behre (9), Müller (7/4), Brandt (6), Menzel (5), Fejry (2), Levin (2), Bombe (1), Jacobs (1), Trox, von der Lancken ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Warten auf den ersten Oberligasieg 2012 geht weiter</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/das-warten-auf-den-ersten-oberligasieg-2012-geht-weiter/</link>
			<description>TSV-Handballer unterliegen HSV trotz guter Leistung mit 33:37 Ellerbek. Die Leistung stimmt, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[TSV-Handballer unterliegen HSV trotz guter Leistung mit 33:37 Ellerbek. Die Leistung stimmt, die Ergebnisse nicht - so lässt sich der Rückrunden-Start in der Handball-Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein der Männer aus Sicht des TSV Ellerbek zusammenfassen. Beim 33:37 (15:18) gegen den Tabellenzweiten HSV Hamburg II in der heimischen Harbig-Halle ging die Mannschaft von Trainer Till Wiechers (Platz sieben/14:16 Punkte) nach großem Kampf ebenso leer aus wie zuvor bei Spitzenreiter SG Flensburg-Handewitt II. "Wir mussten mit dem letzten Aufgebot antreten", stellte der Ellerbeker Coach klar und war unter diesem Aspekt nicht unzufrieden mit der Leistung. Wie zum Beweis dafür, "dass ich gegen den HSV niemand speziell zu motivieren brauche" (Wiechers), wirkten gegen den Hamburg-Rivalen sogar die verletzten Tobias Bombe und Christopher Behre mit. Letzterer ignorierte den Schmerz im lädierten (und stark bandagierten) Ellenbogen des Wurfarms, spielte fast durch und war mit neun Treffern sogar erfolgreichster Schütze (Wiechers: "Hoffentlich rächt sich das nicht!"). Die Niederlage abwenden konnte das aber ebenso wenig wie eine zwischenzeitliche Aufholjagd der Ellerbeker, die einen 6:12-Rückstand kurz nach der Pause egalisierten(19:19). Zu mehr reichte es vor allem deshalb nicht, weil etliche HSV-Akteure einen "Sahnetag" (Wiechers) hatten: "Vor allem die Rückraumspieler haben fast alles getroffen." Den Ellerbekern fehlten dagegen bei allem Kampfgeist die spielerischen Mittel, die Partie noch zu drehen. "Wir haben dem HSV mit technischen Fehlern in die Karten gespielt", monierte Wiechers. Den ersten Sieg im Jahr 2012 wollen die Ellerbeker am kommenden Sonnabend einfahren, wenn sie um 17.30 Uhr beim VfL Bad Schwartau (Zwölfter/9:21) gastieren. Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Isaac Luarte Correas, Florian Knust - Hendrik Jacobs (1), Tobias Bombe (1), Fabian Trox, Matthias Menzel (6), Christopher Behre (9), Olaf Levin (2), Christian Brandt (5), Tarek Fejry (2), Oliver Müller (7/5), Laurids von der Lancken. (fwi) ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbeker Heimstärke ist gefragt</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeker-heimstaerke-ist-gefragt/</link>
			<description>Oberliga-Handballteams stehen in der Harbig-Halle vor schweren Aufgaben gegen Aufstiegsanwärter</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ellerbek. Das Ziel, bis zum Saisonende auf Tuchfühlung zu den Spitzenplätzen in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein zu sein, haben die Handball-Frauen des TSV Ellerbek sicherlich nicht erreicht (19:9 Punkte). Doch eines haben sich die Ellerbekerinnen beim Training unter der Woche fest vorgenommen: Der Tabellenvierte will seinem Gast, der HSG Kropp/Tetenhusen, am Sonntag (16 Uhr, Harbig-Halle) unbedingt die erste Saisonniederlage beibringen. Ellerbekerinnen bringen Titelaspiranten den bislang einzigen Punktverlust bei Doch wie schlägt man einen Gegner, der erst einen Punkt abgegeben hat (27:1) und in fast allen Begegnungen mit den Kontrahenten Katz und Maus spielte? Immerhin: Die TSV-Frauen fügten der HSG im Hinspiel den bisher einzigen Punktverlust zu, obwohl sie beim 26:26 über weitere Strecken der Partie klar in Rückstand gelegen hatten. "Diesmal wird es garantiert nicht leichter", vermutet sagt Ellerbeks Trainerin Manuela Henße, denn: "Kropp/Tetenhusen ist eine Mannschaft, die unbedingt den Wiederaufstieg in die 3. Liga schaffen will." Die HSG-Spielerinnen verfügen über enorm viel Erfahrung. Die Truppe ist ausgeglichen besetzt und steht in der Deckung kompakt. Zudem haben die Gäste in Lena Leptin eine ausgezeichnete Torhüterin und mit Andrea Lubrich eine herausragende Schützin. Letztere brachte es in der Hinrunde auf 99 Treffer, knapp ein Viertel aller von Kropp erzielten Tore (411). Weil sie in der vergangenen Saison meist nicht zur Verfügung stand, stieg ihr Team aus der 3. Liga ab. Die Ellerbekerinnen netzten 2011/12 bislang 391-mal ein, kassierten aber auch 362 Gegentore. TSV-Haupttorschützin Nadine Cramer brachte es bislang auf 52 Tore - keine schlechte Bilanz, doch agiert die wie Svenja Rix-Müller und Marike Müller vom Bundesligisten SGH Rosengarten gekommene Rückraumspielerin derzeit schwankend. Dennoch schätzt Manuela Henße ("Wir dürfen Kropp nicht zur Entfaltung kommen lassen und müssen vor allem über Tempogegenstöße Erfolg haben") die Stärken ihres groß gewachsenen Schützlings, der sich für die Rückrunde noch viel vorgenommen hat. Fraglich ist beim TSV nur der Einsatz von Anastasia Zachau, die sich im Training leicht an der Hüfte verletzte. Männer messen sich zum dritten Mal in dieser Saison mit U23-Team des HSV Vielleicht können sich die Frauen des TSV Ellerbek am Sonnabend (19.30 Uhr, ebenfalls Harbig-Halle) von ihren Klubkameraden zeigen lassen, wie einem Oberliga-Topteam am besten beizukommen ist. Bereits zum dritten Mal in dieser Spielzeit misst sich der aktuelle Tabellen-Sechste (14:14) mit der U23-Mannschaft des Deutschen Meisters HSV Hamburg (Dritter/21:7). Den Erfolgsdruck sieht Ellerbeks Coach eindeutig auf den Gästen lasten: "Wenn die HSV-Jungs ihr Ziel, in die 3. Liga aufzusteigen, noch erreichen wollen, müssen sie wohl bei uns gewinnen." Vor Spielbeginn wird Wiechers einem prominenten Kollegen die Hand schütteln können: U23-Coach Jens Häusler vertritt zur Zeit den entlassenen Per Carlén als Cheftrainer des HSV-Bundesliga-Teams. An seinen letzten Besuch in der Harbig-Halle dürfte sich der 44-Jährige ungern erinnern: In der zweiten HHV-Pokal-Runde unterlag seine Mannschaft dem Oberliga-Rivalen 35:36, hat daher laut Homepage Sonnabend "etwas gut zu machen". Mit Christopher Behre, Tobias Bombe und Jonas Mecke (verletzt) sowie Rouven Alimi (beruflich im Ausland) drohen bei Ellerbek etliche Akteure auszufallen. Gleichwohl verspricht Wiechers den Gästen einen heißen Tanz: "Gegen den HSV sind alle hoch motiviert."]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 09:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TSV-Frauen vor dem &quot;leichtesten Spiel der Saison&quot;</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/tsv-frauen-vor-dem-leichtesten-spiel-der-saison/</link>
			<description>ELLERBEK. Durch die Rückkehr von Svenja Rix-Müller, Maren Sicks und Katharina Glamann ist der Kader...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Durch die Rückkehr von Svenja Rix-Müller, Maren Sicks und Katharina Glamann ist der Kader der Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek qualitativ wieder gut aufgestellt, beim Auswärtssieg in Lauenburg (33:28) machte sich noch nicht einmal der Abschied von Julia Steinberg negativ bemerkbar, die in der Vorrunde immerhin die meisten Tore für die Mannschaft erzielt hatte. Durch den deutlichen Erfolg in der Fremde tankte das Team ordentlich Selbstvertrauen, um am Sonntag auch gegen den Ligaprimus, die HSG Kropp/Tetenhusen, bestehen zu können. "Kropp ist in der Liga das Maß aller Dinge", erklärt Henße, "für uns ist das eigentlich das leichteste Spiel der Saison, da alles andere als ein Sieg der HSG eine große Überraschung wäre." Bereits im Hinspiel gelang es den Ellerbekerinnen, den großen Favoriten zu ärgern. Das 25:25 bedeutete den einzigen Punktverlust der gesamten Serie für den Tabellenführer, der mit 411 Toren nicht nur den besten Angriff der Liga stellt, sondern bei 288 Gegentreffern auch die sicherste Abwehr besitzt. Damals holte der TSV in der Fremde sogar einen 7:14-Rückstand auf.]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ohne Bombe gegen den HSV - Wiechers-Team droht erneute Pleite</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ohne-bombe-gegen-den-hsv-wiechers-team-droht-erneute-pleite/</link>
			<description>ELLERBEK. Den Einzug ins Viertelfinale des Pokals haben die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Den Einzug ins Viertelfinale des Pokals haben die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek teuer erkauft. Bei der letzten Niederlage in Flensburg (28:32) konnte Christopher Behre gar nicht und Tobias Bombe nur angeschlagen ins Spiel gehen. Vor dem erneut schweren Match gegen die U23 des Hamburger SV am Samstag muss Coach Till Wiechers notgedrungen auf die wichtigen Rückraumakteure verzichten. "Tobias wird wohl gar nicht im Kader stehen, bei Christopher besteht zumindest eine kleine Chance, dass er spielen kann, obwohl er nicht ganz fit ist", erklärte der Trainer. Damit droht den Ellerbekern die nächste Niederlage, obwohl Wiechers seinem Team eine "sehr gute Vorbereitung" attestiert hat. "Wenn wir wie schon bei Flensburg-Handewitt als Einheit auf dem Platz stehen, haben wir durchaus eine Chance", zeigte sich der 28-Jährige selbstbewusst vor dem Vergleich mit dem aktuellen Tabellendritten, der das Hinspiel mit 30:26 für sich entschied. ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Svenja Rix-Müller führt Ellerbeker Frauen zum 33:28</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/svenja-rix-mueller-fuehrt-ellerbeker-frauen-zum-3328/</link>
			<description>ELLERBEK. Die Hoffnung, dass es bei den Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek nach der Rückkehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Die Hoffnung, dass es bei den Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek nach der Rückkehr der verletzten Spielerinnen besser laufen würde, hat sich im Auswärtsspiel beim Lauenburger SV erfüllt: 33:28 (16:16) - und eine überragende Rückkehr von Svenja Rix-Müller, die mit elf Toren großen Anteil am Sieg hatte. "Das Ergebnis fiel deutlicher aus als vorher erwartet", freute sich Trainerin Manuela Henße, "wir haben eine hervorragende zweite Halbzeit gezeigt und uns von den Lauenburger Nicklichkeiten im ersten Durchgang nicht irritieren lassen." Vor der Pause war’s ein ähnlich enges Duell wie im Hinspiel (26:25). Erst mit zunehmender Spieldauer setzten sich die Ellerbekerinnen durch und tankten Selbstvertrauen vor dem Heimspiel Sonntag gegen Tabellenführer HSG Kropp/Tetenhusen. "Da liegt die Favoritenbürde ganz klar bei Kropp, wir können da nur gewinnen", erklärt Henße, die Svenja Rix-Müller ein Sonderlob aussprach, insgesamt aber froh war, dass alle ehemals verletzten Spielerinnen so schnell wieder zur alten Form gefunden haben . &lt;ZuVor&gt;&lt;/ZuVor&gt; Lauenburger SV - TSV Ellerbek 28:33 TSV Ellerbek: Mohr, Glamann - Rix-Müller (11), Müller (5), Zachau (5), Sieks (4/2), Cramer (4), Dahms (3), Holst (1), Vollstedt, Schwarz, Jachimowitz, Höhne ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbeker Frauen starten mit 33:28 in die Rückrunde</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeker-frauen-starten-mit-3328-in-die-rueckrunde/</link>
			<description>In eigener Halle hatten sie mit ihrem Gegner im alten Jahr erhebliche Probleme (26:25), doch in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ellerbek. Die Schützlinge von Trainerin Manuela Henße gestalteten das erste Treffen des neuen Jahres siegreich, denn sie behielten beim Rückrundenauftakt mit 33:28 (16:16) deutlich die Oberhand. Auf Ellerbeker Seite wartete alles gespannt auf den Wiedereinstand von Svenja Rix-Müller. Was die bundesligaerfahrene Rückraumspielerin nach überstandener, sechswöchiger Verletzungspause aufs Parkett zauberte, war schon beeindruckend. Nicht nur, dass sie elf Treffer zum Sieg beisteuerte - die 26-Jährige zeigte auch sonst ihre Qualitäten als Führungsperson in der Mannschaft. In der ersten Halbzeit lief es bei Ellerbek noch etwas stockend an (16:16), aber dann, aber dann: Angetrieben von Rix-Müller und der am Kreis stets fest zupackenden Marike Müller erspielten sich die Gäste den entscheidenden Vorsprung. In dieser Phase zahlte sich auch aus, dass Manuela Henße die Abwehr umgestellt hatte und man damit die gegnerische Halblinke besser in den Griff bekam. Zuvor hatten die Lauenburgerinnen ständig versucht, mit flachen Würfen und Aufsetzern zum Erfolg zu kommen - doch Katharina Glamann ließ sich im Tor kaum überlisten. Mit 19:9 Punkten stehen die TSV-Frauen weiter auf Platz vier, punktgleich mit dem Tabellendritten HSG Holstein Kiel/Kronshagen, der die bessere Tordifferenz aufweist. In Ellerbek fiebern sie jetzt alle bereits dem Gastspiel von Spitzenreiter HSG Kropp/Tetenhusen am Sonntag in der Harbig-Halle entgegen. TSV Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Juliane Mohr (bis 30.), Katharina Glamann - Maren Sicks (4/2), Nadine Cramer (4), Svenja Rix-Müller (11), Anastasia Zachau, Marike Müller (beide 5), Melina Dahms (3), Rebecca Holst (1), Sandra Vollstedt, Jana Schwarz, Lena Jachimowitz, Kim Höhne. (K.J.) ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Punkte, aber der Tabellenführer zollt Respekt</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/keine-punkte-aber-der-tabellenfuehrer-zollt-respekt/</link>
			<description> ELLERBEK. Punkte gab es für die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek beim Auswärtsspiel in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ ELLERBEK. Punkte gab es für die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek beim Auswärtsspiel in Flensburg nicht, dafür aber jede Menge Lob. Beim 28:32 (12:16) gegen die Reserve der SG Flensburg-Handewitt zollte der Tabellenführer den Gästen Respekt und war froh, am Ende als Sieger vom Platz gegangen zu sein. "Bei uns machte sich bemerkbar, dass die Bank zu dünn besetzt war", erklärte TSV-Coach Till Wiechers, "die Rückraumspieler mussten komplett durchspielen, da hat letztendlich die Kraft gefehlt. Trotz der Niederlage muss ich sagen, dass wir eine tolle zweite Halbzeit gespielt haben." Christopher Behre verletzte sich beim 38:31-Achtelfinalpokalsieg am Donnerstag bei der HG Hamburg-Barmbek, zudem war Tobias Bombe angeschlagen. Ellerbek lag kurz nach der Pause noch mit fünf Toren hinten, glich tatsächlich noch zum 25:25 aus. "Die anschließende Rote Karte für Christian Brandt war gleichzusetzen mit dem endgültigen K.O.", ärgerte sich Wiechers, "dass die Flensburger zugaben, sich bei den Schiedsrichtern bedanken zu müssen, sagt schon alles über deren Leistung. Ich bin dennoch stolz auf meine Jungs. Wir haben wieder als Team funktioniert." SG Flensburg-Handewitt II -TSV Ellerbek 32:28 TSV Ellerbek: Luarte-Correas, Knust - Fejry (7), Müller (7/4), Bombe (4), Brandt (4), Levin (3), Menzel (2), Trox, v.d. Lancken (1), Jacobs]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbeks Männer fordern dem Spitzenreiter beim 28:32 alles ab</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeks-maenner-fordern-dem-spitzenreiter-beim-2832-alles-ab/</link>
			<description>Die Frage, was sie in Bestbesetzung hätten erreichen können, dürfte die Handballer des TSV Ellerbek...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ellerbek. Mit dem letzten Aufgebot bot die Mannschaft von Trainer Till Wiechers dem Bundesliga-Nachwuchsteam einen großen Kampf, stand aber am Ende mit leeren Händen da. "Die Flensburger waren regelrecht erleichtert und haben uns zu unserer Leistung gratuliert", sagte der TSV-Coach. Zugleich bescheinigte Wiechers seinen Schützlingen, in der Wikinghalle zu den Stärken der Vorweihnachtszeit zurückgefunden zu haben. "Florian Knust hat stark gehalten, in der Deckung hat jeder für jeden gekämpft, und im Angriff haben wir diszipliniert gespielt und die Chancen eiskalt genutzt." Dass die Trefferausbeute dann doch nicht für Zählbares reichte, führte Wiechers vor allem auf den Ausfall von Christopher Behre zurück. Der hoch gewachsene Rückraumspieler hatte sich unter der Woche im Pokalspiel bei der HG Barmbek III am Ellenbogen des Wurfarms verletzt, beschränkte sich daher in Handewitt darauf, seinem Trainer auf der Bank assistieren. Gegen die "Übermannschaft der Oberliga" (Wiechers) geriet Ellerbek schnell mit fünf Toren in Rückstand, kämpfte sich aber wieder heran und glich mehrfach aus. Alle Hoffnungen auf Zählbares zerstörte dann die mit dem Ausschluss verbundene dritte Zeitstrafe gegen Kreisläufer Christian Brandt zehn Minuten vor Schluss beim 25:26 aus Gästesicht. Als Drama empfindet Wiechers ist die Niederlage beim Spitzenreiter aber nicht: "Flensburg-Handewitt ist den anderen Teams der Staffel meilenweit voraus." Gegen eine andere Topmannnschaft, den HSV Hamburg II, geht es für die Ellerbeker (14:14 Punkte) am Sonnabend zu Hause (19.30 Uhr, Harbig-Halle). Ellerbek (Tore/Siebenm.): Luarte-Correas, Knust - Jacobs, Bombe (4), Trox, Menzel (2), Levin (3), Brandt (4), Fejry (7), Müller (7/4), v.d. Lancken (1). (fwi) ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbeker Frauen zum Rückrundenstart wieder komplett</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeker-frauen-zum-rueckrundenstart-wieder-komplett/</link>
			<description>ELLERBEK. Der knappe Sieg kurz vor Weihnachten gegen den Lauenburger SV (26:25) sollte den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Der knappe Sieg kurz vor Weihnachten gegen den Lauenburger SV (26:25) sollte den Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek ein "positives Feeling" für die freie Zeit über den Jahreswechsel mitgeben. Das allein wird jedoch nicht reichen, um den direkten Tabellennachbarn im Rückspiel am Sonntag erneut zu bezwingen. Nach einem guten Saisonstart mit drei Siegen kam der Motor des TSV etwas ins Stottern, aus den letzten fünf Partien holte das Team nur noch vier Punkte - zu wenig, um die hohen Ziele zu verwirklichen. "Wir haben viele gute Einzelspielerinnen, haben uns als Mannschaft aber noch nicht gefunden", kritisiert Melina Dahms, "oft fehlt die nötige Aggressivität und die Konzentration im Abschluss. Aber wir werden alles geben, um weiter oben mitzuspielen." Ausschlaggebend für die kleine Krise waren die zahlreichen Verletzungen, die die Mannschaft geschwächt haben. "Durch die Verletzungen lief die Hinrunde leider nicht wie erhofft", erklärt Anastasia Zachau, "jetzt sind aber wieder alle am Start und sind hoch motiviert. Wir freuen uns auf die Rückrunde." Die werden die Ellerbeker Frauen nach dem Rausschmiss von Julia Steinberg (jetzt in der 3. Liga bei Henstedt-Ulzburg/Kisdorf) allerdings ohne ihre bisherige Toptorschützin (71 Treffer) bestreiten müssen. ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>25:22 -Revanche geglückt</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/2522-revanche-geglueckt/</link>
			<description>ELLERBEK. Die Revanche aus dem Hinspiel (29:35) ist geglückt. Die Hamburg-Liga-Handballer des TSV...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Die Revanche aus dem Hinspiel (29:35) ist geglückt. Die Hamburg-Liga-Handballer des TSV Ellerbek II gewannen die Rückrundenpartie gegen Aufsteiger Halstenbeker TS mit 25:22 (13:8) - und hinterließen einen frohgelaunten Trainer Marcus Kroening. Der hatte im Vorfeld immer betont, dass sein Team noch eine Rechnung mit dem Lokalrivalen offen habe. Auf Halstenbeker Seite haderte HT-Sprecher Ole Sadowski mit den Anfangsminuten seines Teams. Schwer kamen die Schützlinge von Trainer Timo Jarama ins Spiel - und lagen schnell mit 1:7 (12.) im Hintertreffen. "Da sind wir dann immer hinterhergelaufen", so Sadowski. Der TuS Esingen quittierte eine unnötige 33:35 (18:21)-Niederlage bei der abstiegsgefährdeten SG Hamburg-Nord II. Noch bis fünf Minuten vor Schluss hatten die Tornescher mit 33:30 geführt. Danach verloren sie nicht nur Dennis Lißner, der eine Rote Karte kassierte (Sperre droht), sondern auch noch die Partie. ]]></content:encoded>
			<category>2. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbeker behalten Oberhand im Duell mit dem Nachbarn</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeker-behalten-oberhand-im-duell-mit-dem-nachbarn/</link>
			<description>
Die Stimmung war prächtig auf der Tribüne der Harbig-Halle - und dazu trugen nicht zuletzt die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek/Halstenbek. Anlass zum Jubeln hatten am Ende aber nur die Anhänger des gastgebenden TSV Ellerbek , dessen zweite Männermannschaft sich dank des 25:22 (13:8) über den Aufsteiger mit nun 10:14 Punkten etwas Luft im Abstiegskampf verschaffte, in dem auch die HT (Neunter/9:15) steckt. Gästetrainer Timo Jarama, 29, brauchte nicht lange über die Ursachen der Niederlage zu grübeln: "Wer 1:8 in Rückstand gerät, dabei neun Minuten ohne Torerfolg bleibt und zudem in der gesamten Partie vier Siebenmeter verwirft, kann nicht gewinnen." Etwas gemildert wurde der Unmut des Coaches durch die Aufholjagd seines Teams in der Schlussphase. Bis auf 22:23 (59.) kämpfte sich die HT noch einmal heran, ehe die Koproduktion zweier regionalligaerfahrener Routiniers die Partie zugunsten der Ellerbeker entschied: Bastian Blietz wurde am Kreis gefoult, Torben Reimers nutzte den dafür fälligen Siebenmeter zur Zwei-Tore-Führung. "Wir hätten das Spiel lange vorher entscheiden müssen", monierte indes der nervenstarke Strafwurfschütze angesichts mehrerer Fünf-Tore-Vorsprünge der Ellerbeker. Dass es trotzdem noch einmal eng wurde, führte TSV-Trainer Marcus Kröning auf den Derby-Charakter und die dadurch freigesetzten Emotionen zurück. Sieggaranten waren aus seiner Sicht vor allem Torhüter Philipp Wenzien, der 60 Minuten durchspielte, und die kompakte Deckung, die nun auch im nächsten Punktspiel beim neuen Spitzenreiter HG Norderstedt (Sonntag, 16 Uhr, Schulzentrum Süd) gefragt sei. Die Halstenbeker empfangen Sonnabend (15.30 Uhr, Bickbargen) den Tabellendritten TuS Aumühle/Wohltorf. Aufstellungen (Tore/Siebenmeter): Ellerbek II: Philipp Wenzien - Bastian Blietz (6), Marcel Gätgens, Martin Schleßelmann (2), Sebastian Strahl, Niels Joentvedt (5), Yannick Giles (1), Felix Albrecht, Tobias Wichmann (2), Daniel Strahl, Christopher Gertz (3), Torben Reimers (6/4), HT: Alexander Michaelis, Maximilian Rathke - Nicolas Hennig, Steffen Peters (3), Christian Martens (3), Patrick Halberschmidt (1), Arne Martens (2/1), Jan Fuhrmann (2), Alexander Sauerhoff (3/1), Iven Halberschmidt (4), Dmitrij Propp (2), Matthias Vogt (2), Jens Rathloff. (fwi) ]]></content:encoded>
			<category>2. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit dem Kopf nicht ganz bei der Sache</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/mit-dem-kopf-nicht-ganz-bei-der-sache/</link>
			<description>ELLERBEK. Entweder war die Weihnachtsgans zu groß oder die Silvesterfeier zu lang. Auf jeden Fall...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Entweder war die Weihnachtsgans zu groß oder die Silvesterfeier zu lang. Auf jeden Fall haben die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek die verordnete Pause zwischen den Feiertagen nicht vertragen - 25:30 (10:14)-Heimniederlage gegen die HSG Hohn/Elsdorf. "Die Pause war dringend notwendig, da wir zuletzt auf dem Zahnfleisch krochen, aber anscheinend war dies ein Fehler", ärgerte sich TSV-Coach Till Wiechers maßlos. Schon nach zehn Minuten lagen die Gastgeber mit 2:7 hinten, die Hohn-Elsdorfer machten den wesentlich wacheren Eindruck, während beim TSV kein Wille zu erkennen war, die vierte Heimniederlage der Saison zu verhindern. Nur kurz nach dem Wechsel kam das Team um Torjäger Christopher Behre bis auf zwei Tore heran, doch die Gäste hatten immer eine passende Antwort parat und siegten vollkommen verdient. "Heute hat kein Spieler Normalform erreicht. Wir waren nicht fokussiert genug auf das Spiel, es war kein Teamgeist zu erkennen, ich kann es nicht akzeptieren, wenn sich die Mannschaft nicht an die abgesprochenen Vorgaben hält", erklärte Wiechers. Die noch vor dem Spiel hoch gelobte Abwehr offenbarte zahlreiche Lücken, zudem paarten sich Abspielfehler mit Fangfehlern und leichtfertig vergebenen Torchancen. Gleich fünf Tore wurden nicht gegeben, da Ellerbeks Schützen beim Abwurf im Kreis standen. "Diese Fehler passieren, wenn man mit dem Kopf nicht voll und ganz bei der Sache ist", regte sich Wiechers weiter auf und kündigte die "härteste Trainingswoche meiner bisherigen Amtszeit" an. Die Gäste zeigten dabei keine herausragende Leistung, nur erwischte der TSV Ellerbek einen rabenschwarzen Tag, an den sich die Spieler bestimmt noch einige Zeit erinnern werden. TSV Ellerbek - HSG Hohn/Elsdorf 25:30 TSV Ellerbek: Knust, Luarte Correas - Behre (5), Brandt, Menzel, Fejry (3), Bombe (1), Jacobs (1), Levin (4), Müller (9 / 3), von der Lancken, Alimi, Trox (2) ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Spielpause ist ihnen nicht gut bekommen</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/die-spielpause-ist-ihnen-nicht-gut-bekommen/</link>
			<description>
Ellerbeker Handballer verlieren Heimspiel gegen Hohn/Elsdorf mit 25:30</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Handballtrainer Till Wiechers hatte es geahnt - und sah sich durch das ernüchternde 25:30 (10:14) des TSV Ellerbek im Heimspiel der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein gegen die HSG Hohn/Elsdorf in seinen schlimmsten Befürchtungen bestätigt. "Die Pause über Weihnachten und Neujahr war zwar bitter nötig, ist uns aber schlecht bekommen", musste der 28 Jahre alte Coach nach dem verpatzten Jahresauftakt und Hinrundenabschluss frustriert feststellen. Mancher Stammgast in der Harbig-Halle dürfte sich denn auch verwundert die Augen gerieben haben. War das wirklich dieselbe Ellerbeker Mannschaft, die kurz vor dem Jahreswechsel an gleicher Stätte ein Handball-Feuerwerk abgebrannt und den starken Aufsteiger TSV Hürup mit 36:26 besiegt hatte? Diesmal bot das Heimteam, das durch die Pleite auf Platz sechs (14:12 Punkte) abrutschte, Magerkost, spielte dem cleveren Gegner mit Fehlpässen. überhasteten Abschlüssen und technischen Mängeln in die Hände. "Im Vergleich zum Hürup-Spiel war es ein Unterschied wie Tag und Nacht", räumte denn auch Till Wiechers ein, der schon nach fünf Minuten beim Stand von 1:5 Gebrauch von der Grünen Karte gemacht hatte, ohne dass nach der Auszeit Besserung eingetreten wäre. Ebenso wenig brachte ein Torwartwechsel nach dem Wechsel (Florian Knust für Isaac Luarte Correas). "Wir waren konditionell nicht auf der Höhe und sind nicht als Mannschaft aufgetreten", so der TSV-Coach. Überraschend präsentierte sich der Gegner aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde auch noch motivierter. "Jeder Hohner war heißer als sein Gegenspieler", monierte Till Wiechers, den vor allem die mangelnde taktische Disziplin seiner Schützlinge ärgerte: "Es ist etwas ganz anderes, Torchancen zu vergeben als sich nicht an Vorgaben zu halten." Als Konsequenz für die schwache Vorstellung prophezeite der Sportwissenschaftler seinem Team die härteste Trainingswoche seit seinem Amtsantritt im Sommer 2010. Büßen muss dafür dann wohl am Donnerstag (20.20 Uhr, Alter Teichweg) die HG Barmbek III (Spitzenreiter der Landesliga 2) im Achtelfinale des Hamburger Pokals - "wenn meine Jungs dann noch laufen können" (Till Wiechers). Spielverlauf: 0:2, 1:5, 3:7, 3:10, 5:11, 8:13, 10:14 - 10:16, 12:17, 15:17, 15:20, 16:21, 17:23, 19:26, 22:27, 23:30, 25:30. Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Isaac Luarte Correas, Florian Knust (31. bis 53.) - Hendrik Jacobs (1), Rouven Alimi, Tobias Bombe (1), Fabian Trox (2), Matthias Menzel, Christopher Behre (5), Olaf Levin (4), Christian Brandt, Tarek Fejry (3), Oliver Müller (9/4), Laurids von der Lancken. (fwi) ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:13:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ellerbeks Männer wollen in der Oberliga nachlegen</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeks-maenner-wollen-in-der-oberliga-nachlegen/</link>
			<description>Mit einem beeindruckenden 36:26 über den stark eingeschätzten Aufsteiger TSV Hürup hatten sich die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Zugleich dürften sie bei ihren Fans Appetit auf mehr gemacht haben. Nachschlag könnte es morgen geben, wenn sich um19.30 Uhr in der Harbig-Halle die HSG Hohn/Elsdorf zum letzten Hinrundenspiel vorstellt. Obwohl die Gäste "nur" als Zehnter (9:15) anreisen, ist TSV-Trainer Till Wiechers weit davon entfernt, die Spielgemeinschaft aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde zu unterschätzen. "Wir haben schon vergangene Saison das Heimspiel verloren", gibt der 28 Jahre alte Coach zu bedenken, der zudem fürchtet, dass die Unterbrechung seinem Team, das von den zurückliegenden zehn Partien nur eine verlor, den Schwung geraubt haben könnte. Fraglich ist der Einsatz von Torhüter Florian Knust, der im Training umknickte, Linksaußen Jonas Mecke (Schulterverletzung) fällt wohl aus. Gefordert sieht Wiechers sein Team erneut in der Deckung, verfügen die Gäste doch nicht nur über einen stabilen Rückraum, sondern mit Boris Hohnsbehn (rechts) und Steffen Oeltjen (links) auch über starke Außen.(fwi) ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 10:11:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Vorzeitige Bescherung</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/vorzeitige-bescherung/</link>
			<description>ELLERBEK. Der zu Beginn des Spiels noch wild gestikulierende Gästecoach Christian Lutter wurde mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Der zu Beginn des Spiels noch wild gestikulierende Gästecoach Christian Lutter wurde mit zunehmender Spieldauer immer ruhiger. Im Zuge der zweiten Hälfte musste er anerkennen, dass gegen die befreit aufspielenden Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek kein Kraut gewachsen war - mit 36:26 (16:13) überrollten die Ellerbeker in der Harbig-Halle den TSV Hürup. " Vor allen Dingen bin ich stolz, dass die Mannschaft nach dem schwierigen Beginn klaren Kopf behalten hat und sich nicht aus der Spur hat bringen lassen", freute sich TSV-Coach Till Wiechers. Gleich drei Siebenmeter vergaben Oliver Müller und Christopher Behre in den Anfangsminuten, dennoch erspielte sich der TSV zur Halbzeit eine knappe Führung. Es folgte ein starker zweiter Durchgang mit einem überragenden Matthias Menzel, der als offensiver Abwehrspieler die Hüruper zur Verzweiflung trieb. Mit zunehmender Spieldauer bekamen die Gäste mehr und mehr Probleme mit der aggressiven TSV-Defensive und gaben sich schließlich geschlagen. "Wir haben vor der Pause noch zu viele Chancen ausgelassen, nach dem Wechsel haben vor allem Behre und Menzel für klare Verhältnisse gesorgt", erklärte Wiechers, "zudem hat mir unsere starke Abwehrleistung imponiert. Da einige Spieler angeschlagen spielen mussten, ist der Erfolg noch höher zu bewerten." Durch den klaren Heimsieg verbesserte sich der TSV vor der Winterpause auf den fünften Tabellenplatz.  TSV Ellerbek - TSV Hürup 36:26 TSV Ellerbek: Knust, Wenzien - Jacobs (2), Graf (1), Bombe (2), Menzel (7), Behre (10/4), Levin (2), Brandt (2), Fejry (3/1), Müller (4), van der Lancken (1), Mecke (2)]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:50:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Vollstedt und Dahms führen Ellerbeker Frauen zum Sieg</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/vollstedt-und-dahms-fuehren-ellerbeker-frauen-zum-sieg/</link>
			<description>ELLERBEK. Langweilig wurde es auch im letzten Spiel des Jahres nicht - mit 26:25 (15:12) setzten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Langweilig wurde es auch im letzten Spiel des Jahres nicht - mit 26:25 (15:12) setzten sich die Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek gegen den Lauenburger SV durch und verwandelten dabei den entscheidenden Siebenmeter nach der Schlusssirene. "Da hat Sandra Vollstedt die Nerven bewahrt und uns endlich mal wieder einen Sieg ermöglicht", freute sich Trainerin Manuela Henße nach dem knappen Erfolg, "das gibt uns auf jeden Fall ein positives Feeling für die Winterpause." Trotz des Drei-Tore-Vorsprunges zur Pause war es ein Zitterspiel, welches die TSV-Damen ablieferten. Sie schafften es einfach nicht, sich entscheidend vom Gegner abzusetzen, beim Stand von 25:23 und einer Rest-Spielzeit von zweieinhalb Minuten wurden gleich zwei Zeitstrafen gegen Vollstedt und Anastasia Günter ausgesprochen, Lauenburg nutzte den Vorteil und glich aus. Die stark spielende Vollstedt war gerade wieder im Match, als auch Rebecca Holst des Feldes verwiesen wurde. Sollte sich das Drama aus dem Spiel gegen Wattenbek wiederholen, als der TSV in letzter Sekunde verlor? Dreißig Sekunden vor dem Ende setzten die Gäste ihren letzten Angriff an den Pfosten. Ellerbek konterte, die überragende Melina Dahms wurde gefoult - Schluss und Siebenmeter für den TSV. Sandra Vollstedt verwandelte ihren siebten Strafwurf und löste damit kollektiven Jubel aus. Henße freudestrahelnd: "Sandra und Melina waren heute die verlässlichen Größen, der Sieg war ganz wichtig für den Kopf." TSV Ellerbek - Lauenburger SV 26:25 TSV Ellerbek: Mohr, Glamann - Cramer, Steinberg (3), Jachimowitz, Daub (1), Vollstedt (8 / 7), Seemann, Günter (5), Höhne (2), Holst (3), Dahms (3), Müller (1), Schwarz]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oberliga-Männer werfen sich beim 36:26 in Torrausch</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/oberliga-maenner-werfen-sich-beim-3626-in-torrausch/</link>
			<description>Nach Spielende verteilten die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek gut gelaunt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Zuvor hatten sie selbst entschlossen zugegriffen, sich mit einem überzeugenden 36:26 (16:13) über Aufsteiger TSV Hürup mit nun 14:10 Punkten auf Platz fünf der Tabelle vorgearbeitet. &quot;Ich bin stolz auf meine Mannschaft&quot;, freute sich inmitten des vorweihnachtlichen Trubels TSV-Trainer Till Wiechers. Vor allem im Angriff setzte sein Team neue Maßstäbe. &quot;36 Tore sind absoluter Saison-Höchstwert&quot;, freute sich der 28 Jahre alte Coach über die stattliche Trefferausbeute. Noch schlimmer wäre es den Gästen aus dem Kreis Schleswig-Flensburg wohl ergangen, hätten die Ellerbeker nicht zunächst an der Siebenmeter-Linie erheblich geschwächelt. Dreimal scheiterten TSV-Schützen von dort zunächst am Hüruper Torhüter, doch auch davon ließ sich das Heimteam nicht entmutigen. &quot;Die Jungs haben einfach konsequent weitergespielt&quot;, lobte Wiechers die Moral seiner Mannschaft. Gegen ein Gästeteam, dessen Widerstandswille immer mehr erlahmte, konnte es sich Wiechers in der zweiten Halbzeit sogar erlauben, eine komplette ehemalige A-Jugend des TSV aufs Parkett zu schicken. Den Altersschnitt senkte das aber nur unwesentlich, war doch Matthias Menzel mit 25 Jahren schon der Senior im TSV-Team. Für das Spieljahr 2012 sieht Till Wiechers Steigerungspotenzial: &quot;Unsere Entwicklung ist erfreulich, aber noch nicht zufriedenstellend.&quot; Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Knust, Wenzien - Jakobs (2), Graf (1), Bombe (2), Menzel (7), Behre(10/4), Levin (2), Brandt (2), Fejry (3/1), Müller (4), von der Lancken (1), Mecke (2). (fwi) ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbeks Frauen verabschieden das Jahr mit glücklichem 26:25</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeks-frauen-verabschieden-das-jahr-mit-gluecklichem-2625/</link>
			<description>Ungerechtigkeit im Sport gleicht sich eines Tages wieder aus, diese Erfahrung machten nun auch die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ungerechtigkeit im Sport gleicht sich eines Tages wieder aus, diese Erfahrung machten nun auch die Handball-Frauen des TSV Ellerbek. Ellerbek. Nachdem die Oberliga-Mannschaft in den Vorwochen einige Male kurz vor Schluss unglückliche Punktverluste hinnehmen musste, stand ihnen das Glück beim letzten Auftritt 2011 zur Seite: Durch einen von Sandra Vollstedt in letzter Sekunde verwandelten Siebenmeter bezwangen die Ellerbekerinnen den Tabellennachbarn Lauenburger SV in der Harbig-Halle 26:25 (15:12). Also doch noch ein halbwegs versöhnlicher Jahresabschluss für die Schützlinge von Trainerin Manuela Henße, für die es in der Hinrunde alles in allem nicht gut lief. In der Tabelle behauptete das Team den vierten Platz, punktgleich mit dem Drittplatzierten HSG Holstein Kiel/Kronshagen (beide 17:9). Spitzenreiter bleibt die ungeschlagene HSG Kropp/Tetenhusen (25:1) vor dem TSV Altenholz (20:6). Herausragend agierten die achtfache Torschützin Sandra Vollstedt, die bei sieben verwandelten Strafwürfen viel Nervenstärke zeigte, sowie Melina Dahms, die sehr aggressiv agierte. Nach zweiwöchiger Pause werden die Frauen am 3. Januar wieder den Trainingsbetrieb aufnehmen. TSV Ellerbek (Tore/Siebenm.): Mohr, Glamann (für zwei Siebenmeter); Steinberg (3), Zachau (5), Vollstedt (8/7), Müller, Daub (je 1), Holst (3), Höhne (2), Dahms (3), Schwarz, Jachimowitz, Cramer. (K.J.) ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TSV Ellerbek: Endlich mal wieder Jubel in der Harbig-Halle?</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/tsv-ellerbek-endlich-mal-wieder-jubel-in-der-harbig-halle/</link>
			<description>ELLERBEK. Das 25:25 bei Lübeck 1876 bewertete Trainerin Manuela Henße bereits als Schritt in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Das 25:25 bei Lübeck 1876 bewertete Trainerin Manuela Henße bereits als Schritt in die richtige Richtung, nachdem ihre Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek zuvor zwei bittere Niederlagen gegen Wattenbek und Altenholz zu verdauen hatten. Ob Henßes Schützlingen nun zum Jahresabschluss daheim gegen den Lauenburger SV (Sonntag, 16 Uhr) der entscheidende Schritt gelingt, den ersten Punktspielsieg nach über einem Monat zu feiern? Fest steht: Gegner Lauenburg reist mit der Empfehlung von sechs Siegen aus den letzten sieben Partien nach Ellerbek, würde die Henße-Truppe bei einem erneuten Triumph vorerst von Rang vier verdrängen. Entsprechend selbstbewusst gehen die Gäste an diese Partie heran, wie LSV-Teammanager Arne Bahde gegenüber "Radio RZ1" verriet: "Wenn wir dort gewinnen, ist es eine Überraschung, aber ich traue es unserem Team durchaus zu." Ellerbek dagegen sinnt nach zwei Heimpleiten in Folge auf Wiedergutmachung.]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 09:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Glühwein und Stollen bei letzten Ellerbeker Heimspielen des Jahres</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/gluehwein-und-stollen-bei-letzten-ellerbeker-heimspielen-des-jahres/</link>
			<description>Im letzten Oberligaspiel des Jahres sind die Handball-Frauen des TSV Ellerbek froh, dass sie die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Gemessen an den schwachen Leistungen der Vorwochen laufen die Ellerbekerinnen nämlich Gefahr, dass sich die Handball-Fans die Begegnung unter Umständen "schöntrinken müssen". Dem steht die Aussage von Trainerin Manuela Henße gegenüber. "Wir wollen unseren Anhängern noch einmal eine gute Leistung als vorweihnachtliches Präsent bieten." Die aktuelle Statistik ist gleichwohl nicht gerade ermutigend: Die Ellerbekerinnen gewannen zuletzt nur eine von sechs Partien, und das war das 38:28 gegen die HSG Tarp-Wanderup am 13. November. Seitdem ist beim einstigen Mitfavoriten auf die Meisterschaft der Alltag, und zwar ein grauer, eingetreten. Mit Lauenburg empfängt der TSV einen Gast, der wie der Tabellenvierte Ellerbek 15:9 Punkte hat und einen Platz dahinter rangiert. Gegen Lauenburg werden die Henße-Schützlinge am Sonntag, 15 Januar, auswärts auch die Rückrunde eröffnen. Das Sonntagsspiel wurde im September auf Wunsch Ellerbeks verlegt. Das Team muss weiter ohne die verletzten Sven Rix-Müller, Maren Sicks, Daniela Laupichler und Katharina Glamann auskommen. Ebenfalls am Sonntag bestreiten die Oberliga-Männer des TSV (Siebter/12:10) in der Harbig-Halle ihr letztes Punktspiel des Jahres, zu Gast ist um 19 Uhr Aufsteiger TSV Hürup . Die Gäste aus dem Kreis Schleswig-Flensburg (Elfter/8:14) holten aus den zurückliegenden sechs Partien zwar nur zwei Punkte, doch das ist für Ellerbeks Trainer Till Wiechers kein Anlass, den Gegner zu unterschätzen. Vor allem Gästecoach Christian Lutter, mit dem er vor vier Jahren gemeinsam den B-Trainer-Lehrgang absolvierte, zollt der 28 Jahre alte angehende Sportwissenschaftler Respekt ("Er hat schon die HSG Tarp-Wanderup und die SG Flensburg-Handewitt II in der Regionalliga Nordost trainiert."). Zudem wären die Hüruper ein taktisch starkes und gut eingespieltes Team, das sich vor kurzem auch noch um den 1,99 Meter großen Linkshänder Simon Lundgaard Petersen im rechten Rückraum verstärkt hätte. Die Ellerbeker wollen den nur durch das 25:26 gegen die SG Wift kurzfristig unterbrochenen Aufwärtstrend (12:4 Punkte aus den zurückliegenden acht Partien fortsetzen. Scheitern könnte das an Personalmangel: Rouven Alimi (Achillessehnenbeschwerden) und Fabian Trox (krank) fehlen, der Einsatz von Oliver Müller (Fieber), Tarek Fejry (Fingerverletzung), Christopher Behre und Torhüter Isaac Luarte Correas, die sich Trainingsverletzungen zuzogen, ist fraglich. (K.J./fwi)]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kullertor entscheidet Derby</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/kullertor-entscheidet-derby/</link>
			<description>PINNEBERG. Die Landesliga-Handballer der HSG Pinnau grüßen als Tabellenführer. Durch ein mühsames...</description>
			<content:encoded><![CDATA[PINNEBERG. Die Landesliga-Handballer der HSG Pinnau grüßen als Tabellenführer. Durch ein mühsames 32:27 (12:12) beim TH Eilbeck II übernahmen die Schützlinge von Sascha Burmeister die Spitzenposition und entthronten damit den TSV Ellerbek III. Gegen aggressiv spielende Hamburger tat sich die Spielgemeinschaft Prisdorf/Pinneberg lange Zeit schwer, hatte aber in Tim Buddelmann einen umsichtigen Spieler auf der Rückraum-Mitte-Position. Herauragend wieder einmal: Jannik Biehl (11 Tore) - trotz kurzer Deckung gegen ihn. Buchstäblich in letzter Sekunde verlor der TSV Ellerbek III beim 25:26 (11:11) gegen den TuS Esingen II die Tabellenführung. Vier Sekunden vor Schluss führten die Tornescher einen Freiwurf über den Block aus. Ellerbeks Torhüter Torsten Birth schien den Ball zu fangen, doch er rutschte ihm durch die Hände und trudelte in Zeitlupe über die Linie. "Das habe ich auch noch nicht erlebt", so TSV-Teamsprecher Andreas Josenhans kopfschüttelnd, zumal sich sein Team nach einem Rückstand wieder herankämpfte und eine Minute vor Schluss noch einen Tempogegenstoß vergeben hatte. Der Rellinger TV setzte sich durch einen 41:34 (21:11) im Kellerduell gegen das Elmshorner HT weiter von den Abstiegsrängen ab. Der Barmstedter MTV quittierte nach vier siegreichen Partien mit 23:24 (9:11) beim FC St. Pauli II mal wieder eine Niederlage. Der TSV Uetersen, jetzt wieder Tabellenzweiter, gewann knapp mit 34:32 gegen die HG Hamburg-Barmbek II. ]]></content:encoded>
			<category>3. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf dem Wege der Besserung</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/auf-dem-wege-der-besserung/</link>
			<description>ELLERBEK. Einen erneuten Ausrutscher konnten die Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Einen erneuten Ausrutscher konnten die Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek bei Lübeck 1876 vermeiden. 25:25 (12:13) - und positive Erkenntnisse für Trainerin Manuela Henße: "Es ist schön zu sehen, dass mit Julia Steinberg und Julia Daub auch mal Spielerinnen die Bresche springen, wenn die etatmäßigen Torjäger mal nicht treffen." Stammkräfte wie beispielsweise Melina Dahms und Nadine Cramer gingen in Lübeck leer aus und fanden nicht zur Normalform, dem gegenüber überzeugten diesmal Spielerinnen aus der zweiten Reihe. Aufgrund der weiterhin angespannten Personalsituation war Henße mit dem Auswärts-Punktgewinn zufrieden, zumal in der Lübecker Halle ohne Haftmittel gespielt wird und der TSV eine gute Viertelstunde benötigte, um sich an die besonderen Umstände zu gewöhnen. "Hier sind schon ganz andere Teams ausgerutscht, gerade die kurzen Bewegungen sind auf dem glatten Parkett extrem schwierig. Insgesamt muss man daher mit dem einen Punkt zufrieden sein", erklärte die Trainerin nach dem dritten Remis in der laufenden Saison. Nach den zuletzt eher enttäuschenden Auftritten gegen Altenholz (25:39) und Wattenbek (22:23) ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, um das Jahr eventuell mit einem Erfolg den Lauenburger SV ausklingen zu lassen. &lt;ZuVor&gt;&lt;/ZuVor&gt; Lübeck 1876 - TSV Ellerbek 25:25 TSV Ellerbek: Mohr - Cramer, Steinberg (10/3), Jachimowitz (1), Daub (4), Vollstedt (4/1), Höhne (1), Holst (1), Dahms, Müller (3), Schwarz (1), Günter]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbeker Frauen tun sich schwer beim Zupacken, spielen aber 25:25</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeker-frauen-tun-sich-schwer-beim-zupacken-spielen-aber-2525/</link>
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Wenigstens nicht schon wieder verloren - so lautete das Fazit für die Handball-Frauen des TSV...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Die jüngsten Enttäuschungen hatten sichtlich ihre Spuren hinterlassen, doch nun gab es mit dem 25:25 (12:13) bei Lübeck 1876 wenigstens ein leises Aufflackern alter Leistungsstärke. Nach erneut zögerlichem Beginn tasteten sich die Schützlinge von Trainerin Manuela Henße nach und nach in die Partie hinein. "Tasteten", das konnte man dabei wörtlich auffassen. Der Ball hatte kein Backe-Haftmittel, war also glatt und schwer zu kontrollieren. Der Boden war ohnehin rutschig, immerhin war die schöne Lübecker Halle hervorragend ausgeleuchtet. Bedingungen, bei denen spielerische Linie gefordert war, und die zeigten die Gästen durchaus in einigen Phasen. Auffällig im TSV-Team war überdies, dass die sonst so treffsicheren Spielerinnen diesmal leer ausgingen. Das betraf die schon zuletzt schwächelnde Nadine Cramer ebenso wie Anastasia Zachau und Melina Dahms. Dagegen schoben sich am Wochenende Spielerinnen in den Vordergrund, die sonst häufig nur auf der Bank sitzen: Julia Daub und Sandra Vollstedt beispielsweise erzielten jeweils vier Treffer und empfahlen sich so nachdrücklich für kommenden Aufgaben. Im abschließenden Oberligaspiel 2011 erwartet der TSV am Sonntag um 16 Uhr den Lauenburger SV. Bei einem Sieg könnte der Tabellenvierte (15:9 Punkte) die Hinrunde möglicherweise noch auf Rang drei beenden. TSV Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Mohr (komplett 60 Minuten) - Julia Steinberg (10/3), Sandra Vollstedt (4/1), Jana Schwarz, Lena Jachimowitz (je 1), Marike Müller (3), Rebecca Holst (1), Julia Daub (4), Kim Höhne (1), Nadine Cramer, Anastasia Zachau, Melina Dahms. (K.J.) ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Immer wieder Rückschläge weggesteckt</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/immer-wieder-rueckschlaege-weggesteckt/</link>
			<description>28:28 - wie die Frauen teilen auch Ellerbeks Männer mit dem Gegner die Punkte</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Weder Fisch noch Fleisch: Unentschieden wie das Endergebnis und der Halbzeitstand war auch das Fazit, das Handballtrainer Till Wiechers (TSV Ellerbek) nach dem hart umkämpften 28:28 (14:14) der von ihm betreuten Männer im Auswärtsspiel der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein zog. &quot;Im ersten Moment hat es sich angefühlt wie eine Niederlage&quot;, räumte der 28-Jährige ein. Andererseits sei er aber stolz darauf gewesen, wie sein Team vor der Begegnung und im Spielverlauf Rückschläge weggesteckt und zumindest noch einen Punkt aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde mitgenommen hatte. Obwohl sich Allrounder und Siebenmeterschütze Oliver Müller noch am Morgen des Spieltages mit Fieber abgemeldet hatte, setzten sich die Gäste in Westerrönfeld früh auf 6:0 ab. Beim letzten dieser Treffer indes zog sich Tarek Fejry eine Verletzung am Daumen der Wurfhand zu - der nächste herbe Verlust für die Ellerbeker, denn, so Till Wiechers: &quot;Damit stand unsere Deckung ohne Mittelmann da.&quot; Ellerbeker müssen 20 Sekunden vor Schluss Ausgleich hinnehmen Fortan hieß es daher in Abwehr und Angriff improvisieren für die Gäste. Matthias Menzel und Christopher Behre versuchten die Lücken zu schließen, die der fortan nur gelegentlich als &quot;Einhändiger&quot; ins Geschehen eingreifende Fejry hinterlassen hatte. &quot;Matti und Stoffi haben ihre Sache auch gut gemacht&quot;, lobte Wiechers zwar, ärgerte sich aber gleichwohl darüber, dass seine Mannschaft in den letzten Minuten eine 28:26-Führung verspielt und 20 Sekunden vor Schluss den Ausgleich hinnehmen musste. Vermeidbar wäre dies nach Wiechers' Auffassung vor allem dann gewesen, &quot;wenn wir nicht zu viele Chancen von den Außenpositionen vergeben hätten&quot;. Zum letzten Oberliga-Punktspiel des Jahres empfangen die Ellerbeker (Tabellensiebter/12:10 Punkte) am kommenden Sonntag um 19 Uhr in der heimischen Harbig-Halle Aufsteiger TSV Hürup. Der stark in die Saison gestartete Aufsteiger aus dem Landkreis Schleswig-Flensburg kassierte eine 30:46-Pleite bei Spitzenreiter SG Flensburg-Handewitt II. Hürup ist Tabellenelfter mit 8:14-Zählern. Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Isaac Luarte-Correas, Florian Knust - Tarek Fejry (1), Fabian Trox, Matthias Menzel (8), Laurids v.d. Lancken (1), Christopher Behre (6/1), Hendrik Jacobs (3), Olaf Levin, Christian Brandt (5), Tobias Bombe (2), Jonas Mecke (2). (fwi) ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit breiter Brust nach Westerrönfeld</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/mit-breiter-brust-nach-westerroenfeld/</link>
			<description>ELLERBEK. Die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek sehen sich morgen ab 16.45 Uhr bei der HSG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek sehen sich morgen ab 16.45 Uhr bei der HSG Schülp/Westerrönfeld einer schweren Aufgabe entgegen, wie TSV-Coach Till Wiechers verrät: "Das ist eine unangenehme und äußerst erfahrene Mannschaft, in der jeder Spieler weiß, was zu tun ist." Dabei sind sich laut Wiechers insbesondere zwei HSG-Akteure ihrer Aufgaben stets bewusst: Torwart Florian Töllner und Rückraum-Spieler Jens Woldt . Wiechers über die ehemaligen Spieler des TSV Altenholz: "Beide durften dort bereits Zweitliga-Luft schnuppern. Zudem ist Woldt ein echter Torgarant." Angst und Bange um seine Mannen wird dem Ellerbeker Coach aber nicht, treten die Seinen nach den jüngsten Erfolgen in der Liga beim THW Kiel II (29:27) und im Pokal über den HSV Hamburg II (35:34) doch mit entsprechend breiter Brust auf. "Wir haben uns von Woche zu Woche verbessert und die Stimmung im Team könnte nicht besser sein", frohlockt Wiechers. Auch im personellen Bereich gibt es im TSV-Lager derzeit (fast) nichts zu beklagen. Einziger Wermutstropfen im Ellerbeker Freudenkelch: Rouven Alimi fällt noch für längere Zeit verletzt aus. Sollte die Wiechers-Truppe (11:9-Punkte) zudem in der Heidesandhalle gewinnen, würde sie in der Tabelle vorerst sogar an der HSG (13:11) vorbeiziehen. ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 13:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Henßes Ziel: 20 Gegentore als Maximum</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/hensses-ziel-20-gegentore-als-maximum/</link>
			<description>ELLERBEK. Morgen um 17.30 Uhr wollen die Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek bei Lübeck 1876...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Morgen um 17.30 Uhr wollen die Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek bei Lübeck 1876 wieder punkten. Nach zwei Niederlagen am Stück und dem Abrutschen auf Platz fünf hat die Trainerin Manuela Henße noch mal das Defensivverhalten ins Visier genommen. "Wenn wir hinten weniger Tore fangen, dann brauchen wir vorne nicht so viele werfen. Ich will erreichen, dass die Gegner unter 20 Toren bleiben", so Henße. Das soll gegen Lübeck schon zum Erfolg führen. Die Mannschaft ist allerdings weiter dezimiert. "Hinter Marike Müller steht noch ein Fragezeichen, Svenja Rix-Müller sowie die Torhüterinnen Daniela Laupichler und Katharina Glamann werden definitiv noch nicht dabei sein", sagt Henße. Dafür kommt Rebecca Holst zurück. "In Lübeck wird ohne Haftmittel gespielt, das haben wir in der Woche auch im Training berücksichtigt", so Henße, die gelassen an die beiden letzten Spiele herangeht: "Wir werden bis zu den Feiertagen noch den einen oder anderen Punkt holen, dann greifen wir im neuen Jahr noch mal an." ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 13:38:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bericht der 3. Damen:  Hallihallo!!</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/bericht-der-3-damen-hallihallo/</link>
			<description>Dieses Mal gibt es viel zu berichten. Drei Punktspiele liegen hinter uns, aber ich fange wie immer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieses Mal gibt es viel zu berichten. Drei Punktspiele liegen hinter uns, aber ich fange wie immer ganz vorne an: Am 12.November war die SV Blankenese bei uns zu Gast. Zu diesem Spiel kann ich persönlich nur „wow“ sagen. Es war super. Wir gingen in Führung und konnten diese kontinuierlich ausbauen, sodass es dann 6:1 stand. Im Angriff klappte viel, die Spielzüge liefen wie einstudiert und auch unsere Deckung hatte wenig Lücken. So stand es zur Halbzeit verdient 12:5.  Unser Trainer hatte wenig Kritik und so lief das Spiel auch in der zweiten Halbzeit prima weiter. Sechs Tore in Folge brachten uns weiter nach vorne und das Spiel endete mit 22:12 und es hat einfach nur Spaß gemacht! Nach guten Spielen, kommt leider oft wieder ein nicht so tolles Spiel. Auf einem Mittwochabend mußten wir nach Elmshorn. 20:30Uhr ist für uns eigentlich schon Trainingsende... Nun fing das Spiel aber erst an. Die Elmshornerinnen waren deutlich wacher wie wir und gingen in Führung. Unser Trainer hatte dieses Mal deutlich mehr zu tun als beim letzten Spiel. Wir hielten tapfer mit und konnten in der 18.Minute kurz mit 5:6 in Führung gehen. Aber das war wieder schnell vorbei. Unsere Deckung hatte große Lücken und irgendwie wollte unser Ball nicht so recht ins Tor. Zur  Pause stand es dann 12:8. Wir versuchten nicht den Kopf hängen zu lassen, aber es war definitiv nicht unser Tag und auch nicht unsere Zeit. Nach einem bösen Kopfzusammenstoß zwischen Tanja und einer Gegenspierin (toller Einsatz Tanja!) war ein Leistungsknick zu verspüren auf beiden Seiten und jedes Kämpfen reichte nicht. Wir verloren mit 21:17. In den nächsten Wochen sollte unser Training dann mal wieder geprägt sein von nicht-handballerischen Dingen. Die 1.Herren und 2.Damen bestritten in unserer Trainingszeit jeweils ein Pokalspiel. So mußten wir ausweichen und haben mal wieder hervorragende Untersützung von Carsten bekommen, der für uns Spinningräder bereit hielt und uns ordentlich zum Schwitzen brachte. Danke dafür wir kommen immer gerne! Am 3.11. ging es dann nach Eimsbüttel. Die Mädels habe noch null Punkte auf ihrem Konto und wir wollten ihnen auf keinen Fall welche abgeben... So starteten wir optimistisch und das Spiel verlief zum Glück deutlich. Wir führten von Anfang an und konnten die Führung auch das Spiel über halten. Die Mädels von Eimsbüttel waren sehr jung und deutlich überfordert. Leider paßt man sich dem Niveau des Gegners irgendwie immer an... So wurde aus den angestrebten „30“Toren leider nichts. Aber egal. Unser Trainer konnte beruhigt in der Pause zu einem Schiedsrichtereinsatz fahren und Ypsi hat uns prima zum Sieg begleitet. 6:19 ging das Spiel dann aus. Die Schiedsrichterleistung war dabei nicht herausragend, aber für uns hat es gereicht. Am Sonntag geht es um 19.00Uhr gegen Osdorf. Die sind punktgleich mit uns und wir müssen unbedingt gewinnen. Wir hoffen auf Eure Unterstützung! Bis Sonntag Eure 3.Damen Billy ]]></content:encoded>
			<category>Damen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:25:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ellerbeker Aufholjagd bleibt unbelohnt - 22:23</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeker-aufholjagd-bleibt-unbelohnt-2223/</link>
			<description>ELLERBEK. Viel unglücklicher kann eine Niederlage nicht ausfallen. Die Aufholjagd der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Viel unglücklicher kann eine Niederlage nicht ausfallen. Die Aufholjagd der Oberliga-Handballerinnen des TSV Ellerbek wurde in eigener Halle nicht belohnt - 22:23 (9:13) gegen den TSV Wattenbek. Der Siegtreffer für die Gäste fiel dabei mit dem Schlusspfiff, nachdem die Ellerbekerinnen kurz zuvor einen zwischenzeitlichen Sieben-Tore-Rückstand aufgeholt hatten. Ausschlaggebend für die Niederlage war laut Trainerin Manuela Henße die extrem hohe Fehlwurfquote: &quot;Aus dem Rückraum kam viel zu wenig, wir hatten zu großen Respekt vor der Wattenbeker Torhüterin.&quot; Während Ellerbeks Keeperin Juliane Mohr ein gutes Spiel machte, versagten ihren Mitspielerinnen vor des Gegners Tor immer wieder die Nerven. Trotzdem kämpfte sich der Gastgeber zurück in die Partie, 25 Sekunden vor dem Ende verwandelte Nadine Cramer einen Siebenmeter zum umjubelten 22:22-Ausgleich, doch die überragende Mirja Schulz kannte kein Mitleid und traf in der letzten Sekunde zum Wattenbeker Auswärtssieg. &quot;Die Verunsicherung ist bei uns derzeit ziemlich groß&quot;, erklärt Henße, &quot;die ganzen Verletzungen und die letzte Niederlage gegen Altenholz haben Spuren hinterlassen. 23 Gegentreffer sind normal und in Ordnung, aber vorn haben wir viel zu wenig Durchschlagskraft gezeigt.&quot; Nach zwei Heimniederlagen in Serie haben die Ellerbeker Frauen nun vorerst den Kontakt zur Spitze verloren.  TSV Ellerbek - TSV Wattenbek 22:23 (9:13) TSV Ellerbek: Mohr - Cramer (5/1), Steinberg (8/3), Jachimowitz (2/2), Vollstedt, Seemann, Zachau (1), Höhne, Dahms (1), Müller (1), Schwarz (4)]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>22:23 - Ellerbeker Frauen scheinen am Tiefpunkt angelangt</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/2223-ellerbeker-frauen-scheinen-am-tiefpunkt-angelangt/</link>
			<description>Es hatte etwas von Trübsinnigkeit und Resignation, als die Handball-Frauen des TSV Ellerbek nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Schon wieder hatten die Ellerbekerinnen eine Heimpartie in der Oberliga verloren. Nach dem Debakel gegen den TSV Altenholz am Vorwochenende (25:39) fiel die Niederlage (22:23/9:13) diesmal zwar knapp aus, sie war aber auch keinesfalls eingeplant gewesen. Einmal mehr lief bei den TSV-Frauen gestern Nachmittag herzlich wenig zusammen, und das von der ersten Minute an. In der 16. Minute lag die Mannschaft bereits mit 4:10 hinten, und der Rückstand hatte lange Zeit Bestand. Erst eine Steigerung brachte Ellerbek heran an den Gegner, der taktisch geschickt eingestellt war. Mitte der zweiten Halbzeit wurden dann jedoch zwei von acht Siebenmetern nicht verwertet - es war mit spielentscheidend. Dann das Drama kurz vor dem Ende: 30 Sekunden waren noch zu spielen, da konnte Nadine Cramer einen Strafwurf zum 22:22 nutzen. Unmittelbar vor Schluss jedoch nutzte Wattenbek gegen die unsortierte Deckung der Gastgeberinnen einen direkten Freiwurf noch zum Siegtor. Trainerin Manuela Henße war ziemlich betroffen: "Es ist der Wurm drin. Das Ergebnis der Vorwoche hatten die Spielerinnen wohl doch noch nicht verarbeitet." TSV Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Juliane Mohr - Nadine Cramer (5/1), Julia Steinberg (8/3), Lena Jachimowitz (2/2), Anastasia Zachau, Melina Dahms, Marike Müller (je 1), Jana Schwarz (4) - Sandra Vollstedt, Anna Lena Seemann, Kim Höhne. (K.J.) ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alarm im TSV-Tor: Henßes Hoffnungen ruhen auf Juliane Mohr</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/alarm-im-tsv-tor-hensses-hoffnungen-ruhen-auf-juliane-mohr/</link>
			<description>ELLERBEK. In den Köpfen der Handballerinnen des TSV Ellerbek schwirrten zuletzt viele Gedanken...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. In den Köpfen der Handballerinnen des TSV Ellerbek schwirrten zuletzt viele Gedanken umher. Nur wenige davon handelten vom Oberliga-Heimspiel am Sonntag um 16 Uhr gegen den TSV Wattenbek. Vielmehr war es das Gedenken an die vor fast genau einem Jahr verstorbene Teamkameradin Alina Kröger (20), das den sportlichen Alltag für einen Moment in den Hintergrund rücken ließ. Vor dem Duell mit dem Tabellenzwölften plagen TSV-Trainerin Manuela Henße indes große Personalsorgen im Tor. Katharina Glamann (Muskelfaserriss) und Daniela Laupichler (Achillessehne) fallen aus. Bleibt mit der jüngst erst wiedergenesenen Juliane Mohr somit nur noch eine Keeperin übrig. Glück im Unglück herrscht dagegen bei Svenja Rix-Müller (Bänderriss): "Immerhin ist nichts gebrochen", so Henße erleichtert. ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 09:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die düsteren Gedanken verdrängen</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/die-duesteren-gedanken-verdraengen/</link>
			<description>Nach dem Debakel gegen Altenholz wollen Ellerbeks Frauen gegen Lauenburg Wiedergutmachung
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Es war eine gedrückte vorweihnachtliche Stimmung bei den Handball-Frauen des TSV Ellerbek. Beim Trainingsabend am Donnerstag gedachten die Spielerinnen und Trainerin Manuela Henße des Todestages ihrer langjährigen Mitspielerin Alina Kröger, die auf den Tag genau vor einem Jahr nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben war. Dementsprechend nachdenklich absolvierten die Ellerbekerinnen ihre Trainingseinheiten. Wenigstens weichen die düsteren Gedanken nach dem 25:39-Debakel im Oberliga-Punktetreffen gegen den TSV Altenholz (wir berichteten) mehr und mehr aus den Köpfen der Spielerinnen. "Die Spielerinnen, dass sie eine ähnlich schlechte Leistung wie gegen Altenholz ewig nicht mehr abgeliefert hatten", meinte Trainerin Henße vor dem kommenden Heimtreffen gegen den Lauenburger SV. "Und sie haben sich versprochen, dass so etwas nicht noch einmal passieren darf." Die Lauenburger Mannschaft allerdings gilt trotz ihres schwachen Tabellenstandes (Rang 12/8:14 Punkte) als unberechenbar und scheint durchaus in der Lage, auch gegen die angeschlagenen TSV-Frauen (4./14:6) für eine Überraschung sorgen zu können. Die gegen Altenholz so unglücklich gestürzte Svenja Rix-Müller hat sich einen Bänderriss im rechten Fuß zugezogen und fällt wie befürchtet für längere Zeit aus. Etwas eher kann vielleicht Torhüterin Katharina Glamann (Muskelfaserriss) wieder mitwirken. Da auch Daniela Laupichler wegen Achillessehnenproblemen pausieren muss, liegt die Hauptlast zwischen den Pfosten nun vorerst auf der 22-jährigen Juliane Mohr, die ihre Zuverlässigkeit indes schon oft unter Beweis stellte.(K.J.) ]]></content:encoded>
			<category>1. Damen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 09:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TSV Ellerbek entscheidet spannenden Pokal-Fight für sich</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/tsv-ellerbek-entscheidet-spannenden-pokal-fight-fuer-sich/</link>
			<description>ELLERBEK. Reine Nervensache - das Zweitrunden-Pokalspiel der Handball-Oberligakonkurrenten TSV...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Reine Nervensache - das Zweitrunden-Pokalspiel der Handball-Oberligakonkurrenten TSV Ellerbek und HSV Hamburg II endete 35:34 (15:15). Ein wichtiger Sieg der Ellerbeker, denn wer den Hamburg-Pokal gewinnt darf beim DHB-Pokal starten, somit auf einen tollen Gegner und zusätzliche Einnahmen hoffen. "Für uns hat der Pokal einen hohen Stellenwert, das nehmen wir nicht auf die leichte Schulter", sagt TSV-Teammanager Kai-Uwe Kühn, der sich noch gut an den Pokalsieg 2009 erinnern kann. "Wir bekamen in der zweiten Pokalrunde den damaligen Zweitligisten HSG Varel zugelost, ein echtes Highlight in der Vereinsgeschichte", so Kühn. Außerdem bringt ein Sieg im Pokal auch Selbstvertrauen für die Liga, erst Recht, wenn man einen Gegner bezwingt, gegen den man in der laufenden Saison bereits verloren hat (26:30). Das nächste Punktspiel gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld wird erst am 10. Dezember ausgetragen. ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbeker werfen den HSV raus</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeker-werfen-den-hsv-raus/</link>
			<description>Oberliga-Handballer triumphieren im Hamburger Pokal über U23-Team des deutschen Meisters
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Auf der Weihnachtsfeier, für die das in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein spielfreie Handball-Männerteam des TSV Ellerbek den morgigen Sonnabend nutzen möchte, dürfte es hoch hergehen. In der zweiten Runde des HHV-Pokals setzten sie sich in der heimischen Harbig-Halle mit 35:34 (15:15) gegen Staffelrivale HSV Hamburg II durch und revanchierten sich für das 26:30 im Punktspielvergleich zu Saisonbeginn. Während die Gäste, die in dem vorweg genommenen Endspiel nach 43 Minuten schon 22:18 geführt hatten, die Köpfe hängen ließen, feierten die Ellerbeker ihren Triumph ausgelassen. Trainer Till Wiechers wunderte sich sogar etwas, hatte sein Team doch diesmal ganz andere Tugenden gezeigt als in den vorangegangenen Oberliga-Duellen, in der stets die Deckung das Prunkstück war. "Diesmal haben wir so viele Gegentore kassiert wie nie zuvor in dieser Saison und trotzdem gewonnen." Dabei hatte sein Team im Abschluss sogar noch Schwächen offenbart, vor allem in der ersten Halbzeit. "Wir hatten Chancen für 20 Tore", resümierte Wiechers. So aber begann das Spiel nach dem Seitenwechsel bei Null, und das wäre den Ellerbekern um ein Haar zum Verhängnis geworden. Die Hamburger steigerten sich und profitierten zudem von Zeitstrafen gegen das Heimteam, das sogar phasenweise mit nur drei Feldspielern auskommen musste. Die numerische Überlegenheit jedoch wiegte die Gäste in trügerische Sicherheit. Kaum wieder komplett, drehten die Ellerbeker den Vier-Tore-Rückstand und damit letztlich auch das Spiel. In der hektischen Schlussphase sorgten Tarek Fejry und Oliver Müller mit seinem dritten verwandelten Siebenmeter für eine 35:33-Führung, die der Nachwuchs des deutschen Handball-Meisters nur noch verkürzen konnte. Neben Müller hatte die Partie noch einen zweiten Siebenmeter-Helden: Ellerbeks Torhüter Isaac Luarte Correas parierte drei Strafwürfe. Bis zur Auslosung und Ansetzung der dritten Pokalrunde hat für Till Wiechers nun die Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein Priorität. Nächster Ellerbeker Gegner ist dort am 10. Dezember auswärts die HSG Schülp/Westerrönfeld. Zuvor aber steigt morgen die Mannschaftsfeier, und die wollen und dürfen die Ellerbeker genießen, denn, so der Coach: "Das haben die Jungs sich verdient." Ellerbek (Tore/Siebenmeter): Isaac Luarte Correas, Florian Knust - Hendrik Jacobs, Tobias Bombe, Fabian Trox (), Matthias Menzel (5), Christopher Behre (4), Olaf Levin (2), Christian Brandt (6), Tarek Fejry (4), Oliver Müller (7/3), Laurids von der Lancken (1), Jonas Mecke (4). ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>unsere 1. Herren in 3. Runde des Hamburger-Pokalwettbewerbs</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/unsere-1-herren-in-3-runde-des-hamburger-pokalwettbewerbs/</link>
			<description>Die U23 des HSV Handball hat am gestrigen Abend eine bittere 34:35 Niederlage gegen den TSV...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Team von Trainer Jens Häusler musste in dieser schwierigen Pokalpartie auf 5 Stammkräfte verzichten. Johann David Starck, Benny Bethge, Nils Abel, Vito Clemens und Marvin Frost konnten nicht eingesetzt werden. Ellerbek startete selbstbewusst und mit viel Energie in die Partie und konnte sich mehrfach mit 3-4 Toren absetzen. Erst zum Ende der 1. Hälfte konnte unsere U23 durch sehenswerte Treffer von Lucas Marx und Kristof Krohn den Ausgleich erzielen – mit einem 15:15 wurden die Seiten gewechselt. Leider verletzte sich Rückraumspieler Tobias Knösel zum Ende der ersten Hälfte und konnte nicht weiter eingesetzt werden.   Zum Beginn der zweiten Hälfte nun ein völlig anderes Gesicht unserer U23: Schritt um Schritt wurden sich die Bälle erarbeitet, Torhüter Florian Meier zeigte eine starke Forn und endlich wurde nun auch im Angriff effizienter gearbeitet. In der 43. Minute führten die HSV Jungs 22:18. Doch anstatt diese Führung auszubauen verfiel das Team um Trainer Jens Häusler in alte Lethargie. Halbherzige Aktionen in der Abwehr, ein Festival der Fehlwürfe im Angriff brachten den nie aufgebenden Gastgeber aus Ellerbek wieder ins Spiel. In den letzten zehn Minuten ging es hin und her – keine der beiden Teams konnte sich entscheidend absetzen – und dann kam es wie es kommen musste in einem typischen Pokalwettbewerb: 2 Abspielfehler brachten den TSV Ellerbek auf die Siegerstraße – das Team gewann am Ende nicht unverdient aufgrund ihrer kämpferischen Einstellung mit 35:34 und zieht in die 3. Runde des Pokalwettbewerbes ein.   „Ich bin vom Auftritt unserer U23 an diesem Mittwochabend richtig enttäuscht. Nach der schmerzlichen Niederlage gegen Dithmarschen am Wochenende hatte ich heute mit einer Trotzreaktion gerechnet. Nun heißt es für unser Team Wunden lecken, denn schon am Samstag in Alt Duvenstedt in einem schweren Auswärtsspiel, erwarte ich von der Mannschaft ein anderes, ein beherzteres Auftreten, damit unsere U23 wieder schnell ins ruhigere Fahrwasser gerät“, so der Leiter des Nachwuchsbereiches Gunnar Sadewater nach dem Spiel.   Statistik: Meier und Trinks im Tor, Lorenzen, Mauer, Krohn, Stabick, Morgner, Kammler, Marx, Schulze, Stumps und Knösel  ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 11:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ellerbeks Männer fordern heute HSV im Handball-Pokal</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/ellerbeks-maenner-fordern-heute-hsv-im-handball-pokal/</link>
			<description>Bei der Auslosung der zweiten Runde im Hamburger Handball-Pokal der Männer unterlief der Glücksfee...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ellerbek. Das Duell zwischen den Oberliga-Vertretern TSV Ellerbek (aktuell Tabellensechster) und dem HSV Hamburg II (Zweiter) steigt nicht - wie von vielen erhofft - erst im Finale, sondern schon heute um 19.30 Uhr. Ihren Heimvorteil in der Harbig-Halle wollen die Ellerbeker nun nutzen, um zum einen weiter im Wettbewerb zu bleiben und sich zum anderen für die 26:30-Auswärtsniederlage am zweiten Spieltag der aktuellen Saison zu revanchieren. "Seinerzeit haben wir uns selbst geschlagen, weil wir zu undiszipliniert waren und uns viele Zeitstrafen eingehandelt haben", erinnert sich TSV-Trainer Till Wiechers. Motivationsprobleme ("Gegen den HSV sind alle heiß.") befürchtet der 28 Jahre alte Coach schon deshalb nicht, weil mit dem zweitbesten HSV-Oberligatorschützen Tobias Knösel und Ole Stabick zwei frühere Ellerbeker an ihre ehemalige Wirkungsstätte zurückkehren. Beim Heimteam fällt Rouven Alimi (Achillessehne) mindestens bis zum Jahresende aus.(fwi) ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 12:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nach Sieg in Kiel: Morgen kommt der HSV II</title>
			<link>http://www.handball-ellerbek.de/artikelansicht/nachrichten/nach-sieg-in-kiel-morgen-kommt-der-hsv-ii/</link>
			<description>ELLERBEK. Manchmal ist der Spielverlauf beim Handball verrückt. Beim 29:27-Sieg des Oberligisten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ELLERBEK. Manchmal ist der Spielverlauf beim Handball verrückt. Beim 29:27-Sieg des Oberligisten TSV Ellerbek beim THW Kiel II lagen die Ellerbeker nach 15 Minuten mit 0:5 hinten - und gewannen doch noch. TSV-Trainer Till Wiechers: "Noch nie sind wir so schlecht in ein Spiel gekommen. Man muss allerdings auch sagen, dass sich die Kieler unheimlich gut auf uns eingestellt hatten." Bis zur Pause hatte sich der TSV auf 7:11 herangekämpft. "In der zweiten Hälfte haben wir dann richtig Gas gegeben - alle haben sich gegenseitig angetrieben", so Wiechers, der in der 40. Minute erstmals den Ausgleich (16:16) bejubeln durfte. "Danach waren wir in Sachen Kondition, Ausdauer und Athletik überlegen", so Wiechers. Bereits morgen geht es für die Ellerbeker weiter: Im Pokal empfängt der TSV daheim (19.30 Uhr, Harbig-Halle) den Staffelrivalen HSV Hamburg II, gegen den es im Punktspiel eine 26:30-Pleite setzte. THW Kiel II - TSV Ellerbek 27:29 (11:7) TSV Ellerbek: Luarte-Correas, Knust - Müller (6/2), Menzel (4), Behre (4), Bombe (2), Trox (2), Levin (2), Brandt (2), Fejry (2), v.d. Lancken (2), Mecke (2), Jacobs (1) ]]></content:encoded>
			<category>1. Herren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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